Aktivierung in Gaza vor MassakerNutzten Hamas-Terroristen israelische SIM-Karten?Noch immer ist ungeklärt, wie Israels Behörden vom beispiellosen Massaker der Hamas überrascht werden konnten. Für besondere Aufregung sorgen nun Berichte, wonach Hunderte israelische SIM-Karten kurz vor dem Terroranschlag in Gaza aktiviert worden seien. Die israelische Regierung kommt in Erklärungsnot.27.02.2024
"Humanitäre Katastrophe"Scholz kritisiert Israels Pläne einer Offensive in RafahTrotz der Vermittlungen in Katar hält Israels Premier Netanjahu an einer Bodenoffensive in Rafah fest. Nun kritisiert auch Scholz die Pläne einer großflächigen Militäroperation an der Grenze zu Ägypten. Der Bundeskanzler warnt vor den Folgen für die Menschen, die keine Fluchtalternative hätten.26.02.2024
UN-Chef über Rafah-OffensiveGuterres warnt vor "Sargnagel" für Hilfsprogramme in GazaSeit Anfang Februar plant das israelische Militär eine Offensive auf die Millionenstadt Rafah. Eindringlich warnt Antonio Guterres, die Offensive würde eine humanitäre Katastrophe nach sich ziehen. Netanjahu hält an dem Angriff fest, nur so könne die Hamas schnell besiegt werden. 26.02.2024
"Keine Wiederbesetzung"USA lehnen Pläne für "Sicherheitszone" in Gaza abIn der Frage, wie die Lage im Gazastreifen nach dem Krieg geregelt werden soll, sind sich die USA und Israel nicht einig. Netanjahu erntet Kritik für seinen Plan, laut dem die israelische Armee eine "unbegrenzte Freiheit" zu Einsätzen im Gazastreifen haben soll.24.02.2024
Sicherheitskabinett informiertNetanjahu erläutert Pläne nach Gaza-KriegErstmals informiert Israels Premier das Sicherheitskabinett über seine Vorstellungen nach dem Ende des Kriegs: Eine Zweistaatenlösung sieht Netanjahu nicht vor, genauso wenig eine israelische Wiederbesiedlung. Stattdessen beginnt die Suche nach geeignetem Personal auf der Seite der Palästinenser. 23.02.2024
"Die Hamas hat die Wahl"Gantz: Geiselfreilassung oder Rafah-Offensive zum RamadanSeit Monaten hat die Hamas Dutzende Israelis in ihrer Gewalt. Israels Kabinettsmitglied Gantz stellt klar: "Wenn die Geiseln bis zum Ramadan nicht zu Hause sind, werden die Kämpfe überall weitergehen, auch in der Region Rafah." Bei einer Freilassung könnten die Zivilisten dort dagegen den Ramadan feiern.19.02.2024
"Israel würde sonst verlieren"Netanjahu hält an Rafah-Offensive festDie internationalen Appelle halten Israel nicht davon ab, seinen Militäreinsatz im Süden des Gazastreifens auszuweiten. Andernfalls würde sein Land den Krieg verlieren, erklärt Ministerpräsident Netanjahu. Selbst bei einem Geiselabkommen will er die Offensive in Rafah durchziehen.17.02.2024
Krieg ohne strategisches ZielIsrael ist der Hamas in die Falle gegangenDie Hamas wollte exakt das, was jetzt passiert: Im Gazastreifen sterben Tausende Zivilisten, Israels Ruf in der Welt ist beschädigt, die Verbündeten der Terroristen in Teheran und Moskau sind zufrieden. Es ist falsch, dem Drehbuch der Hamas zu folgen.15.02.2024Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Außenministerin trifft NetanjahuBaerbock: Offensive in Rafah wäre "Katastrophe mit Ansage"Israels Armee trifft Vorkehrungen für eine Offensive in Rafah. Die Ankündigung sorgt international für Kritik. Auch Außenministerin Baerbock spricht sich bei ihrem Besuch in Jerusalem für eine Feuerpause aus. Für die Zeit nach dem Krieg schwebt ihr ein Wiederaufbau-Programm für den Gazastreifen vor.14.02.2024
Netanjahu plant OffensiveWohin können die Menschen aus Rafah noch fliehen?Israels Ministerpräsident Netanjahu nennt Rafah die "letzte Bastion" der Hamas, er will unerbittlich gegen sie vorgehen. Allerdings befinden sich auch Hunderttausende Flüchtlinge in der Stadt. Wie verzweifelt ihre Lage ist und welche Optionen sie haben - hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.14.02.2024