Verhandlungen in Saudi-Arabien"Der Ansatz der USA ist sehr sinnvoll - aber die Umsetzung ist miserabel"Die Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff hält den Verhandlungsansatz der USA bei den Gesprächen mit Russland und der Ukraine für sinnvoll. Allerdings sei die Umsetzung miserabel. Dass die USA und Russland offenbar auch über den Abbau von Sanktionen sprechen, findet sie "generell nicht unvernünftig".28.03.2025
Karasin will UN beteiligenRussland: Ukraine-Gespräche mit USA "nicht einfach", aber "nützlich"Von den Gesprächen der USA mit Vertretern der Ukraine und Russlands in Saudi-Arabien dringt nur wenig nach außen. Ein russischer Vertreter spricht über Schwierigkeiten, hält die Gespräche aber sowohl für Moskau als auch Washington für "nützlich". Auch über ein mögliches Einbeziehen der Vereinten Nationen spricht er.25.03.2025
Kreml-Behauptungen "übernommen"ISW zerpflückt Putin-Kurs von US-Sondergesandtem WitkoffAm Montag treffen sich US-Unterhändler mit Vertretern aus Russland, um über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine zu sprechen. Kurz vorher gibt Washingtons Sondergesandter Witkoff ein Interview, in dem er ganz auf der Linie von Wladimir Putin zu sein scheint. Eine Denkfabrik legt Widersprüche offen.23.03.2025
Ganz auf der Linie von PutinUS-Ukraine-Verhandler Witkoff verstört mit InterviewSteve Witkoff ist ein wichtiger Bestandteil der Gespräche zwischen den USA und Russland über ein Ende des Angriffskriegs gegen die Ukraine. In einem Interview mit Tucker Carlson verbreitet er nun russische Erzählungen und berichtet von einem Geschenk Wladimir Putins an Donald Trump.22.03.2025
Abschied von ScholzMacron beruft nächsten Ukraine-Gipfel in Paris einDer Frieden in der Ukraine ist nicht in Sicht, doch der französische Präsident dringt auf einen finalen Beschluss, wie Europa ein Verhandlungsergebnis absichern könnte. Dafür lädt er die "Koalition der Willigen" erneut nach Paris ein. In Brüssel sagt Macron auch Kanzler Scholz adieu. 21.03.2025
Sprecher nennt es "Idee"Putin soll Anspruch auf noch mehr ukrainische Gebiete erhebenEchter Friedenswille ist auf russischer Seite bislang nicht zu erkennen, einen Waffenstillstand lehnt Moskau ab. Laut einem Bericht erhebt der Kreml Anspruch auf noch mehr Gebiete als die Krim und die vier Regionen im Osten. Abrücken soll Putin davon angeblich nur bei einem zweifelhaften Deal.19.03.2025
Putin zögert bei WaffenruheRubio und Lawrow besprechen "nächste Schritte" im Ukraine-KriegKreml-Chef Putin weicht dem US-Vorschlag für eine Waffenruhe in der Ukraine aus. Dennoch treibt Washington die Annäherung an Russland voran. Die Außenminister beraten am Telefon über ihr weiteres Vorgehen und wollen die Kommunikation zwischen ihren Ländern "wiederherstellen". 16.03.2025
Witkoff verlässt RusslandRätselraten über Putins Reaktion auf Waffenruhe-VorschlagDie Ukraine und die USA einigen sich auf einen Vorschlag für eine Waffenruhe zwischen Kiew und Moskau. US-Unterhändler Witkoff reist nach Russland und spricht dort mit dem Präsidenten. Dessen Reaktion ist verhalten. Allerdings deutet wenig auf ein Einlenken hin. Putin verfolgt mutmaßlich eine andere Strategie. 14.03.2025
"Er ist nicht unser Typ"Kreml soll mit Trumps Ukraine-Gesandtem nicht reden wollenVon US-Präsident Trump wird der Sondergesandte Kellogg mit der Verhandlung über ein Ende des Ukraine-Kriegs beauftragt. Doch bei den jüngsten Gesprächen glänzt der treue Trump-Gefolgsmann mit Abwesenheit. Dies hat offenbar einen Grund. 14.03.2025
Paris und London treiben anFünf Nato-Länder schmieden FriedenstruppeBriten und Franzosen sind die treibenden Kräfte bei der Gestaltung einer künftigen Friedenstruppe, die nach dem Kriegsende die Ukraine absichern soll. Eine Fünfer-Gruppe wichtiger Nato-Staaten arbeitet dafür eng zusammen. Möglicherweise sollen die Soldaten an der polnisch-ukrainischen Grenze operieren. 13.03.2025