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Möglicher Gesetzesverstoß FBI ermittelt gegen R. Kelly

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R. Kelly soll gegen den "Mann Act" verstoßen haben.

(Foto: imago/MediaPunch)

Die negativen Schlagzeilen rund um R. Kelly hören nicht auf. Neben dem angeblichen Missbrauch soll der Sänger "TMZ" zufolge noch ein weiteres Verbrechen begangen haben. Das FBI ermittelt demnach, ob er gegen den sogenannten "Mann Act" verstoßen hat, der es verbietet, Minderjährige für unmoralische Zwecke, wie zum Beispiel Prostitution, über Staatsgrenzen hinweg zu transportieren.

Doch so etwas in der Art tat der 52-jährige US-Amerikaner offenbar. Angeblich habe er die damals 17-jährige Azriel Clary im Mai 2015 von Palm Springs in Kalifornien nach Orlando in Florida fliegen lassen. R. Kelly glaubt jedoch im Recht zu sein, weil er eine unterschriebene Notiz ihrer Mutter hat - diese wurde allerdings erst im September 2015 angefertigt.

Azriel ist eine der vielen jungen Frauen, die in der Doku-Serie "Surviving R. Kelly" zu sehen sind und den Sänger beschuldigen, sie sexuell missbraucht zu haben. Einige von ihnen soll er demnach als Sklavinnen eines Sex-Kultes gehalten, angepinkelt und wissentlich mit Geschlechtskrankheiten angesteckt haben.

Quelle: ntv.de, lri/spot

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