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"Kimye" offiziell vorbei Kim Kardashian reicht Scheidung von Kanye West ein

Nach sieben Jahren ist die Ehe von Kim Kardashian und Kanye West am Ende. Sie hat die Scheidungspapiere eingereicht - er sei damit einverstanden, heißt es. Auch eine Vereinbarung über das Sorgerecht der vier gemeinsamen Kinder gebe es bereits.

Es hatte sich in der jüngeren Vergangenheit angedeutet, nun geht es an den Vollzug: Kim Kardashian hat die entsprechenden Schriftstücke unterschrieben und eingereicht, um sich von Kanye West scheiden zu lassen. Der Antrag sei am Freitag beim Superior Court in Los Angeles eingegangen, teilte eine Mitarbeiterin des Gerichts mit.

Kardashians Sprecherin, Christy Welder, bestätigte der US-Zeitung "USA Today", dass der Scheidungsantrag gestellt worden sei. Es ist das offizielle Ende der Beziehung von "Kimye" nach sieben Jahren Ehe, aus der die vier Kinder North, Saint, Chicago und Psalm hervorgegangen sind.

Wie das Boulevardmedium "TMZ" erfahren haben will, wollen sich die 40-jährige Unternehmerin, Influencerin und Reality-TV-Star und der 43-jährige Musiker im Guten voneinander trennen. Das Sorgerecht für den gemeinsamen Nachwuchs soll demnach geteilt werden. Laura Wasser, die Anwältin von Kardashian, habe die Papiere eingereicht, in denen kein fixes Datum für die Auflösung der ehelichen Verbindung genannt sein soll. Dem Bericht zufolge sei die Beziehung "in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 in großen Schwierigkeiten" gewesen.

West soll mit der Scheidung und den Konditionen dieser einverstanden sein, schreibt "TMZ". Sogar eine Einigung über die Aufteilung des gemeinsamen Vermögens soll bereits in Arbeit sein. Es klingt also vieles nach einer Trennung in Freundschaft statt eines schlagzeilenträchtigen Rosenkrieges. "Fox News" verweist darüber hinaus auf einen Ehevertrag, an den sich Kim und Kanye halten wollen.

Berichte über das Auseinanderleben des berühmten Pärchens gab es in den vergangenen Monaten immer wieder. Eine echte Sensation ist die Scheidung nicht, viel mehr erscheint sie als logische Konsequenz. Daran konnte auch eine Paarberatung nichts mehr ändern, wie "Fox News" schreibt. Auch über die Social-Media-Accounts der beiden Superstars war in der jüngeren Vergangenheit offensichtlich, dass die Zeit der verliebten Zweisamkeit nicht nur wegen der vier gemeinsamen Kinder eine Rarität geworden war.

Quelle: ntv.de, tsi/jpe

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