Aus der Schmoll-EckeEs ist wirklich schon wie in der DDRUnsere Wohlstandsgesellschaft steht vor größtmöglichen Herausforderungen. Lieferengpässe! Schrecklich! Alarm! Wenigstens gibt es noch Bananen. Doch wie lange noch? Unser Kolumnist macht sich Sorgen.30.10.2021Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Ministerin macht massiven DruckBBC gelobt mehr UnparteilichkeitNadine Dorries ist Autorin von Trivialromanen und Kulturministerin der britischen Regierung. Weil sie demnächst einen neuen Rundfunkvertrag über die Finanzen der BBC aushandelt, steht der Sender unter Druck. Nun verspricht das Traditionsunternehmen einen Zehn-Punkte-Plan für Unparteilichkeit. 29.10.2021
"Absolut lächerlich"Belarus sperrt Deutsche-Welle-WebseiteMit Gewalt geht Lukaschenko in Belarus gegen unabhängigen Medien vor. Immer mehr Journalisten müssen das Land verlassen. Nun knöpft sich der "letzte Diktator Europas" auch die Deutsche Welle vor. Intendant Limbourg spricht von einem "Akt der Verzweiflung".29.10.2021
Bericht zum Fall ReicheltSpringer schickte Betroffener DrohschreibenDer Skandal um den Ex-"Bild"-Chefredakteur Reichelt zieht weitere Kreise. Laut einem Medienbericht hat der Springer-Verlag versucht, brisante Details des Falls geheim zu halten. Demnach bekam eine betroffene Frau kurz vor der Veröffentlichung des "New York Times"-Berichtes Post von dem Medienunternehmen - mit einer Drohung.22.10.2021
Gehör für "Lieblingspräsidenten"Trump startet eigenes Online-NetzwerkJahrelang hält Donald Trump seine Anhängerschaft via Twitter bei Laune, wichtige Entscheidungen verkündet er ebenfalls bevorzugt über die Plattform. Nach der Sperrung seines Accounts wird spekuliert, er werde ein eigenes Netzwerk aufbauen. Jetzt scheint es so weit zu sein. 21.10.2021
"Hinterher ist man immer klüger"Döpfner äußert sich zu Reichelts RauswurfWarum musste Julian Reichelt den "Bild"-Chefposten nicht schon früher räumen? Eine Kritik, der sich Springer-Chef Mathias Döpfner nun ausgesetzt sieht. In einem siebenminütigen Video verteidigt er das Konzernvorgehen. So soll eine Diffamierungskampagne gegen Reichelt eine Rolle gespielt haben.20.10.2021Von Yuki Schubert
Neue Details im Fall ReicheltWie der Ex-"Bild"-Chef seine Macht ausnutzteMachtmissbrauch, Affären, toxische Unternehmensführung: Die Vorwürfe gegen Ex-"Bild"-Chef Reichelt sind nicht neu. Doch investigative Recherchen bringen jetzt neue Details ans Licht, welche die Frage aufwerfen: Wie konnte sich Reichelt so lange halten? Ein Schutzengel kam von ganz oben.19.10.2021Von Hedviga Nyarsik
Gefeuerter "Bild"-ChefredakteurVeröffentlicht Ippen Reichelt-Recherche doch noch?Als es darum geht, brisante Recherchen über Julian Reichelt zu publizieren, stellt sich Verleger Dirk Ippen quer. Andere Medien springen in die Bresche. Die Folgen für den "Bild"-Chefredakteur sind bekannt. Nun könnte die Ippen-Mediengruppe doch noch nachlegen.19.10.2021
"Nach neuen Erkenntnissen"Axel Springer trennt sich von "Bild"-Chef ReicheltDie Vorwürfe gegen Julian Reichelt drehen sich um Beziehungen zu Mitarbeiterinnen und einen angeblichen Machtmissbrauch in diesem Zusammenhang. Nach einer internen Untersuchung bleibt Reichelt zunächst auf seinem Posten. Nun wendet sich das Blatt.18.10.2021
Reporter "schockiert"Verlag stoppt Recherchen über "Bild"-ChefEine deutsche Mediengruppe verhindert die Veröffentlichung eines Berichts über "Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt. In dem Artikel sollten "Missstände und Machtmissbrauch im Hause Axel Springer" offengelegt werden. Bekannt wird dies, weil die "New York Times" darüber berichtet.18.10.2021Von Hubertus Volmer