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Demnächst auch elektrisch Citroen motzt den Jumper auf

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Die zwei neuen Versionen, "Worker" und "Driver" und neue Ausstattungsoptionen ergänzen das vielfältige Angebot .

Citroen spendiert seinem größten Transporter ein Facelift. Der Kastenwagen Jumper wird in Sachen Motoren, Sicherheit und Komfort überarbeitet. Hinzu kommt eine Elektro-Version, die ab Herbst erhältlich ist.

Auch ein Nutzfahrzeug braucht hin und wieder etwas Pflege. Citroen frischt deshalb seinen Transporter Jumper auf. Der Schwerpunkt der Modellpflege liegt auf der Überarbeitung des Motorenangebots. Daneben gibt es nun moderne Assistenzsysteme und neue Ausstattungspakete.

Sukzessive verabschiedet sich Citroen vom bisherigen Zweiliter-Diesel. Dieser wird durch ein 2,2-Liter-Triebwerk ersetzt, das in den Ausbaustufen mit 120 PS, 140 PS oder 165 PS zur Verfügung steht. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-temp. Im Herbst feiert zudem eine Elektrovariante mit bis zu 270 Kilometern Reichweite Premiere.

Mehr Assistenten

Einzug halten nun ein Spurhaltehelfer mit Verkehrszeichenerkennung und Fernlichtautomatik, eine Fußgängererkennung sowie ein Totwinkelassistent. Flottenkunden können nun mittels eines Telematik-Systems leichter den Standort und den Verbrauch ihrer Fahrzeuge überwachen.

Der Kastenwagen ist in nun auch in den Versionen "Worker" und "Driver" erhältlich. "Worker" richtet sich an Kunden, die oft auf schlechten Straßen unterwegs sind und hohe Lasten transportieren. Zum Serienumfang zählen unter anderem verstärkte Federung, Unterfahr- und Motorschutz, Grip-Control und Ganzjahresreifen. Als "Driver" hat der Jumper unter anderem Klimaanlage, Navi, Doppelbeifahrersitzbank, Nebelscheinwerfer und Geschwindigkeitsregler an Bord.

Preise nennt der Hersteller nicht, sie dürften aber wie gehabt bei rund 26.000 Euro netto und 31.200 Euro brutto für das Einstiegsmodell beginnen.

Quelle: n-tv.de, sni/sp-x