Inspektion der Atombehörde Kein Hinweis auf "schmutzige Bombe" in UkraineRussland wirft der Ukraine vor, den Einsatz einer "schmutzigen Bombe" zu planen. Kiew bestreitet das vehement und lädt die Internationale Atomenergiebehörde ein, die Vorwürfe zu prüfen. Die IAEA-Inspektoren äußern sich nun.03.11.2022
Ein Drittel des WeltnaturerbesUNESCO erwartet schweres GletscherschmelzenJede zweite Weltnaturerbestätte ist mittlerweile von den Folgen der Klimaerwärmung betroffen. Kurz vor Beginn der UN-Klimakonferenz warnt die UNESCO, dass bis 2050 auch ein Großteil der Gletscher unwiederbringlich schmelzen werde. Jährlich verschwänden rund 58 Milliarden Tonnen Eis.03.11.2022
Sicherheitsrat gegen ResolutionUN wollen Russlands Biowaffen-Vorwürfe nicht untersuchenMoskau wirft den USA und Kiew vor, in der Ukraine geheime Labore für die Entwicklung biologischer Waffen zu betreiben - und drängt auf Untersuchungen durch die UN. Eine entsprechende Resolution scheitert nun jedoch im Sicherheitsrat. Lediglich ein Land außer Russland stimmt dafür.03.11.2022
Uiguren fordern AbsageChina-Reise wird zur Prüfung für ScholzVor seinem Besuch in China bekommt Bundeskanzler Scholz Druck von allen Seiten. Außenministerin Baerbock sendet deutliche Signale aus Zentralasien. Vertreter der verfolgten Uiguren verurteilen die Reise scharf. Die chinesische Staatspresse warnt derweil vor offener Kritik.01.11.2022
Darunter Schiff nach DeutschlandDrei weitere Getreidefrachter verlassen UkraineNach den Drohnenangriffen auf die russische Schwarzmeerflotte setzt Russland das Getreide-Abkommen mit der Ukraine bis auf Weiteres aus. Nachdem gestern trotzdem zwölf Schiffe ukrainische Häfen verlassen haben, folgen nun drei weitere. Ein mit Mais beladener Frachter soll nach Deutschland gehen.01.11.2022
Nach russischen VorwürfenUN: Getreidefrachter nicht in Schwarzmeer-Angriff verwickeltEin Drohnenangriff auf Schiffe der Schwarzmeer-Flotte versetzt Russland in Alarmstimmung. Moskau vermutet, die Ukraine nutze den Sicherheitskorridor der Getreideschiffe für seine Angriffe. Die UN widerspricht nun.31.10.2022
Russischem Alleingang zum TrotzZwölf Getreidefrachter verlassen UkraineAm Wochenende verkündet der Kreml, dass Russland das Getreidelieferabkommen auf unbestimmte Zeit aussetzt. Das wollen die anderen Vertragspartner, allen voran die Ukraine, nicht akzeptieren. Zu Wochenbeginn schafft Kiew Fakten: Die Schiffe legen ab.31.10.2022
Trotz Russlands BlockadeGetreidefrachter sollen weiter ausfahrenRussland zieht seine Zustimmung zum Getreide-Abkommen zurück. Die Vereinten Nationen, die Türkei und die Ukraine einigen sich trotzdem, dass zwölf Schiffe durch den humanitären Korridor aus der Ukraine in Richtung Istanbul aufbrechen sollen. 700.000 Tonnen Getreide warten auf die Ausfuhr.31.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine nennt Verhandlungsbedingungen - Slowenien liefert PanzerAus Moskau kommen erneut Signale für eine Bereitschaft zu Verhandlungen. Dabei zeigt Russland mit dem Finger auf die USA. Kiew erinnert an seine Forderungen für den Beginn von Gesprächen. Derweil laufen hinter den Kulissen fieberhaft die Bemühungen, das Getreideabkommen wiederzubeleben.30.10.2022
Aussetzung des GetreidedealsKiew wirft Russland "erfundene Terroranschläge" vorImmer wieder droht Russland das Getreideabkommen zu stoppen. Ein Angriff auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim dient Moskau nun als Begründung dafür. Die Ukraine kritisiert die Aussetzung des Deals scharf und wirft dem Kreml Erpressung vor. Die UN versucht derweil zu vermitteln.29.10.2022