"Erst muss Hisbollah abziehen"Netanjahu schließt Israels Rückzug aus Südlibanon ausIsraels Premier hat die Armee angewiesen, das Hisbollah-Tunnelsystem im Südlibanon gänzlich zu zerstören. Die Miliz müsse begreifen, dass sie dort nicht mehr hingehöre. Einen israelischen Abzug aus der Pufferzone werde es vorher nicht geben, betont Netanjahu. 01.07.2026
Diplomatischer WechselClemens von Goetze - Berlins neuer Mann in MoskauBerlins Botschafter in Moskau gibt den Staffelstab weiter. Auf Alexander Graf Lambsdorff folgt Clemens von Goetze. Den erwartet dort auch im Hochsommer eisige Stimmung.30.06.2026
"Haben diese Nationen verdient"Israel und Libanon einigen sich auf vorläufiges FriedensabkommenSeit Tagen verhandeln Vertreter Israels und des Libanons in den USA, um den bewaffneten Konflikt mit der proiranischen Hisbollah zu beenden. Nun verkünden sie den Abschluss eines Rahmenabkommens.26.06.2026
Warnung der US-GeheimdiensteGefährdet Israel Trumps Iran-Deal?Ist die Einigung im Nahen Osten wirklich von Dauer? US-Geheimdienste warnen: Israels Ministerpräsident Netanjahu könnte Trumps Iran-Deal torpedieren - und trotz Waffenruhe weiter kämpfen. Offenbar ist der innenpolitische Druck groß.20.06.2026
Neue Angriffe und TodesopferKämpfe im Libanon bleiben Schwachstelle im US-Iran-AbkommenDie USA und der Iran verständigen sich auf eine sofortige Waffenruhe im Nahen Osten - doch die Gewalt im Libanon nimmt kein Ende. Das dürfte auch den weiteren Verlauf der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran beeinflussen.19.06.2026
Teherans AtomprogrammGrößter Streitpunkt zwischen USA und Iran noch nicht geklärtWashington und Teheran unterzeichnen ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges - doch Gespräche über das iranische Atomprogramm stehen noch bevor. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt: Die Verhandlungen könnten Jahre dauern.19.06.2026
Streit um Vorgehen im LibanonTrump lässt Wahlunterstützung für Netanjahu vorerst offenDas Verhältnis zwischen den USA und Israel scheint sich nach dem Rahmenabkommen mit dem Iran abzukühlen. Während Netanjahu die Militäreinsätze im Libanon fortsetzen will, drängt die Trump-Regierung auf einen Friedensdeal.18.06.2026
Verhandlungen mit den USAIsrael will Truppen wohl im Libanon belassen - trotz RahmenabkommensLaut der Absichtserklärung zwischen dem Iran und den USA sollen die Militäreinsätze auch im Libanon eingestellt werden. Israel hat Insidern zufolge andere Pläne und spricht mit den USA - das Ergebnis hängt demnach von der Reaktion Trumps ab.18.06.2026
Risse im Verhältnis zu TrumpIran-Krieg wird für Netanjahu zum BumerangIsraels Premier versprach einen historischen Sieg im Iran - vier Monate später fällt die Bilanz ernüchternd aus. Innenpolitisch steht Netanjahu nun stark unter Druck. Denn in Israel stehen bald Wahlen an - und die will er unbedingt gewinnen. 18.06.2026
Nach Sprengstoffdrohnen-BeschussIsrael greift Hisbollah-Ziele in südlichen Vororten Beiruts anDer gegenseitige Beschuss Israels und der Hisbollah eskaliert weiter. Die Terrormiliz greift Israel mit Sprengstoffdrohnen an. Daraufhin ruft Israel zur Evakuierung von fast 30 Orten im Süden des Libanon auf. Nun folgt die Reaktion der israelischen Armee auf die Attacken. 14.06.2026
Nächste "großartige Einigung"Trump verkündet Deal - Iran dementiert sofortEine erste Einigung mit dem Iran stünde kurz bevor, frohlockt US-Präsident Trump. Ein Rahmenabkommen könne schon am Wochenende unterzeichnet werden. Doch Teheran bremst die Erwartungen. Wohl auch, weil Trump nicht zum ersten Mal Erfolge verkündet, die sich in der Folge nicht realisieren.12.06.2026