Drohende Hungersnot in GazaIsrael erlaubt Gaza-Hilfslieferungen über den SeewegUN-Vertreter warnen aufgrund der mangelnden Versorgungslage in Gaza vor einer drohenden Hungersnot. Viele Grenzübergänge sind abgesperrt. Hilfsgüter über den Landweg in die Region zu bringen, ist auch wegen Plünderungen schwierig. Erstmals will Israel Lieferungen über den Seeweg ermöglichen.06.03.2024
Während des RamadanIsrael gewährt Muslimen Zugang zum TempelbergTrotz der verschärften Sicherheitslage sollen Muslime auch in diesem Jahr während des islamischen Fastenmonats Ramadan Zugang zur Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem haben. Ministerpräsident Netanjahu betont aber: Die Sicherheitslage werde wöchentlich neu bewertet.05.03.2024
"Wir sind nahe dran" Biden: Israel zu Waffenruhe während Ramadan bereit Die USA, Katar und Ägypten versuchen seit Wochen, eine neue Feuerpause zwischen Israel und der Hamas zu vermitteln. Biden hofft, dass es bald eine Einigung gibt. Tel Aviv hat sich bereit erklärt, seine Offensive während des Ramadans zu unterbrechen, sagt der US-Präsident. 27.02.2024
Aktivierung in Gaza vor MassakerNutzten Hamas-Terroristen israelische SIM-Karten?Noch immer ist ungeklärt, wie Israels Behörden vom beispiellosen Massaker der Hamas überrascht werden konnten. Für besondere Aufregung sorgen nun Berichte, wonach Hunderte israelische SIM-Karten kurz vor dem Terroranschlag in Gaza aktiviert worden seien. Die israelische Regierung kommt in Erklärungsnot.27.02.2024
"Humanitäre Katastrophe"Scholz kritisiert Israels Pläne einer Offensive in RafahTrotz der Vermittlungen in Katar hält Israels Premier Netanjahu an einer Bodenoffensive in Rafah fest. Nun kritisiert auch Scholz die Pläne einer großflächigen Militäroperation an der Grenze zu Ägypten. Der Bundeskanzler warnt vor den Folgen für die Menschen, die keine Fluchtalternative hätten.26.02.2024
UN-Chef über Rafah-OffensiveGuterres warnt vor "Sargnagel" für Hilfsprogramme in GazaSeit Anfang Februar plant das israelische Militär eine Offensive auf die Millionenstadt Rafah. Eindringlich warnt Antonio Guterres, die Offensive würde eine humanitäre Katastrophe nach sich ziehen. Netanjahu hält an dem Angriff fest, nur so könne die Hamas schnell besiegt werden. 26.02.2024
"Keine Wiederbesetzung"USA lehnen Pläne für "Sicherheitszone" in Gaza abIn der Frage, wie die Lage im Gazastreifen nach dem Krieg geregelt werden soll, sind sich die USA und Israel nicht einig. Netanjahu erntet Kritik für seinen Plan, laut dem die israelische Armee eine "unbegrenzte Freiheit" zu Einsätzen im Gazastreifen haben soll.24.02.2024
Sicherheitskabinett informiertNetanjahu erläutert Pläne nach Gaza-KriegErstmals informiert Israels Premier das Sicherheitskabinett über seine Vorstellungen nach dem Ende des Kriegs: Eine Zweistaatenlösung sieht Netanjahu nicht vor, genauso wenig eine israelische Wiederbesiedlung. Stattdessen beginnt die Suche nach geeignetem Personal auf der Seite der Palästinenser. 23.02.2024
"Die Hamas hat die Wahl"Gantz: Geiselfreilassung oder Rafah-Offensive zum RamadanSeit Monaten hat die Hamas Dutzende Israelis in ihrer Gewalt. Israels Kabinettsmitglied Gantz stellt klar: "Wenn die Geiseln bis zum Ramadan nicht zu Hause sind, werden die Kämpfe überall weitergehen, auch in der Region Rafah." Bei einer Freilassung könnten die Zivilisten dort dagegen den Ramadan feiern.19.02.2024
"Israel würde sonst verlieren"Netanjahu hält an Rafah-Offensive festDie internationalen Appelle halten Israel nicht davon ab, seinen Militäreinsatz im Süden des Gazastreifens auszuweiten. Andernfalls würde sein Land den Krieg verlieren, erklärt Ministerpräsident Netanjahu. Selbst bei einem Geiselabkommen will er die Offensive in Rafah durchziehen.17.02.2024