Hersteller von WMF, Krups, TefalHaushaltsgeräteriese SEB streicht bis zu 2100 StellenDie Groupe SEB, Weltmarktführer für elektrische Haushaltskleingeräte, greift zum Rotstift: Bis zu 2100 Jobs sollen wegfallen, auch Deutschland ist betroffen. Mit dem Sparkurs will der WMF-Mutterkonzern dem Konkurrenzdruck aus Asien begegnen. An der Börse kommt das gut an - die Aktie legt zweistellig zu.25.02.2026
Neuer Chef plant UmgestaltungInsider: DB Cargo will bis 2030 mehrere Tausend Stellen streichen Der Druck auf die Krisentochter der Deutschen Bahn wächst spürbar. Der neue Cargo-Chef muss an einem Sanierungskonzept arbeiten. Ein Insider enthüllt nun, wie stark es die Beschäftigten treffen soll.18.02.2026
Werksschließungen ein ThemaVW erwägt drastisches Sparprogramm bis Ende 2028Die US-Zollpolitik und das schwierige Wettbewerbsumfeld in der Autoindustrie verleiten viele Hersteller in Deutschland zu Sparmaßnahmen. VW will in diesem Zuge die Kosten in allen Marken und Bereichen reduzieren.16.02.2026
Transport muss profitabel werdenGDL prangert massiven Personalabbau bei DB Cargo anWegen EU-Vorgaben muss die krisengeplagte DB Cargo bis Jahresende profitabel werden. Der neue Chef der Logistiktochter der Deutschen Bahn arbeitet momentan an einem Sanierungskonzept. Die Lokführergewerkschaft GDL wirft ihm vor, tausende Stellen abbauen zu wollen.11.02.2026
Schwache Trends am BiermarktHeineken streicht bis zu 6000 StellenHeineken ist der zweitgrößte Brauereikonzern der Welt. Doch das Unternehmen leidet unter wachsender Unsicherheit. Tausende Menschen verlieren innerhalb der nächsten zwei Jahre ihren Arbeitsplatz. 11.02.2026
"Wir müssen mehr tun"AMS-Osram streicht Hunderte Jobs - auch in BayernBeim Chip- und Lichtsystemhersteller AMS-Osram regiert weiter der Rotstift. Der Sparkurs wird noch nochmals verschärft. Weltweit fällt gut jede neunte Stelle weg. Der Druck aus Asien ist hoch. In Europa sollen künftig nur noch Neuheiten produziert werden.10.02.2026
"Aushöhlung einer Institution""Washington Post" streicht wohl Hunderte JournalistenjobsDer "Washington Post" geht es schlecht - zumindest finanziell. Die US-Zeitung steht zwar für bedeutenden Journalismus aus der US-Hauptstadt und diversen Krisenherden, schreibt jedoch seit Jahren rote Zahlen. Jetzt soll in großem Stil gespart werden.04.02.2026
"Kündigungen sind nie verboten"Deutschland liebt sichere Arbeitsplätze - schadet das der Wirtschaft?Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Wandel - und die Sicherung von Arbeitsplätzen an erster Stelle. Die Schweiz verfolgt für den Wirtschaftsumbau einen anderen Ansatz: Ein ungewohnt liberales Arbeitsrecht soll hohe Lohnkosten ausgleichen, unproduktive Stellen ausmerzen und Wachstum schaffen.31.01.2026
Zweite EntlassungswelleAmazon streicht weltweit weitere 16.000 Stellen In der Corona-Pandemie kaufen Menschen viel online ein. Daher stellt auch Amazon im großen Stil Mitarbeiter ein. Der Boom ist jedoch vorbei und dank KI sollen viele Aufgaben automatisiert werden. Nach einer ersten Kündigungswelle müssen nun erneut 16.000 Mitarbeiter gehen.28.01.2026
Leitung wird deutlich kleinerBahnchefin Palla will jährlich 500 Millionen Euro sparenDie Bahn steht vor großen Herausforderungen. Die Pünktlichkeit muss rauf, die Infrastruktur muss auf Vordermann gebracht werden und gespart werden muss auch noch. Und das will Konzernchefin Palla tun - 500 Millionen Euro jährlich - nur in der Leitung. Dabei könnte es aber nicht bleiben. 27.01.2026