Baerbock bei Maischberger"Wichtig, dass beim Taurus alle Fragen geklärt sind"ARD-Talkmasterin Sandra Maischberger hat am Abend hohen virtuellen Besuch in ihrer Talkshow. Außenministerin Annalena Baerbock ist aus New York zugeschaltet. Das Wichtigste: Einen Termin für die Lieferungen von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine nennt sie immer noch nicht.21.09.2023Von Marko Schlichting
Schlagabtausch ohne LawrowRussland scheitert mit Einspruch gegen SelenskyjDas kolportierte Aufeinandertreffen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Russlands Außenminister Lawrow im UN-Sicherheitsrat findet nicht statt. Vonseiten Moskaus ist UN-Botschafter Nebensja anwesend. Der keift gegen Selenskyj - und wird zurechtgewiesen. 20.09.2023
Russlands Schweigen "tönt laut"Scholz greift Putin vor Sicherheitsrat scharf anAls letzter Redner in der Sitzung des UN-Sicherheitsrats richtet Bundeskanzler Scholz eine eindeutige Botschaft in Richtung des russischen Präsidenten Putin. Er fordert eine schnelle Friedenslösung, aber nicht um jeden Preis. 20.09.2023
Lawrow attackiert den WestenSelenskyj wirbt für ständigen Sitz DeutschlandsVor dem UN-Sicherheitsrat kritisiert der ukrainische Präsident Selenskyj das Gremium scharf. Es befände sich durch Moskaus Veto-Recht in einer Sackgasse. Anstelle Russlands sollten andere Nationen einen permanenten Platz erhalten. Deutschland hebt er besonders hervor.20.09.2023
18 Tote in PolizeigewahrsamUN dokumentieren massive Folter durch TalibanVon Folter bis zu Tötungen - die Vorwürfe wiegen schwer: Seit Anfang 2022 zählen die UN mehr als 1600 Menschenrechtsverstöße in Afghanistan. Für die Erpressung von Geständnissen würden perfide Methoden angewandt, heißt es.20.09.2023
"Wollen unser Land retten"Selenskyj bittet um reichweitenstarke MarschflugkörperDer ukrainische Präsident bittet erneut um Marschflugkörper mit großer Reichweite. Sein Land plane nicht, damit Ziele auf russischem Boden anzugreifen. "Wir wollen einfach unser Land retten", so Selenskyj. Zugleich bedankt er sich für Hilfe und sagt: "Wir setzen unsere Partner nicht unter Druck."20.09.2023
UN-Sicherheitsrat will tagenTote, Verletzte und Tausende Flüchtlinge in Berg-KarabachNoch kein Tag ist seit Aserbaidschans Angriff auf Berg-Karabach vergangen - und die Folgen sind verheerend: Tausende Menschen fliehen, mindestens zwei Dutzend sind gestorben. Armenien beklagt eine "ethnische Säuberung". Am Donnerstag soll der UN-Sicherheitsrat tagen.20.09.2023
Zwischenfälle häufen sichBürgermeister fürchtet Katastrophe im AKW SaporischschjaDas im südukrainischen Frontgebiet gelegene Atomkraftwerk Saporischschja stellt eine große Gefahr dar, warnt der vertriebene Bürgermeister der Stadt. Er spricht von einer Häufung von Zwischenfällen - und auch von Schikane der Mitarbeiter durch die russischen Besatzer.20.09.2023
"Zusammensetzung überholt"Scholz wirbt für neuen UN-SicherheitsratIn seiner Rede vor den Vereinten Nationen verurteilt Bundeskanzler Scholz erneut den russischen Angriff auf die Ukraine. Dass Peking und Moskau im UN-Sicherheitsrat jede Reform blockieren können, wertet der SPD-Politiker als Beleg, dass das Gremium einen Neuanfang braucht.20.09.2023
Moskau nutzt Energie als WaffeSelenskyj: Russland zettelt permanent neue Kriege anDer ukrainische Präsident Selenskyj warnt vor den UN eindringlich vor Russland. Das Land kämpfe zwar gegen die Ukraine, bedrohe aber auch viele andere Staaten - mithilfe von Energie- und Lebensmittelpreisen. Im Falle Kiews setze Russland auf ein weiteres Mittel: die Verschleppung von Kindern.19.09.2023