US-Netz "Atomwaffen Division"Özdemir auf Neonazi-Todesliste ganz oben"Wie und wann wir Sie hinrichten", nur darum gehe es noch, drohen US-amerikanische Neonazis dem langjährigen Grünen-Parteichef Özdemir per E-Mail. Das verantwortliche Terrornetzwerk gilt als gefährlich. Der Politiker vertraut auf den Schutz des Bundeskriminalamts.02.11.2019
"Finde es eine Unverschämtheit"Merkel gedenkt NSU-Opfer - ohne AngehörigeAm Sonntag wird in Zwickau ein neuer Gedenkort für die Opfer des NSU-Terrors eingeweiht. Am Montag besucht Kanzlerin Merkel den Ort. Die Familien der Opfer werden nach Informationen von n-tv jedoch weder informiert noch eingeladen. Eine Angehörige vermutet dahinter die Angst vor kritischen Fragen.01.11.2019
Nach Tod von Terrorchef BagdadiJagd auf weitere IS-Anführer dauert anBei zwei Anti-Terror-Einsätzen im Nordwesten Syriens kommen IS-Chef Al-Bagdadi und sein enger Vertrauter ums Leben. Nun geht die Suche nach weiteren Führungspersonen der Terrormiliz weiter. Unterdessen versetzt der Tod von Al-Bagdadi die Sicherheitskräfte der Philippinen in Alarmbereitschaft.28.10.2019
Attentäter machte SelfieSpähte Amri Merkels Wohnhaus aus?Ein Foto belegt: Kurz vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hielt sich Attentäter Anis Amri vor dem Wohnhaus von Kanzlerin Merkel auf. In den Ermittlungsakten findet sich dazu aber kein Hinweis. 24.10.2019
"Auf Terrorismus ausgelegt"AfD will nun auch "Combat 18"-VerbotDie AfD spricht sich, nach anderen Parteien, nun ebenfalls für ein Verbot der rechtsextremen Gruppierung "Combat 18" aus. Zuvor sorgt aber ein Landtagsabgeordneter mit Aussagen zum Anschlag in Halle für erneute Kritik. 15.10.2019
Mehr Schutz, "ehrliche" BehördenPolitik diskutiert Konsequenzen aus HalleIn Deutschland gibt es rund 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten. Den Attentäter von Halle hatten die Sicherheitsbehörden nicht auf dem Schirm. Solche Versäumnisse müssten ausgeräumt werden, heißt es parteiübergreifend. Außerdem steht der Schutz jüdischer Einrichtungen im Fokus.11.10.2019
Chronologie der GewaltRechter Terror ist kein neues PhänomenDer Gewaltakt in Halle schockiert ganz Deutschland. Die Sorge vor einer neuen Form des Terrors wächst. Doch ein Blick in die Geschichte der extremen Rechten zeigt: Mit trauriger Regelmäßigkeit verüben Rechtsextreme seit Jahrzehnten blutige Anschläge in der Bundesrepublik.10.10.2019Von Hedviga Nyarsik
Einer der Getöteten war MitgliedHallescher FC betrauert Terroranschlag-OpferDurch den Terroranschlag eines Rechtsextremisten sterben in Halle zwei Menschen. Eines der Opfer war aktives Mitglied der Fanszene des Fußball-Drittligisten Hallescher FC. Der Verein steht unter Schock und ruft die Mannschaft zusammen - vermeidet aber den Begriff "rechtsextrem".10.10.2019
Tatverdächtiger Stephan B.Was wir über die Attacken in Halle wissenEin Rechtsextremist plant einen Anschlag auf eine vollbesetzte Synagoge in Halle. Weil ihm ein Eindringen nicht gelingt, erschießt er stattdessen zwei andere Menschen. Im Internet, wohin er die Tat streamte, taucht ein Bekennerschreiben auf. Ein Überblick zum aktuellen Stand.10.10.2019
Nach dem Fanal von HalleWie sich rechtsradikale Einzeltäter vernetzenStephan B., der Attentäter von Halle, sei ein Einzeltäter, heißt es. Dabei deutet viel darauf hin, dass er vernetzt war - wie seine offensichtlichen Vorbilder es auch waren.10.10.2019Von Florian Hartleb