Zu viele ZufälleMarineinspekteur: Durchtrennte Ostseekabel sind gezielte Sabotage Immer wieder werden in der Ostsee wichtige Telekommunikations- und Stromkabel beschädigt. Für den Inspekteur der deutschen Marine, Kaack, ist das längst kein Zufall mehr. Er vermutet gezielte Sabotage, zum möglichen Verursacher hält er sich bedeckt.15.02.2025
"Fast schon unvorstellbar"Sigmar Gabriel fordert bei Ukraine-Waffenstillstand BundeswehreinsatzAngekündigte Gespräche zwischen den USA und Russland über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine lassen verstärkt Überlegungen aufkommen, wie ein solcher aussehen könnte. Ex-Außenminister Gabriel plädiert dafür, Bundeswehr-Truppen zu schicken. Und er warnt davor, Kiew nochmals leere Versprechungen zu machen.14.02.2025
"Haben keine Zeit zu verlieren"Marine-Chef meldet Sabotage an deutschen KriegsschiffenSaboteure haben laut Marine-Chef Kaack Kriegsschiffe der Bundeswehr beschädigt. Zudem gebe es Versuche, in Stützpunkte einzudringen. "Die wachsende Bedrohung durch Russland ist Anfang 2025 dringlicher als noch vor zwei Jahren", warnt der Vizeadmiral. 11.02.2025
Ermittlungen in DeutschlandEx-Bundeswehrsoldat in der Ukraine festgenommenNach einer Wohnungsrazzia in Bayern wegen des mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie taucht ein 29-Jähriger unter. Nun nehmen Ermittler den Mann in der Ukraine fest. Ihm werden auch mehrere Vergewaltigungen und die Unterschlagung von Munition vorgeworfen. 11.02.2025
Spionageverdacht bei BundeswehrDrohnensichtungen an Patriot-Standorten bei HusumIn Schleswig-Holstein arbeitet die jüngste und modernste Ausbildungseinrichtung der Bundeswehr für die bodengebundene Luftverteidigung. Hier werden auch ukrainische Soldaten am "Patriot"-System trainiert. Spioniert Russland das Gelände aus?09.02.2025
Alarm nach DrohnensichtungenPatriot-Standort der Bundeswehr ausspioniertIm Luftwaffenstützpunkt in Husum lernen ukrainische Soldaten den Umgang mit dem Patriot-Flugabwehrsystem. Insgesamt sechsmal überfliegen im Januar professionelle Drohnen das Gelände. Es gelingt nicht, die Mehrflügler unschädlich zu machen. Bei der Bundeswehr tippt man auf Russland. 09.02.2025
"Infanterist der Zukunft"Milliardendeal: Rheinmetall soll Soldaten vernetzenMit dem "Infanterist der Zukunft" will Rheinmetall deutsche Infanterie-Soldaten digital vernetzen. Das neue Soldatensystem soll unter anderem den Informationsaustausch erleichtern - und spült dem Rüstungskonzern Milliarden in die Tasche.07.02.2025
Generalinspekteur im Frühstart"Russland verliert täglich 1000 bis 1500 Soldaten"Das von US-Präsident Trump ausgegebene Fünf-Prozent-Ziel der NATO hält Breuer für unrealistisch. "Er wollte damit provozieren", sagt Breuer bei ntv. Die russischen Verluste in der Ukraine schätzt er auf 800.000 Mann seit Kriegsbeginn.04.02.2025
Erneuerung der KommunikationRheinmetall angelt sich Multi-Milliarden-Auftrag der BundeswehrRheinmetall will mit der Zeit gehen und übernimmt im Januar die Digitalisierungsexperten von Blackned. Die Strategie zahlt sich aus: Jetzt kann der erste Großauftrag der Bundeswehr eingebucht werden, bei dem es um Digitalisierung geht.04.02.2025
Das Schrumpfen der TruppeBundeswehr hat wieder weniger SoldatenRusslands Krieg gegen die Ukraine zeigt: Die Bundeswehr ist für einen Angriff schlecht gerüstet. Eigentlich sollte sie 203.000 Soldaten beschäftigen - doch nicht einmal das schafft sie. Und die jüngsten Zahlen machen nur wenig Hoffnung.01.02.2025