Pandemie verzögert AufschwungExperten senken WachstumsprognoseDie anhaltende Corona-Pandemie und die Auswirkungen der dritten Welle bremsen die Erholung der Wirtschaft spürbar. In der Folge erwarten Experten nun ein deutlich geringeres Wachstum. Optimistischer blicken sie indes auf das nächste Jahr.14.04.2021
Verschiebung in den FrühsommerLockdown verzögert Wirtschaftsaufschwung Bisher waren Ökonomen optimistisch, dass es mit der deutschen Wirtschaft im Frühjahr wieder deutlich bergauf geht. Dem verleihen die Pläne für einen verlängerten Lockdown bis in den April nun einen Dämpfer - der Chefvolkswirt der Deutschen Bank rechnet mit einem Aufschwung erst in den Sommermonaten. 22.03.2021
Im Sommer auf Vorkrisenniveau?IfW gibt optimistische Konjunkturprognose abMit Blick auf die dritte Infektionswelle kassieren die Wirtschaftsweisen zur Wochenmitte ihre Konjunkturprognose für 2021. Das IfW hingegen blickt deutlich optimistischer in die Zukunft. Demnach könnte die deutsche Wirtschaft im Sommer das Vorkrisenniveau erreichen.18.03.2021
Podcast "Brichta und Bell"Was passiert, wenn China weiter wächst?China will in diesem Jahr soll die Wirtschaft um mindestens sechs Prozent wachsen. Was bedeutet das für den Handelsstreit mit den USA und am Ende auch für Deutschland? Darüber und mehr sprechen die Moderatoren Raimund Brichta und Etienne Bell in der neuen Folge des ntv-Podcasts "Brichta und Bell".08.03.2021
Wirtschaftsweiser sieht RisikenFeld: Dritte Welle bedroht KonjunkturDie zunehmende Verbreitung der Virusvarianten bremst den vorsichtigen Optimismus der Wirtschaftsweisen und lässt den Rat seine Konjunkturprognose nach unten korrigieren. Der Vorsitzende Lars Feld warnt nun eindringlich vor den ökonomischen Folgen einer dritten Welle. Dann wären alle Pläne "hinfällig".21.02.2021
Optimistische PrognosenUS-Wirtschaft bricht ein wie seit 1946 nichtDer weltgrößte Volkswirtschaft hat im vergangenen Jahr Federn lassen müssen wie seit fast einem Dreivierteljahrhundert nicht. Mit mächtigen Konjunkturpaketen stemmt sich die Regierung gegen den Abschwung - mit Erfolg. Ökonomen erwarten, dass die Wirtschaft schon im Herbst Vorkrisenniveau erreicht.28.01.2021
DIW fürchtet Pleite-TsunamiPandemie kostet Deutschland 391 Milliarden EuroMehr als 200 Milliarden Euro hat die deutsche Volkswirtschaft durch die Corona-Pandemie bereits verloren. Bis März wird es fast doppelt so viel sein, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) berechnet. Wird der Lockdown dann nicht aufgehoben, drohen katastrophale Folgen, die Jahre anhalten könnten. 27.12.2020
Wachstum 2021 geringerEZB-Prognose löst sich in zweiter Welle aufDie zweite Corona-Welle hat weite Teile Europas mit voller Wucht erfasst. Und Besserung ist kaum in Sicht. Für die EZB sind damit ihre Wachstumsannahmen für das nächste Jahr nicht mehr haltbar. Dagegen ist das DIW für Deutschland äußerst optimistisch - doch die Zuversicht steht auf wackeligen Beinen.10.12.2020
Erholung verliert an SchwungWirtschaftsaufschwung ist kräftig - und kurzDie konjunkturelle Belebung übertrifft vielfach die Erwartungen der Experten. Doch die Unsicherheit bleibt und bremst. Vor allem die Dienstleister schwächeln wieder. Und die privaten Banken rechnen damit, dass das Wachstum in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres merklich nachlässt.23.09.2020
Erste Sitzung nach KursschwenkFed will Zinssatz bis 2023 nicht anrührenFür die Fed ist künftig die Vollbeschäftigung das wichtigste Ziel. Dafür rückte sie jüngst vom Fokus auf den Preisanstieg ab. Und auch wenn sich die Wirtschaft wohl schneller erholt als bislang angenommen, bleibt die Arbeitslosigkeit höher als vor der Krise. 16.09.2020