Bestellung bei KNDSDeutschland will Artillerie-Radhaubitzen für Milliarden kaufenAngesichts der Bedrohung aus Russland rüstet Deutschland weiter auf. Der Konzern KNDS soll laut einem Bericht RCH-155-Radhaubitzen für die Bundeswehr produzieren. Bei diesen handelt es sich um eines der modernsten Artilleriesysteme der Welt.12.07.2024
Nach Ampel-Einigung auf HaushaltMehrheit der Deutschen hält Wehretat für zu geringVor einer Woche einigen sich die Ampel-Spitzen auf Eckpunkte für den Haushalt 2025. Die Bundeswehr soll demnach jedoch fünf Milliarden Euro weniger erhalten als von Verteidigungsminister Pistorius gefordert. Laut einer Umfrage hält auch mehr als die Hälfte der Bevölkerung die Wehrausgaben für zu gering. 12.07.2024
Vorkehrung für Trump-RückkehrNATO startet Ukraine-Kommando in WiesbadenBislang wird die militärische Unterstützung der Ukraine federführend von den USA koordiniert. Künftig will die NATO die Aktivitäten in Deutschland bündeln. Zur Konfliktpartei soll das Bündnis mit dem am Freitag beginnenden Einsatz nicht werden.10.07.2024
Studie des Ifo-InstitutsWehrpflicht würde bis zu 70 Milliarden Euro kostenAngesichts des aggressiven Auftretens Russlands wird heftig über die Wiedereinführung einer Wehrpflicht in Deutschland diskutiert. Die volkswirtschaftlichen Verluste wären laut einer Studie hoch. 10.07.2024
"Thema verfehlt, setzen, sechs"Pistorius watscht Wehr-Kritik von Lindner und Buschmann abDie Bundeswehr hat Personalprobleme. Verteidigungsminister Pistorius setzt auf eine neue Form des Wehrdienstes, doch die FDP-Kollegen Lindner und Buschmann sehen mehrere Probleme: zu teuer, ungerecht und ohne Akzeptanz. Dazu fällt Pistorius nur Kopfschütteln ein.09.07.2024
Berlin will Seeminen für OstseeMarinechef: Moskaus Flotte ist uns in vielen Bereichen überlegenDeutschlands Marinechef warnt eindringlich vor einem Erstarken der russischen Flotte in der Ostsee. Schon jetzt sei man Moskaus Kriegsschiffen unterlegen, sagt Vizeadmiral Kaack. Zur Abschreckung will Deutschland mit weiteren NATO-Partnern nun Seeminen für das Binnenmeer beschaffen. 09.07.2024
Etatverhandlungen im BundestagGrüne und FDP kündigen Aufstockung für Pistorius anDie Ampel-Einigung auf den Etat für 2025 bedeutet für Verteidigungsminister Pistorius eine herbe Enttäuschung. Politiker von Grünen und FDP kündigen an, dass die knappen Mittel für die Bundeswehr im Bundestag noch aufgestockt werden dürften. Die Union erneuert ihre Kritik am Budget für die Truppe. 09.07.2024
"Das ist ärgerlich für mich"Pistorius unzufrieden mit Kompromiss bei Bundeswehr-EtatNach wochenlangem Streit einigt sich die Bundesregierung auf einen Haushaltsentwurf. Dringende Investitionen müssen abermals aufgeschoben werden, kritisiert Verteidigungsminister Pistorius. Der Bundeswehr-Generalinspekteur warnt, dass Russland in weniger als zehn Jahren NATO-Staaten angreifen könnte.08.07.2024
NATO-Staaten als ZielGeneralinspekteur warnt vor russischem Angriff ab 2029Verteidigungsminister Pistorius wollte gut sechs Milliarden Euro mehr für die Bundeswehr. Bekommen soll er 1,2 Milliarden zusätzlich. Angesichts der massiven russischen Aufrüstungsanstrengungen fordert der ranghöchste Soldat der Truppe für die nächsten Jahre deutlich mehr Geld. 08.07.2024
Militär zahlt Preis für EinigungBundeswehrverband nennt Etatkompromiss "lächerlich"Der Verteidigungsetat für 2023 wächst um 1,2 Milliarden Euro. Das reicht dem Bundeswehrverband nicht. Die Summe werde "keinesfalls der aktuellen Bedrohungslage" und der deutschen Verantwortung gerecht, kritisiert der Verbandsvorsitzende.07.07.2024