Nach Nord-Stream-ExplosionenKreml beklagt angebliche InformationssperreAuf Antrag Russlands tagt der UN-Sicherheitsrat zum Thema Nord Stream 1 und 2. Moskau behauptet, ihm seien Informationen über die Explosionen vorenthalten worden, unter anderem von Deutschland. Die Vereinten Nationen warnen vor voreiligen Schlüssen. 22.02.2023
Deutschland nicht geladenKreml befasst UN-Sicherheitsrat mit Nord StreamAuf eine Anfrage Russlands macht der UN-Sicherheitsrat die Nord-Stream-Explosionen zum Thema. Während Moskau behauptet, die Saboteure schon zu kennen, verweisen Deutschland, Dänemark und Schweden per Brief auf laufende Ermittlungen. 21.02.2023
Auch Krankenhäuser betroffenLondon zählt mehr Angriffe auf Schulen in der UkraineScheinbar wahllos setzt Russland in der Ukraine Artillerie und andere Waffensysteme ein. Im Januar werden deshalb immer mehr Schulen und Krankenhäuser getroffen, sagen britische Geheimdienste. Die UNESCO berichtet von 3000 im Krieg beschädigten und 400 zerstörten Bildungseinrichtungen.21.02.2023
UN-Resolution gegen SiedlungsbauUSA lassen nach Jahren wieder Israel-Kritik im Sicherheitsrat zuReligiöse Fundamentalisten und Nationalisten regieren Israel. Ihr Ziel: Die Ausweitung des israelischen Territoriums im besetzten Westjordanland. Die Vereinten Nationen verurteilen das Vorgehen aufs Schärfste. Ministerpräsident Netanjahu lenkt zumindest teilweise ein.20.02.2023
Auf 84 Prozent angereichertUran mit hohem Reinheitsgrad im Iran entdecktFür den Bau einer Atombombe ist Uran mit einem Reinheitsgrad von rund 90 Prozent notwendig - im Iran entdecken Inspekteure der Internationalen Atomenergiebehörde nun Material, das bereits bei 84 Prozent liegt. Es könnte sich laut der Organisation aber um ein Versehen handeln.20.02.2023
Suche noch in wenigen HäusernTürkei beendet Rettungseinsätze weitgehendFast 300 Stunden nach dem Erdbeben finden Retter noch Überlebende in den Trümmern. Doch solche Meldungen kommen immer seltener. In der Türkei werden die Rettungseinsätze in den meisten betroffenen Provinzen nun beendet. In Syrien haben die Betroffenen unterdessen großteils noch gar keine Hilfe erhalten. 19.02.2023
Gefährliche ZoonosenTierische Keime, die Menschen krank machenTollwut ist nur ein Beispiel für eine lebensbedrohliche Erkrankung, die von Tieren auf Menschen übertragen wird. Zoonosen dieser Art könnten sich in Afrika häufen. Um das zu stoppen, setzen Forschende auf einen Ansatz, der die Gesundheit von Tieren und Menschen zusammendenkt.18.02.2023
Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
Bislang kaum Hilfe für SyrienUNO fordert 400 Millionen Dollar für ErdbebenopferNach dem verheerenden Erdbeben müssen Millionen von Menschen versorgt werden - ein schwieriges und teures Unterfangen, vor allem in Syrien. Die UNO fordert rund 400 Millionen Euro, um in Syrien dringend benötigte Hilfe zu leisten.14.02.2023
Beben in Syrien und TürkeiWHO: "Schlimmste Naturkatastrophe seit 100 Jahren"Zehntausende Menschen sterben, eine ganze Region liegt in Trümmern. Eine Woche nach dem tragischen Erdbeben in der Türkei und Syrien zieht die Weltgesundheitsorganisation eine erste Bilanz. Es sei die schlimmste Umweltkatastrophe, die die Region seit einem Jahrhundert trifft. 14.02.2023