"Wurde im Rücken getroffen" Russische Truppen feuern auf britischen ReporterStuart Ramsay hat für den britischen Sender Sky News schon aus zahlreichen Kriegsgebieten berichtet. Sein Einsatz in der von Russland angegriffenen Ukraine kostet den Kriegsreporter beinahe das Leben. 05.03.2022
Armee in einer "Sonderoperation"Russland bestraft "Fake News" über Krieg massivAngesichts des Kriegs in der Ukraine will Russland die Verbreitung angeblicher Falschinformationen über die eigenen Streitkräfte mit äußerst drastischen Strafen belegen. Das Parlament in Moskau stimmt für eine entsprechende Gesetzesänderung.04.03.2022
Zugang "eingeschränkt"Russland blockiert westliche MedienRussische Behörden schränken die Reichweite westlicher Medien weiter ein: Neben der Website der Deutschen Welle ist auch die Seite der BBC von Maßnahmen betroffen. Nach Angaben der russischen Medienaufsicht sei die Erreichbarkeit "eingeschränkt" worden.04.03.2022
Die "zweite Front"Putin führt einen "Krieg gegen die Medien"Viele unabhängige Medien in Russland müssen schließen. Die russische Medienaufsicht wird vom Generalstaatsanwalt dazu aufgefordert, weil sie "absichtlich falsche Informationen verbreiten" würden. Beobachter befürchten ein "Pauschalverbot" kritischer Medien.03.03.2022
"Werden das im Fernsehen zeigen"Putin will im Nationalen Sicherheitsrat sprechenErst sehr spät bekennt sich Russland dazu, dass russische Soldaten beim Ukraine-Überfall gestorben sind. Bei der tatsächlichen Zahl gehen die Meldungen auseinander. Nun wird erwartet, dass Putin mit dem Nationalen Sicherheitsrat über die Gefallenen spricht. 03.03.2022
Nach Sperrung durch BehördeKremlkritischer Radiosender wird aufgelöstWeil der Radiosender kritisch über den Krieg in der Ukraine berichtet, von einem russischen Angriff spricht, wird Echo Moskwy geschlossen. Russlands Medienaufsicht blockiert zuvor die angeblichen "Fake News". Die Schließung löst Entsetzen aus.03.03.2022
"Propaganda und Desinformation"RT und Sputnik in EU ab sofort verbotenDie EU hat die Verbreitung der russischen Staatsmedien RT und Sputnik in der Staatengemeinschaft verboten. Man werde nicht zusehen, wie die Kreml-Medien "ihre giftigen Lügen zur Rechtfertigung von Putins Krieg verbreiten oder die Saat der Spaltung in unserer Union säen".02.03.2022
Twitter lädt langsamerRussland sperrt zwei unabhängige MedienDie russische Medienaufsicht will in der einheimischen Presse nichts von einem "Angriff" oder einer "Invasion" lesen oder hören. Diese Begriffe werden verboten. Zwei der liberalen TV- und Radiosender im Land werden daher abgeschaltet.01.03.2022
Per RestaurantbewertungWie man die russische Zensur umgehen kannAnonymous hat mit Google Maps ein Schlupfloch gefunden, um die russische Bevölkerung aufzuklären. Gehen Sie mit Google Maps nach Russland und schreiben Sie eine "Restaurantbewertung" mit wertvollen Informationen. Google Maps kann momentan noch nicht mit Zensur belegt werden. 01.03.2022
Fake News zu Ukraine-KriegYoutube sperrt Kanäle von RT und Sputnik in Europa Bereits im September entfernt Youtube die deutschsprachigen Kanäle des russischen Staatssenders RT. Damals geht es um Falschinformationen zur Corona-Pandemie. Mit dem Angriff auf die Ukraine sperrt die Videoplattform nun den Zugriff in ganz Europa zum Schutz vor Falschinformationen. 01.03.2022