Seenotrettungen aus MittelmeerEU-Kommission will Geflüchtete verteilenMehrere EU-Mitgliedstaaten nehmen die geretteten Geflüchteten der "Sea Watch 3" auf - eine Lösung im Einzelfall. Die EU-Kommission fordert, vorläufige Mechanismen zu finden, um Migranten innerhalb der EU zu verteilen. Auch die Zusammenarbeit mit Drittstaaten spiele dafür eine wichtige Rolle.09.07.2019
Rettungsmission im Mittelmeer"Alan Kurdi" nimmt 44 Flüchtlinge an BordErst am Sonntag übergibt das Hilfsschiff "Alan Kurdi" der deutschen Organisation Sea-Eye 65 Flüchtlinge an die maltesische Marine. Nun hat die Besatzung erneut mehr als 40 Migranten, darunter auch Kinder, aus dem Mittelmeer gerettet.09.07.2019
Flüchtlingsdrama vor AfrikaMüller fordert internationalen RettungseinsatzIn libyschen Lagern kämpfen Flüchtlinge gegen Hunger und Gewalt, doch auch die Rückkehr in die Heimat oder die Fahrt übers Mittelmeer können tödlich enden. Entwicklungsminister Müller will deshalb "sofort" handeln und eine humanitäre Initiative starten - und nicht auf das Einvernehmen aller EU-Mitglieder warten.08.07.2019
Migranten verlassen "Alan Kurdi"Deutschland will 40 Gerettete aufnehmenTagelang sucht das Rettungsschiff "Alan Kurdi" nach einem sicheren Hafen für 65 Migranten. Nun dürfen die Geretteten vor Malta von Bord und sollen auf europäische Länder verteilt werden. Innenminister Seehofer erklärt sich bereit, einen Teil von ihnen in Deutschland aufzunehmen.07.07.2019
Erleichterung auf RettungsschiffMalta lässt "Alan Kurdi"-Migranten an LandMalta will alle 65 Migranten an Bord des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" an Land lassen. Die Menschen sollen auf andere europäische Länder verteilt werden. Zuvor hatte es Gespräche mit der EU-Kommission und Deutschland gegeben.07.07.2019
Medizinische Notfälle an Bord"Alan Kurdi" darf nicht in Malta anlegenDie italienischen Behörden wollten sie nicht haben, nun macht auch Malta dicht: Die unter deutscher Flagge fahrende "Alan Kurdi" darf nicht in die Hoheitsgewässer des EU-Staates fahren. An Bord gibt es Hoffnung auf eine Lösung. Drei Migranten dürfen an Land. 07.07.2019
Streit um wertvolle GasfelderTürkei will erneut vor Zypern bohrenDie Auseinandersetzung zwischen der Türkei und Zypern um große Gasfelder im Mittelmeer droht weiter zu eskalieren. Ankara kündigt an, ein zweites Schiff für Probebohrungen vor die Küste des Inselstaates zu entsenden. Die EU hat bereits mit Sanktionen gedroht.06.07.2019
Telefonat mit der "Alan Kurdi""In zwei, drei Tagen bräuchten wir Hilfe"Erneut wartet ein Rettungsschiff mit Flüchtlingen an Bord auf die Einfahrt in den Hafen von Lampedusa. Gorden Isler, Einsatzleiter auf der "Alan Kurdi", spricht mit n-tv.de über die Versorgungslage an Bord und die schwierige rechtliche Situation. Er hofft auf eine schnelle Lösung - und den Einsatz der Bundesregierung.06.07.2019
Zuspitzung auf der "Alan Kurdi"Seehofer würde Flüchtlinge aufnehmenSchon wieder steuern Rettungsschiffe im Mittelmeer Italien an, um Flüchtlinge an Land zu bringen. Deutschland erklärt sich bereit, einige dieser Menschen aufzunehmen, fordert aber eine europäische Lösung. 06.07.2019
Konfrontation mit SalviniRettungsschiff nimmt Kurs auf LampedusaErneut ist ein Rettungsschiff mit Flüchtlingen an Bord auf dem Weg nach Italien. Die "Alan Kurdi" steuert die Insel Lampedusa an, teilt die Organisation Sea Eye mit. Die Insel sei der nächstgelegene Hafen, in dem die 65 Geretteten sicher seien.06.07.2019