Bundesregierung dementiertMerkel kommt May angeblich entgegenAm Abend stimmt das britische Parlament über den von Premierministerin May mit der EU ausgehandelten Brexit-Deal ab. Scheitert er, droht politisches und wirtschaftliches Chaos. Nun sorgt ein Zeitungsbericht über angebliche Hilfen aus Berlin für Irritationen.15.01.2019
"Geben Sie dem Deal eine Chance"May warnt vor Bruch des KönigreichsPremierministerin May kämpft einen nahezu aussichtlosen Kampf: Im britischen Parlament wirbt sie um Zustimmung für ihren Brexit-Deal mit der EU. Kaum jemand glaubt noch, dass es ihr gelingen wird, eine Mehrheit zu bekommen - auch wenn sie die Folgen eines harten Brexit in düsteren Farben skizziert.14.01.2019
Kurz vor Brexit-Abstimmung"Einpeitscher" für May wirft hinNur noch ein Tag bleibt Theresa May, um die Abgeordneten im britischen Unterhaus umzustimmen und für den mit der EU ausgehandelten Brexit-Deal zu votieren. Das dürfte nun schwerer werden: Einer ihrer Mehrheitsbeschaffer geht ihr von der Stange.14.01.2019
Rede vor Abstimmung im UnterhausMay hält an Austrittsdatum festEinen Tag bevor das britische Unterhaus über den Brexit-Vertrag verhandelt, tritt Premierministerin May vor Fabrikarbeitern vor die Presse. Entgegen Spekulationen macht sie klar: "Wir verlassen die EU am 29. März." Sie sei nicht der Ansicht, dass der Austritt verschoben werden sollte.14.01.2019
Appell an BritenEU-Parlamentarier rufen zu Exit vom Brexit aufDie Abstimmung des EU-Austritts-Deals im britischen Parlament steht an. Premierministerin May könnte scheitern, ein Chaos-Austritt folgen. Aber auch eine Verschiebung oder ein zweites Referendum sind dann möglich. Die EU scheint für alle Eventualitäten gewappnet.14.01.2019
Brexit, Shutdown, BIP-Daten Dax steht unruhige Woche bevorAm Dienstag sollen die britischen Abgeordneten über das mit der Europäischen Union ausgehandelte Austrittsabkommen von Premierministerin Theresa May abstimmen - Ausgang ungewiss. Das Votum stellt die jüngste Erholung am deutschen Aktienmarkt auf eine harte Probe.12.01.2019
"Durften nicht profitieren"Ex-Brexit-Minister wettert gegen EUDrei Jahre war David Davis als Minister für die Organisation des Brexit zuständig, bevor er im letzten Sommer das Handtuch warf. Jetzt klagt er über mangelndes Entgegenkommen bei den Austrittsverhandlungen. Die EU habe einen Brexit-Erfolg verhindern wollen.11.01.2019
Neuwahl, dann neuer Brexit-DealLabour-Chef Corbyn setzt May unter DruckDass das Parlament das von Premierministerin May ausgehandelte Brexit-Abkommen tatsächlich am kommenden Dienstag durchwinkt, ist unwahrscheinlich. Oppositionsführer Corbyn schmiedet daher schon Pläne für die Tage nach dem Scheitern: eine Neuwahl.10.01.2019
Bei Abstimmungsniederlage MaysLabour-Chef Corbyn propagiert NeuwahlenDas Beste für Großbritannien wollen sowohl Premierministerin May als auch Oppositionsführer Corbyn. Das Beste heißt: EU-Austritt. Allerdings ist Mays Brexit-Deal umstritten, eine Niederlage im Parlament wahrscheinlich. Corbyn wittert Morgenluft.10.01.2019
Nur drei Tage für Plan BParlament verschärft Brexit-Regeln für MayDass der 15. Januar - der Tag der Abstimmung über Mays Brexit-Deal - nicht leicht für die britische Regierungschefin wird, ist ohnehin klar. Doch nun legt ihr das Parlament weitere Steine in den Weg: Falls die Abstimmung scheitert, muss May binnen drei Tagen eine Alternative vorlegen.09.01.2019