Bericht über WaffenlieferungenBundesregierung plant Ringtausch mit TschechienGemeinsam mit Tschechien will Deutschland der Ukraine offenbar weitere Militärhilfe leisten. Einem Bericht zufolge legt die Bundesregierung dem NATO-Partner eine Liste mit "Waffenmaterial" vor, das ersetzt werden könnte, sollte Prag die ukrainische Armee aus eigenen Beständen unterstützen.27.04.2022
Jetzt doch gemeinsamer AntragUnion und Ampel einigen sich bei WaffenlieferungenMit einem eigenen Antrag zu Waffenlieferungen setzte die Union die Ampelkoalition unter Druck. Das Bild der Einheit wäre am Donnerstag dahin gewesen. Doch nun gehen die Fraktionen ein Schritt aufeinander zu und einigen sich auf einen gemeinsamen Antrag. Der nächste Streit kündigt sich aber schon an.27.04.2022
Panzer seit Jahren außer DienstMinisterium sieht Probleme bei "Gepard"-AusbildungDeutschland will der Ukraine mehrere "Gepard"-Panzer liefern. Das Verteidigungsministerium äußert allerdings Bedenken bezüglich der entsprechenden Ausbildung ukrainischer Soldaten. Aufgrund der Ausmusterung des Flugabwehrpanzers vor mehreren Jahren könnte es an geeigneten Ausbildern fehlen.27.04.2022
Lawrows leere Weltkriegs-Drohung"Es wird so oder so eine Eskalation geben"Der russische Außenminister Lawrow droht mit einem dritten Weltkrieg und macht dafür Waffenlieferungen der NATO-Staaten an die Ukraine verantwortlich. Diese haben aber nichts mit einer möglichen Eskalation durch Russland zu tun, sagt Politik-Experte Stefan Meister ntv.de. Vielmehr sei das Gegenteil der Fall. 27.04.2022
Andrij Melnyk bei ntvOhne Munition müsste Ukraine auf "Gepard"-Panzer verzichtenDer ukrainische Botschafter Melnyk begrüßt die zugesagte Lieferung von "Gepard"-Panzern, sorgt sich aber um die fehlende Munition, wie er ntv sagt. Verteidigungsministerin Lambrecht will bei der Beschaffung helfen.27.04.2022
Auch ohne große ZugeständnisseJohnson: Putin käme "gesichtswahrend" herausIm Zusammenhang mit Friedensverhandlungen ist viel von einer "gesichtswahrenden Lösung" die Rede, die man dem russischen Präsidenten Putin anbieten müsse. Großbritanniens Premierminister Johnson hält das für unnötig. Die staatlich gesteuerten Medien in Russland würden einen Rückzug so oder so als Erfolg verkaufen.27.04.2022
Fragen und AntwortenWas für und gegen die Lieferung schwerer Waffen sprichtDie ersten schweren Waffen sollen aus deutschen Waffenbeständen an die Ukraine geliefert werden. Doch die Bundesregierung zögert noch mit der Lieferung weiterer schwerer Waffen - warum?26.04.2022
CDU-Chef fordert NachbesserungenMerz sieht Potenzial für Waffen-Antrag mit AmpelIm Streit um Waffenlieferungen an die Ukraine hält Friedrich Merz eine Einigung für möglich. Es gebe weiterhin Chancen für einen gemeinsamen Antrag im Bundestag, sagt der Unionsfraktionschef an die Adresse der Ampel-Koalition. Wichtig sei CDU und CSU, dass Deutschland direkt schwere Waffen liefere.26.04.2022
Kühnert im "ntv Frühstart""Deutschland liefert mehr als gedrückte Daumen"In der Diskussion um schwere Waffen für die Ukraine widerspricht SPD-Generalsekretär Kühnert, seine Partei stehe auf der Bremse. Panzer will er dennoch nicht freigeben. Kritisch sieht Kühnert die Rolle des Grünen-Politikers Hofreiter. 26.04.2022
Aus früherem Bundeswehr-BestandRegierung gibt "Gepard"-Lieferung an Ukraine freiZum Treffen auf der US-Airbase Ramstein kommt Verteidigungsministerin Lambrecht nicht mit leeren Händen. Die Bundesregierung gibt die Lieferung von "Gepard"-Luftabwehrpanzern an die Ukraine frei. Das schwere Gerät gehörte früher der Bundeswehr.26.04.2022