Bilanz von Reporter ohne GrenzenWeltweit 49 Journalisten getötet Journalisten leben in vielen Ländern der Welt gefährlich - nicht nur in Kriegsgebieten wie Syrien, sondern wegen Organisierter Kriminalität auch in Ländern wie Mexiko. Die Zahl der getöteten Journalisten sinkt zwar insgesamt, dafür steigt die Zahl der Entführungen.17.12.2019
Gefährliche Straftäter im FokusLänder wollen nach Syrien abschiebenDas Auswärtige Amt schätzt, dass es in Syrien aktuell keine Region gibt, in die Flüchtlinge ohne Risiko zurückkehren können. Nichtsdestotrotz fordern die Innenminister der Länder, dass gefährliche Straftäter in das Bürgerkriegsland abgeschoben werden dürfen.05.12.2019
Verdächtige festgenommenGehörte IS-Rückkehrerin einem Netzwerk an?Vor vier Jahren soll eine deutsche IS-Anhängerin nach Syrien gereist sein. Von dort soll sie mehrere Frauen aus Deutschland in das IS-Gebiet gelotst haben. Bei ihrer Rückkehr nach Deutschland wird die Verdächtige festgenommen. Der Vorwurf: Die 30-Jährige war Teil eines sogenannten Schwesternnetzwerkes.04.12.2019
"Beleidigend" und "böse"Trump nennt Macrons Nato-Kritik respektlosZum Auftakt des Nato-Treffens attackiert der US-Präsident seinen französischen Amtskollegen Macron. Dass dieser dem Militärbündnis den "Hirntod" bescheinigt, sei gefährlich, sagt Trump. Gerade Frankreich brauche die Nato. Ein wichtiges Thema beim Gipfel in London soll die Beistandsverpflichtung sein.03.12.2019
Nato feiert sich in LondonJubiläumsgipfel gerät zur TherapiesitzungStaats- und Regierungschefs aus 29 Mitgliedsländern reisen zum Nato-Gipfel in die britische Hauptstadt. Dabei werden die Feierlichkeiten zum 70. Jubiläum von vielen Streitthemen überschattet. Im Angesicht der Krise bekennt sich die Bundesregierung umso entschiedener zum Militärbündnis.03.12.2019
Bericht des Auswärtigen AmtsSyrien-Rückkehr bleibt lebensgefährlichNirgendwo in Syrien können sich Heimkehrer aus Deutschland halbwegs sicher fühlen. Zu diesem Schluss kommt das Auswärtige Amt in einem Bericht für die Innenministerkonferenz. Wer aber für einen Regierungsgegner gehalten wird, drohe grausam inhaftiert zu werden.02.12.2019
"Lass deinen Hirntod überprüfen"Erdogan pöbelt gegen Macron Mit seiner "Hirntod"-Diagnose schockiert Frankreichs Präsident Macron die Nato-Partner. Die Reaktionen liegen in einem großen Spektrum von "nachdenklich" bis "besorgt". Nun fügt der türkische Präsident Erdogan eine neue Facette hinzu und wird plump ausfallend. Paris bestellt darauf den türkischen Botschafter ein. 29.11.2019
30-Jährige auf freiem FußIS-Frau mit Kindern in Deutschland gelandetMit Unterstützung der Bundesregierung kehrt erstmals eine IS-Anhängerin zurück nach Deutschland - gemeinsam mit ihren drei Kindern. Gegen Laura H. wird nun wegen Mitgliedschaft in einer Terrororganisation und Verletzung der Erziehungspflicht ermittelt. 24.11.2019
500 Soldaten gegen den ISUS-Militär kündigt Einsatz in Ostsyrien anDie USA wollen nach der Tötung des IS-Anführers al-Bagdadi weiter gegen ein Wiedererstarken der IS-Miliz im Nordosten Syriens kämpfen und Angriffe auf die dortigen Ölfelder verhindern. Das US-Militär kündigt den Einsatz von 500 Soldaten an.23.11.2019
Bei Ausreise aus Syrien geholfenBundesregierung holt erstmals IS-Frau zurückLaura H. aus Hessen soll sich in Syrien dem Islamischen Staat angeschlossen haben. In Deutschland wird deswegen schon länger gegen die 30-Jährige ermittelt. Mithilfe der Bundesregierung können sie und ihre Kinder jetzt zurückkehren. Es handelt sich um einen noch nie da gewesenen Fall.22.11.2019