Fußball

Stress um die Trainerwechsel Zu viel Ärger für Rose, zu wenig für Flick

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Marco Rose und Adi Hütter gaben dem Trainerkarussell mächtig Schwung.

(Foto: imago images/Ulrich Hufnagel)

Die wichtigste Position im Fußball? Der Trainer. Die gerade zu Ende gehende Saison liefert dafür vielfältige Beispiele. Ein mächtiges Indiz sind die Spektakel, die alleine die Ankündigung mancher Wechsel auslöste. Eine sortierende Einordnung.

In dieser Saison hat sich das Trainerkarussell mal wieder heftig gedreht. Noch mehr Wirbel entwickelten allerdings Wechsel, die erst zur neuen Saison stattfinden. Marco Rose geht von Borussia Mönchengladbach zum BVB. In Gladbach wird sein Nachfolger Adi Hütter, der dafür Eintracht Frankfurt verlässt. Hütters Nachfolge wird sein österreichischer Landsmann Oliver Glaser, der den VfL Wolfsburg in die Champions League geführt hat. Und Julian Nagelsmann wechselt von RB Leipzig zum FC Bayern, wo Hansi Flick das Weite sucht, um Jogi Löw als Bundestrainer zu beerben.

Von den Teams, die am Ende der Saison 2020/21 die ersten acht Plätze belegten, gehen sieben mit einem neuen Trainer in die kommende Saison. Einzige Ausnahme ist Union Berlin. Nur einer von ihnen wechselte noch während der Saison den Übungsleiter: Borussia Dortmund, wo Edin Terzic Lucien Favre ablöste. Allerdings hätten sich die BVB-Verantwortlichen wohl gerne bereits vor der Saison vom Schweizer getrennt.

Böses Blut um Rose und Hütter

Zur Person

Dietrich Schulze-Marmeling, Jahrgang 1956, zählt zu den renommiertesten Fußballautoren deutscher Sprache. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, darunter "Der gezähmte Fußball", Chroniken zu Bayern München und Borussia Dortmund sowie Werke über George Best, den FC Barcelona, Manchester United, Celtic Glasgow und den FC Liverpool. Schulze-Marmeling ist Mitglied der Deutschen Akademie für Fußballkultur und Mit-Initiator von #BoycotQatar2022.

Als die Wechsel von Rose und Hütter bekannt wurden, sorgten diese für böses Blut. Selbstverständlich gab es am Verhalten von Marco Rose und Adi Hütter einiges zu kritisieren. Manche Empörung war berechtigt, zumindest verständlich. Manche war aber auch arg übertrieben.

Rose und Hütter haben keine Verträge gebrochen. Beide Trainer hatten Ausstiegsklauseln in ihren Papieren. Nun heißt es, und vermutlich ist etwas dran: Nach der Ankündigung, in der kommenden Saison für einen anderen Verein zu arbeiten, seien die beiden Trainer zu "lame ducks" mutiert, weshalb ihre Mannschaften das Saisonziel verspielten. Ihre bisherigen Arbeitgeber hätten sie rauswerfen müssen.

Aber was bedeutet dies für die Zukunft? Muss jetzt jedem Trainer, der seinem Arbeitgeber mitteilt, er würde ihn im Sommer verlassen, vorzeitig gekündigt werden? Die Alternative könnte lauten: Der Trainer verschweigt dem Verein, den Spielern und den Fans seine Zukunftspläne. Nehmen wir mal an, das wäre möglich: Fußballvolk und Medien würden toben…

Ausgerechnet Trainer…

Was ebenfalls irritiert: Rose und Hütter wird ein Mangel an Loyalität vorgeworfen. Und: Immer mehr Trainer würden ihren Job nur noch als "Projekt" betrachten. Sofern sie dies tun, sollte man die Vorgeschichte nicht vergessen. Wenn die Ergebnisse nicht stimmen, sind die Trainer die Ersten, die ihre Koffer packen müssen. Auch nach Auffassung der Fans. Ausgerechnet von dieser Berufsgruppe ein Höchstmaß an Loyalität zu verlangen, ist einigermaßen absurd.

Sofern wir es nicht mit dem SC Freiburg oder Heidenheim zu tun haben: Ein Trainer, der seinen Job nicht als zeitlich befristetes Projekt betrachtet, ist ein Träumer. Wie viele Trainer sitzen denn tatsächlich fest im Sattel? Der Trainer, der eine Ausstiegsklausel strapaziert, vermeidet wenigstens, dass eine (weitere) Entlassung in seiner Vita steht. Die Ausstiegsklausel gibt ihm die Möglichkeit, zu gehen bevor er gegangen wird.

Ob Lucien Favre beim BVB eine Ausstiegsklausel hatte, weiß ich nicht. Auf jeden Fall verpasste er den richtigen Moment zum Absprung. Dieser war bereits im Sommer 2019 gekommen, als ihm sein Boss mehr oder weniger unverhohlen vorwarf, die Meisterschaft verspielt zu haben, um anschließend öffentlich Jürgen Klopp nachzutrauern. Dass das mit Favre und der BVB-Führung keine Zukunft hatte, unabhängig von der jeweiligen Qualität, war allerspätestens im Sommer 2020 klar. Vertrauen in den Trainer hatte die BVB-Führung vielleicht ein gutes halbes Jahr.

Bitte nicht im Fußball!

Wer Hütter und Rose ihre Wechsel nach Gladbach bzw. Dortmund vorwirft, ist offensichtlich komplett davor gefeit, seinen aktuellen Arbeitsplatz aufzugeben, wenn ihm ein besseres Angebot vorliegt. Ein Angebot, das mehr als "nur" ein höheres Gehalt beinhaltet. Finanzielles und berufliches Weiterkommen? Ja, aber bitte nicht im Fußball!

Okay, die Eintracht hat die Teilnahme an der Champions League grandios verspielt. Aber unterm Strich bleibt immer noch Platz 5 – zuletzt erreicht in der Saison 1993/94. Dass man in der aktuellen Saison von der Champions League träumen durfte, war nicht zuletzt das Verdienst von Adi Hütter. Und wenn Hütter den im Schlussspurt stotternden Eintracht-Motor damit erklärt, dass die Mannschaft vielleicht auch etwas über ihre Verhältnisse gespielt habe, kann man dies nicht völlig von der Hand weisen. Vielleicht wurde der Kampf um die Champions League auch so entschieden: Die Eintracht spielte zunächst über ihre Verhältnisse, der BVB zunächst unter seinen.

Die Fans: Ja, man darf sich über Rose und Hütter ärgern. Lautstark aber nur dann, wenn man von sich mit Gewissheit behaupten kann: Auch bei sechs Niederlagen in Folge hätte ich niemals zu den Leuten gehört, die dann "Rose raus!" bzw. "Hütter raus!" rufen. Manches Geschrei ist verlogen.

Fußball ist eine ziemlich verschrobene Angelegenheit. Wir fordern von seinen Akteuren penetrant "Vereinstreue" ein. Aber nur so lange, wie diese im Sinne des Betrachters "funktionieren". Wenn nicht, schicken wir sie in die Wüste und treten noch heftig nach.

Warum bekam eigentlich Flick keinen Ärger?

Zu einigen Personalentscheidungen in dieser Saison. Beginnen wir mit dem FC Bayern. Im Streit Flick kontra Sportdirektor Hasan Salihamidzic kam mir Flick zu gut weg. Ich hatte das Gefühl: Der will ohnehin gehen, hat aber das Problem eines noch bis Juni 2023 laufenden Vertrags. Und da wurde der Sportdirektor zum Sündenbock. Die Auseinandersetzungen mit Salihamidzic wurden intensiver und in die Öffentlichkeit getragen, als klar war, dass Jogi Löw seinen Stuhl nach der EM räumen würde.

Trotzdem sah sich Flick kaum mit Kritik konfrontiert – im Gegensatz zu seinen Kollegen Rose und Hütter. Der Hansi war sauber und genoss die Solidarität der meisten Bayern-Fans. Kaum jemand warf ihm vor, er würde nach einem Grund suchen, um aus seinem Vertrag herauszukommen. Flick trieb den Konflikt bewusst auf die Spitze. Aber der böse Bube war der Hasan, der es dem Hansi unmöglich machte, seinen Vertrag zu erfüllen.

Flick hatte mit den Bayern innerhalb von wenigen Monaten das Maximum erreicht: Meister, Pokalsieger, Champions League-Gewinner, FIFA-Klubweltmeister. Das war nicht mehr zu toppen. Die aktuelle Saison war für Bayern-Ansprüche eher "schlecht" – nur Meister. Und die Monate März 2020 bis April 2021 für einen Trainer pandemiebedingt (Spielplan etc.) extrem stressig. Und Flick ist nicht der klassische Vereinstrainer. Ungefähr die Hälfte seiner Trainerjahre verbrachte er als Verbandstrainer, also in einem etwas ruhigeren Job.

Terzic, der Dortmund-Retter

Borussia Dortmund entließ Lucien Favre und ersetzte diesen mit Edin Terzic. Dieser kam aus dem eigenen Stall, hatte zuvor einige schwarz-gelbe Nachwuchsteams trainiert, bevor er Co-Trainer von Favre wurde. Ich habe damals die Entlassung Favres kritisiert. Genauer: Sie war unausweichlich, aber mich nervte die gesamte Trainerhistorie des BVB seit dem Abschied von Jürgen Klopp. Terzic war für mich ein unbeschriebenes Blatt. Ich fand es aber gut, dass man keine Lösung à la Stöger wählte. Großartig fand ich, dass man an Terzic festhielt, als zunächst keine Besserung in Sicht war, die Ergebnisse nach wie vor nicht stimmten. In dieser Phase gab es viele Stimmen, die nach einer erfahrenen Kraft riefen. Der Ausgang der Saison hat den BVB-Verantwortlichen Recht gegeben. Auch unter Terzic spielte der BVB nicht immer die Sterne vom Himmel, aber dem 38-Jährigen gelang die Stabilisierung des launischen und unter Favre zuletzt wie tot wirkenden Teams.

Terzic gab dem Team etwas, was es unter Favre vermisste. In der Endphase der Saison konnte man auch spielerisch glänzen, zumindest phasenweise. Nebenbei erledigte Terzic auch noch Mehmet Scholl, der die nüchterne Analyse des Trainers nach seiner ersten Niederlage lächerlich machte und den Novizen fälschlich in die Schublade "Laptop-Trainer" steckte. Es waren nicht nur Terzics fachliche Qualitäten, die den BVB zu einem furiosen Saisonfinale trieben. Es war auch sein menschlicher Umgang mit den Spielern. Bleibt Terzic? Ich würde ihm dazu raten. Auch weil ich mir nicht sicher bin, ob er auch an einem anderen Ort funktionieren würde. Vielleicht in Bremen, vielleicht in Freiburg.

Arminia Bielefeld …

... entließ Uwe Neuhaus und holte Frank Kramer. Der Trainerwechsel war auf den ersten Blick unverständlich und unpopulär. Neuhaus hatte die Mannschaft überraschend in die 1. Liga geführt. Allerdings gab es wohl Differenzen bezüglich des Zuschnitts für die Zukunft. Wenn dem so ist, kann eine Trennung auch dann richtig sein, wenn sie den kurzfristigen Erfolg gefährdet. Die sportliche Leitung sieht Arminia in erster Linie als Ausbildungsverein. Hierzu zählt eine enge Verzahnung von Nachwuchs und Profis. (Arminia hatte seine U23 nach der Saison 2017/18 abgemeldet, will nun aber wieder mit einer solchen an den Start gehen.) D.h.: Arminia will verstärkt auf Spieler setzen, die im eigenen Verein ausgebildet wurden.

Und bei Neuverpflichtungen geht es auch um Spieler, die noch am Anfang ihrer Profikarriere stehen, bei anderen Vereinen nicht reüssieren konnten, deren Potenzial vom bisherigen Arbeitgeber nicht geschätzt oder nicht geweckt wurde etc. Dies kollidierte mit der Kader-Philosophie von Neuhaus. Hinzu kamen schlechte Ergebnisse, weshalb die sportliche Leitung den Zeitpunkt gekommen sah, den Schnitt noch während der Saison zu vollziehen. Der sportliche Leiter, Samir Arabi, geriet in die Kritik. Aber man sollte nicht vergessen, dass Arabi bislang auf der "Alm" einen überragenden Job gemacht hat. Als er diesen antrat, war Arminia in die 3. Liga abgestiegen und ohne Geld.

Neuhaus‘ Nachfolger wurde Frank Kramer, der über reichlich Erfahrung im Umgang mit Nachwuchsspielern verfügt. Kramer war u.a. für die DFB-Auswahlmannschaften U18, U19 und U20 verantwortlich gewesen und hatte bei RB Salzburg das NLZ geleitet. Aber Kramer hatte auch schon Profimannschaften trainiert. Mit Greuther Fürth einen Verein, der eine ähnliche Philosophie wie die Arminia verfolgt. Am Ende behielten die Ostwestfalen im Abstiegskampf mit Köln und Bremen die Oberhand. Für einen Klub, der beim Saisonstart als heißester Abstiegskandidat gehandelt wurde, so schön wie eine Meisterschaft. Dabei schossen die Arminen sogar noch ein Tor weniger als die abgeschlagenen Schalker, kassierten aber auch nur 52 – ein Tor weniger als der Fünfte Frankfurt.

Werder war lange ein großes Wunder

Werder Bremen entließ Florian Kohfeldt einen Spieltag vor Saisonschluss und übergab die arg abstiegsbedrohte Mannschaft der Vereinslegende Thomas Schaaf, dem Vater des "Doubles" von 2004. Kohfeldt kam aus dem eigenen Stall. Ein Trainer, der den Verein in- und auswendig kennt, sich mit diesem hundertprozentig identifiziert und auch noch erfolgreich ist, ist ein Traum. Im Profibereich aber eher selten. Je größer und ambitionierter der Verein, desto unwahrscheinlicher.

2018/19 wurde Kohfeldt mit Werder Achter – die Mannschaft spielte einen ansehnlichen Fußball und "überperformte". Weshalb manche dachten: So geht es jetzt weiter. Nein, es wird noch besser. Aber anschließend verlor Werder Max Kruse. Werder erlebte nicht zum ersten Mal, wie wichtig ein einzelner Spieler für eine Mannschaft sein kann. Im Sommer 2002 kam Johan Micoud zu Werder und machte eine gesamte Mannschaft besser. Kurz nach Beginn der Saison 2020/21 wurde auch noch Davy Klaassen verkauft. Spätestens jetzt waren die Bremer ein Abstiegskandidat.

Kohfeldt wurde nun einen Spieltag vor Schluss entlassen. Einige sagten: zu spät! Andere fanden es noch zwei Wochen zuvor unmöglich, dass Sportdirektor Frank Baumann das Pokalhalbfinale gegen RB Leipzig zum "Endspiel" für den Trainer ausrief. Allerdings tat Baumann dies nicht "ergebnisorientiert". Hätte Baumann Kohfeldt nach einem engagierten Auftritt, der mit einer knappen Niederlage endete, entlassen, wäre dies auch auf wenig Verständnis gestoßen. Die öffentliche Meinung schwankte heftig – wie auch meine.

Kohfeldts Problem: Ein Kader, mit dem sich seine Vorstellung vom Fußball nicht realisieren ließ. Dem Kader mangelte es an taktischen Optionen. Auffallend waren auch die technischen Probleme einiger Akteure. Kohfeldt liebt das Spiel mit dem Ball. Aber mit dem Ball können zu viele Spieler nicht gut umgehen. Es fiel ihnen wenig ein. Als Werder das Nachholspiel in Bielefeld gewann, glaubten viele, der Klub sei so gut wie gerettet. Der Abstand zum Drittletzten betrug elf Punkte. Dies verführte zur Fortsetzung der "Eichhörnchenstrategie" – die Spiele einfach nur überleben. Mit einem Punkt unterm Strich. Vielleicht auch mal – mit etwas Glück – einem Dreier. Aber auch aus dem einen Punkt wurde nichts mehr. Mit jeder Niederlage wurde eine pro-aktive Spielweise notwendiger. Aber für eine Umstellung war es nun zu spät. Kohfeldts Nachfolger, Thomas Schaaf, konnte die Spieler nicht mehr besser machen. Dies war auch nicht zu erwarten.

Als Werder 1999 seinen 100. Geburtstag feierte, luden das Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte (Focke Museum), die Universität Bremen und Werder zu einem Symposium ein. Thema: "Quo vadis, Fußball? Vom Spielprozess zum Marktprodukt." Am Abend gab es ein (bescheidenes) Essen in einer Turnhalle, wo der damalige Werder-Schatzmeister über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Profifußball in der Stadt Bremen referierte. Mein Eindruck war schon damals: Ziemlich irre, dass Werder zu den Topteams der Liga gehört und die Bayern wiederholt ernsthaft bis erfolgreich ärgern konnte. Aber der Tenor war schon: Unsere Zeit als hauptsächlicher Widersacher der Bayern ist vorbei – wir müssen den Staffelstab an Vereine wie den BVB übergeben. Fünf Jahre später dann das "Double" – eine Sensation.

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Worum es dabei geht? "Der Trainer ist der wichtigste Mann in einem Fußballklub. Ausgehend von dieser Idee erzählt Dietrich Schulze-Marmeling die Geschichte des Trainerberufs und erklärt dessen ungeheuerliche Entwicklung: Was früher Hobby war, ist heute – zumindest im Profifußball – ein 24/7-Job, der den Männern an der Seitenlinie alles abfordert."

Aber seit Werders großem Jahr 2004 hat sich die Bundesliga schwer verändert. Wer den Verein noch immer an seinen Champions League-Jahren misst, hat dies ignoriert. Für einen Klub wie Werder ist heute nicht einmal die Zugehörigkeit zur 1. Liga eine Selbstverständlichkeit. Als Werder das "Double" holte, waren der Hamburger SV, Hannover 96, Hansa Rostock, 1860 München und der 1. FC Kaiserslautern noch erstklassig. Die Sechziger und Lautern spielen aktuell in der 3. Liga, den Pfälzern gelang hier erst am vorletzten Spieltag der Klassenerhalt. Werder (und Schalke …) gehörte zu den nur sechs Vereinen der Saison 2003/04, die seither nicht mindestens einmal abgestiegen sind - bis jetzt. Der 1. FC Köln stieg gleich viermal ab, der VfB Stuttgart zweimal, obwohl ein Verein mit einem deutlich größeren wirtschaftlichen Potenzial als die Bremer.

Fazit:

Erstens: Ich versehe Trainerwechsel eher mit einem Fragezeichen, aber im Falle von Favre, Neuhaus und Kohfeldt würde ich sagen: eher richtig. Was mitnichten heißt, dass es sich bei ihnen um schlechte Trainer handelt. Blödsinn. Dann wären über 90 Prozent aller Trainer schlecht. Zu den zehn Prozent würden solche Trainer gehören, die rechtzeitig selber die Reißleine ziehen – so wie Rose, Hütter und Glasner. Zweitens: Der Trainer ist offensichtlich wirklich der wichtigste Mann.

Quelle: ntv.de

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