Unterhaltung

Gerüchte um uneheliches Kind Charlène vertraut ihrem "treuen" Albert

bfd8fdc218e201f4ac87f82c6d3c7f6e.jpg

Seit 2011 verheiratet: Charléne und Albert II. von Monaco.

(Foto: REUTERS)

Fürst Albert II. von Monaco hat bereits zwei uneheliche Kinder - nun steht ihm ein weiteres Vaterschaftsverfahren bevor. Er soll eine Frau geschwängert haben, als er bereits mit seiner Ehefrau ausging. Charlène steht aber "zu tausend Prozent" hinter ihrem "treuen" Mann.

Charlène von Monaco steht voll und ganz hinter ihrem "treuen" Ehemann, Fürst Albert II. von Monaco, wie sie in einem neuen Interview mitteilt. Die Liebesbekundung kommt, nachdem im Dezember bekannt geworden war, dass dem Fürsten ein neues Vaterschaftsverfahren bevorstehen könnte, wie unter anderem die "Daily Mail" berichtet. Demnach soll er mit einer geheimen Affäre ein Kind gezeugt haben - in einer Zeit in der er bereits mit Charlène ausging.

Im Gespräch mit "Point du Vue" sagte die ehemalige Schwimmerin nach ihrer Rolle neben dem Prinzen befragt nun, dass sie "zu tausend Prozent" hinter ihm stehe. Sie sage ihm oft: "Ich werde zu dir stehen, was auch immer du tust, in guten oder in schlechten Zeiten." Ihre neue Frisur hat demnach auch nichts mit den Gerüchten zu tun. Sie hätte die Frisur schon lange Zeit haben wollen, schlichtweg weil sie ihr gefalle.

Die 42-Jährige hatte kürzlich bei einem öffentlichen Auftritt mit einem punkigen Undercut an der Schläfe überrascht. Da die Frisur äußerst unüblich für Royals, vor allem für weibliche Royals, ist, hatten viele Boulevardblätter spekuliert, die "Halbglatze" sei womöglich Ausdruck ihrer Verzweiflung. Die These dahinter war, dass sich viele Frauen für eine neue Frisur entscheiden, wenn sie eine große Veränderung in ihrem Leben durchmachen.

Fürst Albert hat bereits zwei nicht-eheliche Kinder. Im September 2020 soll ihn der Brief eines dritten Kindes erreicht haben. Die heute 15-Jährige soll aus einer Liaison mit einer 34-jährigen Brasilianerin stammen, die anonym bleiben möchte. Prinz Alberts Anwälte halten nichts von der Behauptung. Der Verhandlungstermin soll für Februar angesetzt sein.

Quelle: ntv.de, lri/spot