"Große Dankbarkeit und Stolz"DFB erklärt den Nike-Deal in 8073 ZeichenDer Deutsche Fußball-Bund wird ab Januar 2027 finanziell in eine neue Dimension aufbrechen: Der Trikotdeal mit US-Marktführer Nike wird dem Verband unglaublich viel Geld einbringen. Jetzt aber steht der DFB erstmal unter Rechtfertigungsdruck.22.03.2024
"Falsch, schade, unverständlich"Söder kritisiert DFB-Ausrüsterwechsel scharfDie Nationalmannschaft bekommt einen neuen Ausrüster. Politiker sind parteiübergreifend entsetzt wegen der DFB-Entscheidung für Nike statt Adidas. "Kommerz ist nicht alles", äußert Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sein Unverständnis und sieht eine Erfolgsgeschichte am Ende.22.03.2024
"Sie öffnen Büchse der Pandora"Cannabis kommt, gescheiterte Union schäumtAuch im letzten Versuch können CDU und CSU die Legalisierung von Cannabis nicht mehr aufhalten. Der Bundesrat bekommt keine Mehrheit für einen Vermittlungsausschuss zustande. Ausgerechnet der besonders entschieden auftretende Sachsen-Regierungschef Kretschmer könnte der Ampel ihren Erfolg ermöglicht haben.22.03.2024Von Sebastian Huld
"Niemand kann uns schlagen"Nike feiert DFB-Deal als Erfolg gegen Rivale AdidasDer Ausrüsterwechsel des DFB von Adidas zu Nike schlägt große Wellen. Die Politik übt parteiübergreifend scharfe Kritik. Derweil überschüttet sich der US-Sportartikelhersteller mit jeder Menge Eigenlob. Mit Angaben zu den Deal-Details hält sich Nike jedoch zurück.22.03.2024
Kritik an DFB-AusrüsterwechselHabeck: "Stück deutscher Identität" geht verlorenDass künftig ein Nike-Logo statt drei Adidas-Streifen das Trikot der deutschen Nationalmannschaft zieren soll, stößt auf deutliche Kritik aus dem Bundeskabinett. Wirtschaftsminister Habeck vermisst "Standortpatriotismus", Gesundheitsminister Lauterbach sieht gar "ein Stück Heimat vernichtet". 22.03.2024
Habeck kritisiert EntscheidungDFB rechtfertigt Ausrüster-Wechsel: "Lässt uns nicht kalt"Der Deutsche Fußball-Bund begründet seinen überraschenden Ausrüsterwechsel auch mit seiner Verpflichtung gegenüber der Basis im Amateurbereich. Der Abschied von Adidas nach 70 Jahren lasse den Verband aber "nicht kalt". Zuvor war Kritik an der Entscheidung laut geworden.21.03.2024
Warum Ausländer-Daten publik?Reul verteidigt Vorgriff auf KriminalstatistikNoch bevor die Kriminalitätsstatistik in NRW veröffentlicht wird, plaudert Innenminister Reul Zahlen zu ausländischen Tatverdächtigen aus. Deren Anteil hat sich demnach erhöht. Der CDU-Politiker sieht drei Ursachen dafür.21.03.2024
Rente an Lebenserwartung koppelnArbeitgeber lehnen Rentenpaket entschieden abDie Bundesregierung stellt ein neues Rentenpaket vor und verspricht, Rentnern ab 2039 eine Rente von 48 Prozent eines Durchschnittslohns zu garantieren. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger lehnt die neuen Vorschläge ab und fordert, größere Anreize für eine längere Erwerbstätigkeit zu schaffen. 20.03.2024
Appell an 25.000 Beschäftigte"Schraubenkönig" Würth warnt Mitarbeiter vor AfDReinhold Würth ist eine Unternehmerlegende - in einem Schreiben an seine Angestellten wird der 88-Jährige nun allerdings politisch: Er rät ihnen davon ab, die AfD zu wählen. Die Ampelregierung sei zwar ein "Hühnerhaufen", eine Stimme für die Rechtspopulisten rechtfertige dies jedoch nicht.19.03.2024
"Kein beidseitiger Konflikt"Mützenich bleibt beim "Einfrieren", Pistorius ist skeptischSPD-Fraktionschef Mützenich beharrt auf seiner viel kritisierten Idee eines "Einfrierens" des Ukraine-Krieges. Zugleich betont er, das benötige "die Zustimmung beider Kriegsparteien" - was höchst unrealistisch ist. Auch sein Parteifreund Pistorius erinnert an Erfahrungen mit dem Kreml.19.03.2024