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Bertie (Til Schweiger) und Uschi (Tina Ruland) wollen im Opel wieder Gas geben.
Bertie (Til Schweiger) und Uschi (Tina Ruland) wollen im Opel wieder Gas geben.(Foto: imago/United Archives)
Mittwoch, 08. Juli 2015

Konkrete Pläne für Neuverfilmung: "Manta Manta" kommt zurück

Bertie und Uschi im aufgemotzten "Maurer-Porsche" lassen in den 1990er Jahren die Kino-Kassen klingeln. 25 Jahre später kommt jetzt die Nachricht, auf die alle Fans warten: "Manta Manta" wird tatsächlich neu verfilmt - mit alter Besetzung.

"Manta, Manta"http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=wwwspotonnews-21&l=as2&o=3&a=B00JISVYBO ist einer der Kultfilme der frühen 1990er und war für Til Schweiger das Karrieresprungbrett. Nun soll es endlich eine Fortsetzung der Komödie geben, wie die Zeitung "B.Z." erfahren haben will. Pünktlich zum 25. Jubiläum im kommenden Jahr soll "Manta, Manta 2" mit Bertie und Uschi im aufgemotzten "Maurer-Porsche" in die deutschen Kinos brausen.

Die Hauptdarsteller könnten wieder mit an Bord sein. "Ich hätte sofort Lust", sagte Schweiger, der damals Manta-Schrauber Bertie spielte, der Zeitung. "Aber da das Projekt der Constantin Film gehört, ist es an denen, ein Buch zu entwickeln." Auch Tina Ruland alias Uschi zeigt sich begeistert: "Es ist mein Traum! Til hat mich schon angerufen, da war ich gerade im Urlaub und sofort total begeistert." Die anderen Kollegen wollten auch wieder mitmachen, wie die 48-Jährige außerdem erzählte. Komiker Michael Kessler wurde ebenfalls durch den Film bekannt, Martin Armknecht würde bei einer Neuverfilmung offenbar sofort zusagen.

Bei der Frage, ob auch in der Fortsetzung auf verführerische Szenen mit Friseurin Uschi zu rechnen sei, antwortete Ruland: "Es würde heiß werden. Also an mir ist alles echt - und hoffentlich auch noch sexy!"

Schon vor mehreren Jahren tauchten erstmals Berichte über eine mögliche Fortsetzung des Kultstreifens auf. Nun scheinen die Planungen allerdings konkrete Formen anzunehmen. "Wir arbeiten bereits seit geraumer Zeit an Konzept und Drehbuch für einen zweiten Teil", bestätigte Constantin-Vorstandschef Martin Moszkowicz der "B.Z.". Derzeit sei allerdings nicht abzusehen, wann diese soweit seien, um eine Entscheidung über eine Fortsetzung zu treffen.

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Quelle: n-tv.de