Bestandteil des SparprogrammsBericht: Porsche holt Cayenne-Produktion wieder nach DeutschlandAuch Volkswagen-Konzern-Tochter Porsche geht es nicht gut. Es soll gespart werden. Gleichzeitig sollen die nicht ausgelasteten Werke effizienter genutzt werden. Aus diesem Grund soll der Cayenne wieder in Deutschland gebaut werden. Doch dafür muss sich etwas ändern.16:03 Uhr
Pläne werden so nicht kommenMassiver Jobabbau bei VW: "Die Zahl soll Angst machen"Der VW-Konzern will seine Stellenstreichungen drastisch ausweiten. In einem Bericht ist von insgesamt bis zu 100.000 Arbeitsplätzen die Rede. Die Zahl dürfte jedoch bewusst zu hoch gegriffen sein.26.06.2026Von Christina Lohner
Vier Werke auf der KippeVW-Management will weitere Zehntausende Jobs streichenDer Autokonzern Volkswagen plant, bis zu 100.000 Stellen zu streichen. In Deutschland könnten vier Werke geschlossen werden. 26.06.2026
Neue "Angreifer"-MentalitätPremium-Autobauer dürften Tausende Jobs streichenDie Zahl der Arbeitsplätze in der Autoindustrie sinkt seit Jahren massiv. Bei Mercedes und BMW kommt nun ein markanter Einschnitt hinzu. Auch um liebgewonnene Arbeitsbedingungen müssen Mitarbeiter bangen.23.06.2026Von Christina Lohner
Fast 40 Prozent Unicredit kauft mehr Commerzbank-Anteile als erwartet - und schnellerDer Druck auf die deutsche Commerzbank durch Unicredit nimmt weiter zu. Das von der Bank als "feindlich" bezeichnete Angebot zur Übernahme aller Aktien läuft nämlich bald aus. Unicredit meldet nun bereits eine Beteiligung von mehr als 39 Prozent.19.06.2026
Mehrheit der Filialen bestreiktVerdi ruft zu neuen Streiks im Handel auf - Ikea stark betroffenIn Verhandlungen für höhere Löhne zwischen Verdi und den Arbeitgebern stockt es. Nun kündigt die Gewerkschaft für Freitag erneut Warnstreiks im Handel an. Ein Unternehmen steht dabei besonders im Fokus - laut Verdi trägt dieses maßgeblich zum Stillstand bei.18.06.2026
Polyester-Geschäft vor dem AusChemiekonzern Evonik streicht erneut Tausende StellenAngesichts der schwachen Weltkonjunktur verschärft das Essener Unternehmen Evonik seinen Sparkurs. Bis Ende 2029 sollen weitere 3200 Stellen wegfallen, verkündet der Konzern. Das globale Polyester-Geschäft werde man komplett einstellen.18.06.2026
Fabriken arbeiten günstigerWeniger Mitarbeiter, geringere Kosten - VW meldet SparerfolgeMit einem gigantischen Sparprogramm versucht Volkswagen wieder auf Erfolgskurs zu kommen. Bis 2030 sollen 35.000 Stellen wegfallen. Der Abgang von 28.000 Mitarbeitern sei bereits vereinbart. Konzernchef Blume spricht von schon jetzt spürbaren Milliardeneinsparungen. 11.06.2026
Weitere Jobs fallen wegBASF dreht erneut an der Sparschraube - Fixkosten im BlickNoch ist die genaue Zahl nicht bekannt, doch BASF setzt beim Personal nochmals den Rotstift an. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre soll jeder fünfte Euro bei den festen Ausgaben eingespart werden. Erneut verkauft der Chemieriese eine Abteilung.20.05.2026
Größter Kunde bricht wegBatteriehersteller Varta streicht 350 StellenJahrelang produziert der Batteriehersteller Varta Knopfzellen für Produkte von Apple. Nun wechselt der US-Konzern zu einem preiswerteren Lieferanten aus China. Für das schwäbische Unternehmen hat das "einschneidende Konsequenzen".19.05.2026
Besonders Zulieferer betroffenAutoindustrie rechnet mit dem Abbau von 125.000 ArbeitsplätzenDer Strukturwandel in der Automobilindustrie hat seinen Preis: In den vergangenen sechs Jahren fallen nach Angaben des VDA bereits 100.000 Arbeitsplätze in dem Bereich weg. Bis 2035 wird sich diese Zahl nochmal mehr als verdoppeln. 13.05.2026