Explosionen am StromboliVulkanausbruch versetzt Touristen in PanikAusgerechnet in der Urlaubssaison spuckt der Vulkan Stromboli wieder Lava und Asche und versetzt damit Einwohner und Touristen in Angst. Einige fliehen ins Meer, andere verbarrikadieren sich in ihren Unterkünften. Ein Wanderer stirbt und es gibt mehrere Verletzte. 04.07.2019
Nach Vorwürfen im Fall RacketeSeehofer sieht "großen Skandal" bei der EUNach der Festnahme der "Sea-Watch"-Kapitänin wird die Bundesregierung von vielen Seiten für ihre Flüchtlingspolitik getadelt. Nun meldet sich Innenminister Seehofer zu Wort und wehrt sich gegen die Kritik. Er ist der Meinung, dass die EU bei dem Thema versagt hat.04.07.2019
Drohungen gegen Rackete"Sea-Watch"-Kapitänin taucht unterAm Samstag wird Carola Rackete in Italien festgenommen, wenig später kommt sie frei. Nun versteckt sich die Kapitänin des Hilfsschiffs "Sea Watch 3" erst einmal an einem unbekannten Ort. Wie ein Sprecher erklärt, sei die 31-Jährige massiv bedroht worden. 03.07.2019
Sea-Watch-Kapitänin wieder freiCarola Rackete gerührt von SolidaritätAm Samstag wird Carola Rackete in Italien festgenommen. Der Kapitänin des Hilfsschiffs "Sea Watch 3" wird vorgeworfen, unerlaubt Flüchtlinge ins Land gebracht zu haben. Ein Gericht ordnet nun die Freilassung Racketes an. Doch es droht weiter Ärger.03.07.2019
Salvini will sie ausweisenSea-Watch-Kapitänin Rackete kommt frei Carola Rackete muss nicht in Haft. Ein Gericht in Italien hob den Hausarrest gegen die 31-jährige Kapitänin auf. Geht es nach dem Innenminister Italiens, soll sie das Land nun verlassen.02.07.2019
Interview mit Sea-Watch-Sprecher"Eigentlich gehört Salvini vor Gericht"Der deutschen Kapitänin Carola Rackete droht in Italien eine lange Haftstrafe, weil sie trotz Verbots mit Flüchtlingen an Bord Lampedusa angefahren hat. Ihre Organisation Sea-Watch verteidigt im Interview ihr Vorgehen, erhebt aber auch schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung.02.07.2019
Flüchtlinge auf "Sea-Watch 3"Deutschland nimmt Drittel der Geretteten aufItalien weigert sich, die von der "Sea-Watch 3" geretteten Flüchtlinge aufzunehmen. Doch jetzt zeichnet sich eine europäische Lösung ab: Deutschland und vier andere EU-Staaten geben grünes Licht für die Aufnahme der Geretteten. Sea-Watch warf der Bundesregierung zuvor schwere Versäumnisse vor.02.07.2019
Hass-Kampagne gegen RacketeNationalistischer IrrsinnGegen die Kapitänin der "Sea-Watch 3" hat Italiens Innenminister Matteo Salvini die Hass-Maschine angeworfen. Über seine Motive lassen sich nur Vermutungen anstellen.01.07.2019Ein Kommentar von Udo Gümpel, Rom
Rackete-Festnahme ist skandalösWer Leben rettet, darf nicht verhaftet werdenMenschen ertrinken zu lassen ist keine Migrationspolitik, sondern eine Schande. Und Menschen zu retten ist kein Verbrechen, sondern eine Selbstverständlichkeit - oder sollte es jedenfalls sein.01.07.2019Ein Kommentar von Hubertus Volmer
Rettung ist kein VerbrechenSteinmeier kritisiert Rackete-FestnahmeDie deutsche Kapitänin der "Sea-Watch 3" wird in Italien festgenommen. Bundespräsident Steinmeier erwartet von italien einen anderen Umgang mit der Frau. Derweil dringt er Bundesinnenminister Seehofer auf eine "gemeinsame europäische Lösung".30.06.2019