Nach ähnlichem Fall um TeenagerFrau fährt in USA in falsche Auffahrt und wird erschossenIn den Vereinigten Staaten irrt sich ein 16-Jähriger an der Tür und wird daraufhin vom Hausbesitzer angeschossen. Kurz darauf gibt es einen ähnlichen Fall: Eine junge Frau fährt mit ihrem Auto wohl versehentlich in die Auffahrt eines fremden Hauses - und wird daraufhin erschossen.18.04.2023
An falscher Haustür geklingeltHausbesitzer schießt auf schwarzen TeenagerIm US-Bundesstaat Missouri hat ein harmloser Irrtum eines Jugendlichen erschreckende Folgen: Der 16-Jährige will seine Geschwister abholen, klingelt jedoch versehentlich bei der falschen Adresse. Der Besitzer des Hauses zögert nicht lange und zieht eine Waffe. 17.04.2023
Während "Sweet 16"-PartyVier Tote nach Schießerei in US-TanzstudioKein Tag in den USA vergeht ohne Waffengewalt. Im beschaulichen Städtchen Dadeville kommt es zu einer Schießerei in einem Tanzstudio. Dort sollen Teenager einen Geburtstag gefeiert haben. Vier Menschen sterben.16.04.2023
Prahlen vor der Waffenlobby NRAEinjährige Enkelin von US-Gouverneurin "hat bereits Schrotflinte"In den USA ist tödliche Gewalt mit Schusswaffen an der Tagesordnung, doch die Waffenlobby rund um die National Rifle Association ist ein wichtiger Baustein der Politik der Republikaner. So plaudert die Gouverneurin von South Dakota auf dem großen NRA-Treffen aus dem familiären Nähkästchen.16.04.2023
Rauswurf wegen Demo-TeilnahmeGeschasster US-Abgeordneter darf zurück ins ParlamentIm US-Bundesstaat Tennessee protestieren drei Abgeordnete auf einer Demo für striktere Waffengesetze. Das von Republikanern geführte Parlament wirft zwei von ihnen wegen "Unehre" raus. Nun folgt teilweise die Kehrtwende.11.04.2023
Mutmaßlicher Schütze totVier Tote nach Schießerei in KentuckyErneut erlebt eine Stadt in den USA eine Schusswaffenattacke. Diesmal im US-Bundesstaat Kentucky. In der Stadt Louisville sterben fünf Menschen bei der Schießerei in einer Bank. Der Schütze ist nach Angaben der Polizei tot.10.04.2023
Vor Strafmaß-VerkündungTexas-Gouverneur will verurteilten Mörder begnadigenGerade in Texas gehen dem Klischee nach die Uhren in Sachen Waffenrecht ein wenig anders. Eine aktuelle Entscheidung von Gouverneur Abbott füttert diese Annahme. Er will sich für die Begnadigung eines Mannes einsetzen, der auf einen Demonstranten bei einem Black-Lives-Matter-Protest erschoss.10.04.2023
Vergeltung für WaffenprotestParlament von Tennessee wirft zwei Demokraten rausNach einer Schießerei in Nashville demonstrieren viele Menschen für striktere Waffengesetze. Daran nehmen auch drei Demokraten des Abgeordnetenhauses von Tennessee teil. Das von Republikanern geführte Parlament vergleicht sie mit Kapitol-Stürmern - und setzt ihren Ausschluss durch.07.04.2023
Hürden nur noch beim KaufFlorida erlaubt verdecktes Waffentragen für fast alleNach dem jüngsten Blutbad an einer Schule in Tennessee werden die Rufe nach einer Verschärfung des Waffenrechts wieder lauter. In Florida geht die Gesetzgebung derweil in eine andere Richtung. Wer dort künftig eine Waffe mit sich führen will, braucht keine Lizenz mehr. 31.03.2023
Blutbad in NashvillePolizei wertet "Manifest" des Todesschützen ausWie kam es zu den Schüssen mit sechs Toten in einer Grundschule in der US-Stadt Nashville? Die Ermittler hoffen, in einem "Manifest" des Schützen Hinweise zur Tat zu finden. Fest steht: Er war mit mindestens zwei Sturmgewehren und einer Handfeuerwaffe bewaffnet, die Polizei verhinderte Schlimmeres.28.03.2023