Weg aus den roten ZahlenBahn will 30.000 Stellen streichenDie Bahn schreibt weiter hohe Verluste und muss sparen. Nun will der Konzern mit Stellenkürzungen und Ausgabenkürzungen wieder in die schwarzen Zahlen. 30.000 Stellen sollen in fünf Jahren wegfallen. An anderer Stelle hingegen könnten neue Jobs entstehen.25.07.2024
Abfindungsprogramm heiß begehrtSAP streicht mehr Stellen als geplantIm Januar stellt SAP ein Restrukturierungsprogramm vor: Um sich für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zu rüsten, sollen 8000 Mitarbeiter gehen. Die Aussicht auf Abfindung oder Vorruhestand kommt bei den Beschäftigten so gut an, dass der Softwarekonzern nun noch mehr Jobs abbauen will. 23.07.2024
Jobs wandern ins AuslandMehr als jedes zweite Autounternehmen plant StellenabbauZahlreiche deutsche und westeuropäische Autounternehmen prognostizieren einen massiven Stellenabbau in den kommenden Jahren. Die Gründe sind Kostendruck, Konkurrenz und die Investitionen deutscher Unternehmen in ausländische Produktionsstätten. Vor allem China und Indien profitieren davon.18.07.2024
Milliardenschwere MehrkostenAudi-Werk in Brüssel droht das Aus - VW kappt PrognoseDer Autobauer Audi stellt sein Engagement in Brüssel auf den Prüfstand. Zusammen mit den Gewerkschaften soll eine Lösung für das Werk mit gut 3000 Beschäftigten gefunden werden, heißt es. Konkret geht es darum, das endgültige Aus verhindern. Die Konzernmutter Volkswagen justiert längst bei den Jahreszielen nach.09.07.2024
Unternehmen plant EinschnitteDyson will 1000 Jobs streichenDer zunehmende Wettbewerb auf den globalen Märkten macht dem Staubsauger-Hersteller Dyson zu schaffen. Das Unternehmen aus Großbritannien will deswegen mehr als ein Viertel der Jobs abbauen. Die Kürzungen sollen alle Abteilungen betreffen.09.07.2024
Verkäufe und StellenabbauCureVac begräbt Corona-Hoffnungen mit hartem SanierungskursLange Zeit war CureVac ein Hoffnungsträger im Ringen um einen Corona-Impfstoff. Doch das Biotech-Unternehmen konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Nun ziehen die Tübinger einen Schlussstrich und verkaufen alle Rechte am Impfstoffkandidaten. Mit den Einnahmen und weiteren Einsparungen wird das eigene Überleben gesichert.03.07.2024
Zwickau produziert nur StromerSchwache E-Auto-Nachfrage kostet in VW-Werk JobsDie Elektromobilität wird die Zahl der Arbeitsplätze in der Autoindustrie deutlich senken. Aktuell verkaufen sich Stromer hierzulande allerdings schleppend. Für rund 1000 VW-Mitarbeiter in Sachsen bedeutet das trotzdem nichts Gutes - im Gegenteil. 02.07.2024
Filialschließungen kosten JobsPostbank streicht wohl rund 1000 StellenDie Deutsche Bank plant bei ihrem Tochter-Unternehmen schon lange den großen Umbau. Das Filialnetz der Postbank soll kräftig ausgedünnt werden, rund 1000 Stellen wegfallen. Konzernweit werden noch mehr Arbeitsplätze gestrichen. 20.06.2024
Stellenabbau hilft RheinmetallConti-Mitarbeiter wechseln zu Waffenschmiede Aus Stellenstreichungen soll eine Win-win-Situation werden: Während die Autoindustrie Arbeitsplätze abbaut, suchen Rüstungshersteller Personal. Ein Teil der betroffenen Continental-Beschäftigten findet nun bei Rheinmetall neue Jobs. Auch Fachkräfte anderer Zulieferer sollen künftig Waffen produzieren.14.06.2024
"Umweltprämie" ausgelobtTesla will mit Kurzzeit-Rabatt Model Y loswerdenEinem Bericht zufolge weiß der Autobauer Tesla in Deutschland so langsam nicht mehr wohin mit seinen Wagen. Bis Ende des Monats werden bereits produzierte Model-Y-PKW mit einem satten Rabatt angeboten. Allerdings müssen die Kunden die Wagen so nehmen, wie sie bereits in der Sonne stehen.09.06.2024