Weitere Proteste drohenVerfassungsrat winkt Frankreichs Rentenreform durchDie Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron sorgt in Frankreich für Unruhe und zahlreiche Proteste. Der Verfassungsrat gibt nun seine Zustimmung zur zentralen Altersanhebung. Beruhigen dürfte das die Gemüter allerdings nicht.14.04.2023
Kein Beispiel für EnergiewendeDeutscher Atomausstieg stößt in Frankreich auf KritikDass die deutschen Atomkraftwerke vom Netz gehen, können viele französische Politiker nicht nachvollziehen. Kritik gibt es vor allem wegen der CO2-Bilanz Deutschlands. Denn in dem Punkt schneidet Frankreich deutlich besser ab.14.04.2023
Vor Votum des VerfassungsratsRentenproteste in Frankreich ebben abMit Spannung blickt ganz Frankreich auf seinen Verfassungsrat. Das Gremium wird am Freitagnachmittag ein Votum zu Macrons umstrittener Rentenreform abgeben. Derweil verlieren die Bürger die Lust am Demonstrieren. 13.04.2023
Frankreichs Première DameBrigitte Macron feiert ihre Falten"Egal, was Sie tun, Madame: Ich werde Sie heiraten", soll der 17-jährige Emmanuel Macron einst zu seiner 25 Jahre älteren Lehrerin gesagt haben. Und tatsächlich: Der heutige französische Präsident und Brigitte Auzière, wie sie damals hieß, wurden ein Ehepaar - und sind es immer noch, nun, da sie 70 wird.13.04.2023
Miersch im "ntv Frühstart"SPD-Fraktionsvize will "mehr Miteinander" mit MacronWährend Außenministerin Baerbock in China den diplomatischen Spagat versucht, erntet sie aus der eigenen Regierungskoalition Kritik für ihre China-Politik. Die mahnenden Worte von SPD-Fraktionschef Mützenich finden auch bei seinem Vize Zustimmung. Matthias Miersch fordert bei ntv eine "gemeinsame Haltung" Europas.13.04.2023
"Empfehle weniger Aufregung"Macron hat recht, findet TrittinDie EU dürfe sich in der Taiwan-Frage nicht einfach US-Positionen zu eigen machen, sagt Frankreichs Präsident Macron und löst mit dieser Aussage empörte Kritik aus. Der Grünen-Außenpolitiker Trittin hält die für unberechtigt. 13.04.2023
Rutte unterstützt PositionMacron will Verbündeter, nicht Vasall der USA seinFrankreichs Präsident Macron verteidigt seine Haltung zu mehr Unabhängigkeit Europas von den USA und China und legt nach. "Frankreich habe das Recht, für sich selbst zu denken", so Macron. Der niederländische Premier Rutte springt ihm bei, betont jedoch die Verbindung zu den USA. 12.04.2023
Europas Rolle im Taiwan-KonfliktMacron bekommt Rückendeckung aus der SPDMit seiner Forderung nach einer unabhängigen Haltung Europas im Konflikt zwischen China und Taiwan sorgt Emmanuel Macron im Westen vor allem für Empörung. Nun springt ihm SPD-Fraktionschef Mützenich zur Seite: Die EU dürfe nicht als "Anhängsel der USA" erscheinen. Lob kommt auch von Chinas Medien.12.04.2023
Bei Rede in Den HaagMacron pocht auf "europäische Souveränität"Nachdem Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit Aussagen zum Taiwan-Konflikt für Irritierung gesorgt hat, ist seine Rede in Den Haag mit Spannung erwartet worden. Auf Kritik geht er zwar nicht ein, er erneuert aber seine Forderung nach mehr "europäischer Souveränität".11.04.2023
"PR-Coup für Xi"Macron zieht in Deutschland Zorn auf sich Europa sollte in der Taiwan-Frage eine unabhängige Haltung einnehmen - unabhängig von China, aber auch von den USA: Das fordert der französische Präsident Macron. Er befürchtet, zum "Mitläufer" zu werden und sorgt mit diesen Worten für deutlichen Unmut bei deutschen Parlamentariern. 10.04.2023