Für pro-europäische PolitikWestfälischer Friedenspreis geht 2024 an MacronNach Helmut Schmidt, Alexander Gerst und Alexis Tsipras: Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron erhält den Westfälischen Friedenspreis. Grund ist sein Einsatz für den Frieden in Europa. Er habe etwa bis zuletzt diplomatisch versucht, den Angriff Russlands auf die Ukraine zu verhindern.03.03.2023
Diplomatie im Krieg"Es ist das Beste, Russland im Unklaren zu lassen"Friedensforscherin Nicole Deitelhoff spricht im Interview mit ntv.de über das Verhältnis von Diplomatie und Waffenlieferungen, über die Telefonate mit Putin und darüber, wie schwer es ist, die Verhandlungsbereitschaft von Kriegsparteien zu erkennen.01.03.2023
Zweifel an Kiews MöglichkeitenEuropas Mächte schmieden wohl Friedensplan für UkraineDie europäischen NATO-Mitglieder Deutschland, Frankreich und Großbritannien arbeiten laut einem Medienbericht an einem Plan, der zu Friedensgesprächen zwischen der Ukraine und Russland führen soll. Er beinhaltet eine engere Bindung an das westliche Bündnis, was Kiew den Rücken stärken soll.25.02.2023
Hofreiter und Wissler bei ntvSind Waffenlieferungen falsch oder richtig?Auch nach einem Jahr Ukraine-Krieg ist eine Lösung nicht in Sicht. Grünen-Politiker Hofreiter sieht im "Frühstart" von ntv in weiteren Waffenlieferungen eine Bedingung für Frieden. Linken-Chefin Wissler warnt vor einem noch größeren Konflikt.24.02.2023
Nach Vorstoß von MacronBaerbock zurückhaltend gegenüber EU als AtommachtBisher ist Frankreich die einzige Atommacht in der EU, doch Präsident Macron bringt erneut eine gemeinsame atomare Abschreckung der EU-Staaten ins Spiel. Bundesaußenministerin Baerbock reagiert zurückhaltend auf den Vorstoß - und verweist auf die Zusammenarbeit mit den USA.20.02.2023
Fünf Lehren aus MünchenBetter call BorisAuf der Sicherheitskonferenz musste der Westen zeigen, dass er 2023 zusammenstehen wird. Auch anderes ist gut gelaufen - vor allem für Boris Pistorius. 20.02.2023Von Frauke Niemeyer
Dialog mit Russland sinnlosSelenskyj nennt Macrons Diplomatieversuche ZeitverschwendungFrankreichs Präsident Macron glaubt, dass der Ukraine-Krieg nur durch Verhandlungen beendet werden kann. Sein ukrainischer Amtskollege Selenskyj ist da anderer Ansicht. "Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass wir nicht in der Lage sind, die russische Haltung zu ändern", sagt Selenskyj. 20.02.2023
Niederlage ja, aber ...Macron will nicht Russlands ZusammenbruchEmmanuel Macron ist der Meinung, dass Moskau seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine verlieren muss. Einen totalen Kollaps Russlands wünscht er sich jedoch nicht. "Das war nie die Position Frankreichs und wird es auch nie sein", so der Präsident.19.02.2023
Mehr Unabhängigkeit von den USAMacron fordert europäische AtomabschreckungDer Ukraine-Krieg zeigt die Lücken in der europäischen Verteidigungsarchitektur. Frankreichs Präsident erneuert sein Angebot an die Nachbarn, eine gemeinsame nukleare Abschreckung zu vereinbaren. Macron geht es auch um mehr Unabhängigkeit von den USA. Bisher war Deutschland hier zögerlich. 17.02.2023
Kanzler kocht weiter den FroschWie ist das jetzt mit "no, no, no, no, no, yes", Herr Scholz?Putins Revisionismus wird nicht siegen, sagt Bundeskanzler Scholz auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Fragen nach Kampfjets für die Ukraine beantwortet er nicht. Er hofft, dass die Panzer bei Putin einen Lerneffekt auslösen.17.02.2023Von Hubertus Volmer