Konflikte mit MilitärjuntaEndet Bundeswehr-Einsatz in Mali 2023?Die Zusammenarbeit der russischen Söldnergruppe Wagner mit Malis Militärjunta sorgt im Westen für Kritik. Als Konsequenz ziehen Frankreich und Großbritannien ihre Soldaten aus dem westafrikanischen Land ab. Dem Beispiel folgt Insidern zufolge auch Berlin.16.11.2022
Vorwürfe gegen Moskau und KiewUN berichten über Folter von KriegsgefangenenNach der Rückeroberung besetzter Orte findet die Ukraine immer wieder Hinweise auf Folter von Kriegsgefangenen. Doch auch Russen berichten von Misshandlungen in ukrainischem Gewahrsam, heißt es in einem UN-Report. Über 300 Gefangene von beiden Seiten wurden dazu befragt.15.11.2022
Spezies mit ungewisser ZukunftWie viele Menschen können auf der Erde leben?Die Erdbevölkerung wächst unaufhörlich weiter. Doch die Ressourcen gehen zur Neige. Der moderne Lebenswandel überfordert die Natur. Wie viele Menschen können überhaupt auf der Erde leben?15.11.2022Von Kai Stoppel
Präsident besucht ChersonSelenskyj sieht Befreiung als FriedensvorbotenWährend ein erster Konvoi mit Hilfsgütern Cherson erreicht, besucht der ukrainische Präsident die geschundene Stadt. Die Freudenkorsos der Bewohner sprächen für sich, sagt Selenskyj. Zugleich dokumentieren Ukrainer Kriegsverbrechen und nehmen Kollaborateure fest. 14.11.2022
Stockende DüngemittelexporteRussland stellt Forderung für GetreideabkommenKommende Woche läuft das Abkommen aus, das trotz des Kriegs die Ausfuhr von Millionen von Tonnen Getreide aus der Ukraine über das Schwarze Meer ermöglichte. Der im Gegenzug vereinbarte Export russischen Mineraldüngers stockt jedoch. Das müsse sich ändern, fordern Moskau und auch die UN. 12.11.2022
Getreideabkommen vor dem Aus?UN setzen sich für russische Forderungen einNächste Woche läuft das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine aus. Die Verlängerung steht auf der Kippe - Moskau fordert Erleichterungen für seine Exporte von Düngemitteln. Die Vereinten Nationen unterstützen Russlands Forderungen. 12.11.2022
"Ungewissheit wird größer"IAEA besorgt über iranisches Atomprogramm Seit Anfang 2021 kann die IAEA nicht mehr auf Überwachungsdaten im Iran zurückgreifen. Jetzt veröffentlichen die Inspekteure neue Zahlen zum Atomprogramm und drängen darauf, den Zugang zu den Anlagen wiederherzustellen. Das gestaltet sich aufgrund westlicher Sanktionen infolge der Massenproteste in der Islamischen Republik aber als schwierig.10.11.2022
Mahnende Worte an MuskUN-Menschenrechtschef sorgt sich um TwitterMusks Kahlschlag bei Twitter beunruhigt auch die Vereinten Nationen. Unter den massenhaften Entlassungen befinden sich fast alle Experten für Menschenrechte und Ethik - die UN fürchtet offene Türen für Fake News und Hetze. Ex-Twitter-Chef Dorsey bittet die Mitarbeiter derweil um Entschuldigung. 06.11.2022
Chinas Druck auf Russland nötigScholz warnt Xi vor Angriff auf TaiwanBundeskanzler Scholz findet bei seinem Antrittsbesuch in Peking klare Worte: Zum einen fordert er von China einen friedlichen Umgang mit Taiwan, zum anderen solle es seinen Einfluss auf Russland geltend machen, den Ukrainekrieg zu beenden. Einigkeit besteht derweil wohl wegen atomarer Drohgebärden.04.11.2022
Der Kriegstag im ÜberblickBesatzer sprechen über Rückzug aus Cherson - Schweiz blockiert deutschen MunitionsexportRussland und die Ukraine machen sich gegenseitig für Explosionen im besetzten Melitopol verantwortlich. Die russische Armee beschießt erneut mehrere Städte. Unterdessen mehren sich in Cherson die Hinweise auf einen anstehenden russischen Abzug.03.11.2022