"Überlastung des Stromnetzes"Merz prognostiziert Blackout, wenn Atomausstieg kommtDrei Atomkraftwerke sind in Deutschland noch am Netz. Doch zum Jahresende sollen sie abgeschaltet werden - eigentlich. In die Debatte über eine Verlängerung ihrer Laufzeiten bringt CDU-Chef Merz ein düsteres Szenario für die Winter-Monate. Der Oppositionschef warnt vor einem Stromengpass.04.09.2022
"Wie beim Getreide-Abkommen"Erdogan will bei AKW Saporischschja vermittelnBei den Verhandlungen um die Blockade der ukrainischen Seehäfen nutzt der türkische Staatschef seinen Draht zu Putin. Nun bietet Erdogan eine ähnliche Rolle beim umkämpften Atomkraftwerk an. Schon bald sind die beiden Autokraten verabredet.03.09.2022
Kämpfe nahe SaporischschjaIAEA-Chef über AKW-Besuch: "Alles gesehen"Die Sorge, dass das AKW Saporischschja durch Beschuss schwer beschädigt werden könnte, bleibt auch nach dem Besuch der IAEA. In der Nähe werden bereits weitere Kämpfe gemeldet. Wichtige Sicherheitselemente scheinen jedoch vorerst intakt, sagt IAEA-Chef Grossi nach der ersten Bestandsaufnahme.02.09.2022
Insider über Winter-SzenarioStresstest-Ergebnis: Atomkraft könnte Stromengpass abwendenDer Weiterbetrieb der verbliebenen deutschen Atomkraftwerke bis ins kommende Jahr scheint immer wahrscheinlicher. Laut Insidern ergibt ein entsprechender Stresstest, dass dadurch ein möglicher Stromengpass im Winter abgewendet werden könnte. Allerdings würden zwei der AKW ausreichen.02.09.2022
Grossi auf dem RückwegIAEA lässt zwei Inspektoren in SaporischschjaDie Mission der IAEA in dem ukrainischen AKW Saporischschja findet unter widrigen Umständen statt. Die Betreiberfirma wirft Moskau vor, die Inspektoren daran zu hindern, sich ein umfassendes Bild zu machen. Die IAEA soll nun beschlossen haben, zwei Experten dauerhaft in der Anlage zu stationieren.02.09.2022
Westliche Medien doch vor Ortntv-Reporter Rainer Munz erhält Zutritt zu AKW SaporischschjaWenige Stunden nach der Ankunft des IAEA-Teams am AKW Saporischschja behauptet der ukrainische Präsident Selenskyj, dass die russischen Besatzer Journalisten den Zutritt verwehren würden. Das ist jedoch falsch. Gleichwohl waren die westlichen Journalisten in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt.02.09.2022
Nur russische Medien zugelassenRussland hält Journalisten von AKW Saporischschja fernDie Inspekteure der Atomenergiebehörde IAEA nehmen mitten im Kriegsgebiet das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in Augenschein. Bei einer Pressekonferenz sind nur Mikrofone russischer Medien im Bild - andere Journalisten sind unerwünscht. Selenskyj ist empört über das Vorgehen der russischen "Besatzer".01.09.2022
Behörden-Chef reist abIAEA-Experten bleiben in AKW SaporischschjaWas geht im größten Atomkraftwerk Europas vor sich? Dieser Frage gehen in Saporischschja Experten der UN-Atomenergiebehörde IAEA nach. Deren Chef gibt sich nach einer ersten Stippvisite zufrieden. Man habe in kurzer Zeit "viele Informationen zusammengetragen".01.09.2022
Ideen, Impulse - und No-GosWas wirklich gegen die Klimakrise hilftAufforsten? Neue Kernkraftwerke? Auf Fleisch verzichten? Dämmen? Windräder in der Großstadt? Seit mittlerweile 50 Folgen untersuchen wir im "Klima-Labor" von ntv, welche Ideen und Projekte im Kampf gegen die Klimakrise überzeugen. Finden Sie die besten Ansätze und einige nicht so gute in einer kurzen Übersicht.01.09.2022
Offenbar nach MörserbeschussReaktor von AKW Saporischschja runtergefahrenKurz vor dem Besuch eines Expertenteams der IAEA ist die Lage im russisch besetzten AKW Saporischschja weiter brenzlig. Wegen eines Beschusses in der Nacht aktiviert der Betreiber nach eigenen Angaben den Notschutz und schaltet einen Reaktor ab. Laut Moskau sei aber alles unter Kontrolle.01.09.2022