Unterhaltung

Windeln wechseln statt Konzerte Rammstein-Drummer ist wieder Vater

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Freut sich über Nachwuchs: Rammstein-Schlagzeuger Christoph Schneider.

(Foto: imago/Future Image)

Die Corona-Pandemie hat auch Rammstein unfreiwillig ausgebremst. Zahlreiche 2020 geplante Konzerte der Band mussten abgesagt werden. Doch Schlagzeuger Christoph Schneider weiß die Zeit sinnvoll zu überbrücken. Er freut sich über einen weiteren Sohn.

Rammstein hat Nachwuchs bekommen. Schlagzeuger Christoph Schneider ist Vater eines Sohnes geworden. Dies gab er via Instagram bekannt und postete dort ein Foto des Babys.

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Zu dem Bild schreibt der 54-Jährige schrieb auf Englisch: "Hallo, mein reizender neugeborener Junge." Dazu packt er den Hashtag "3 Sons", da er bereits Papa von zwei weiteren Söhnen ist. Den Namen des Kindes nannte Schneider nicht.

Den Post versahen Zehntausende Fans mit einem Like. Dazu gratulierten außerdem zahlreiche Promis, wie zum Beispiel Alec Völkel von The BossHoss oder Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar.

Der in Berlin geborene Musiker gibt ansonsten nur selten Einblicke in sein Privatleben. Bekannt ist lediglich, dass er seit 2014 verheiratet ist und bereits Vater war.

Neuauflage von "Herzeleid"

Mit der Vaterschaft kann Schneider sicher auch gut die erzwungene Bandpause während der Corona-Krise überbrücken. Eigentlich hätten Rammstein 2020 den zweiten Teil einer ausgiebigen Welttournee absolvieren wollen. Auch die bisher größte Tour in Nordamerika stand dabei auf dem Programm. Doch die Konzerte, die vielfach längst ausverkauft waren, fielen der Pandemie zum Opfer.

Nun hoffen die Band und ihre Fans darauf, dass Rammstein 2021 wieder auf die Bühne zurückkehren können. Um die Wartezeit zu verkürzen, veröffentlichen die Rocker um Frontmann Til Lindemann am 4. Dezember erst einmal eine Neuauflage ihres Debütalbums "Herzeleid". Anlass ist das 25. Jubiläum seines Erscheinens.

Zudem verkündeten Rammstein Anfang Oktober, dass sie sich ins Studio zurückgezogen hätten, um neue Musik einzuspielen. Möglicherweise müssen die Fans diesmal also nicht wieder zehn Jahre auf ein brandneues Werk ihrer Idole warten. Zwischen dem selbstbetitelten Album "Rammstein", das 2019 erschien, und dem Vorgänger "Liebe ist für alle da" lag tatsächlich ein komplettes Jahrzehnt.

Quelle: ntv.de, vpr/spot