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Sorge um Ehefrau und Mutter Fürstenfamilie pflanzt Baum für Charlène

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Vorne schippt der Fürst, hinten schaut seine Tochter im roten Mantel zu.

(Foto: REUTERS)

Anfang November kehrt Charlène nach Monaco zurück. Die Hoffnung ist groß, dass es der Fürstin nach einer HNO-Infektion wieder besser geht. Doch stattdessen verschlechtert sich ihr Zustand und sie muss erneut in eine Klinik. Nun gedenkt ihr ihre Familie mit einer besonderen Aktion.

Am 8. November ist Charlène endlich aus Südafrika nach Monaco zurückgekehrt, doch die Sorgen um die Ehefrau von Fürst Albert reißen nicht ab. Aktuell befindet sie sich in einer Privatklinik, um wieder auf die Beine zu kommen. Nun haben ihr Ehemann und die beiden gemeinsamen Kinder ihr zu Ehren einen Baum gepflanzt.

Mit der Hilfe ihres Vaters haben die Zwillinge Prinzessin Gabriella und Prinz Jacques, beide sechs Jahre alt, dafür einen lilafarben blühenden Jacaranda-Baum aus Südafrika, dem Geburtsland von Charlène, gewählt. Ihre Mutter selbst nahm an der Aktion, die anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Organisation Soroptimist International stattfand, nicht teil. Sie befindet sich wegen "seelischer und körperlicher Erschöpfung" derzeit in einer Klinik. "Sie war überfordert, mit den offiziellen Pflichten, dem Leben (...). Ihr ist klar geworden, dass sie Hilfe braucht", so Fürst Albert im Interview mit dem Magazin "People".

In Privatklinik in den Alben?

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, ist inzwischen auch Charlènes Aufenthaltsort bekannt. Es soll sich um eine Privatklinik in den Schweizer Alpen handeln, in der unter anderem Drogensucht, Essstörungen, Erschöpfung, Depressionen und Angststörungen behandelt werden. Wie es weiter heißt, habe eine Spezialistin diese Einrichtung für Charlène empfohlen.

"Sie hat schlecht geschlafen und kaum gegessen", zitierte "People" ihren Ehemann weiter. "Sie ist körperlich und mental zutiefst erschöpft." Auslöser dafür soll eine schwere Hals-Nasen-Ohren-Infektion sein, wegen der Charlène wohl auch die letzten zehn Monate in Südafrika festsaß und nicht reisen durfte.

Ein Insider hat der US-Seite "Page Six" gegenüber außerdem angeblich verraten, dass Charlène in ihrem Heimatland beinahe gestorben sei. "Ein halbes Jahr konnte sie sich wegen all der OPs nur durch einen Strohhalm ernähren, hat die Hälfte ihres Körpergewichts verloren." In der Klinik soll sie demnach nun wieder zu Kräften kommen.

Zwillinge gehen im Palast zur Schule

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Der Gesundheitszustand ihrer Mutter belastet auch die schulische Situation von Prinz Jaques und Prinzessin Gabriella. Demnach entschieden Fürst Albert und Charlène Ende Oktober gemeinsam, die Zwillinge aus der Privatschule zu nehmen, in die sie erst Anfang September eingeschult worden waren. "Sie vermissen ihre Mutter", erklärt Fürst Albert diese Entscheidung nun gegenüber "Paris Match".

Es mache die belastende Situation einfacher, "dass Jacques und Gabriella jetzt im Palast zur Schule gehen." Eine große Umstellung sei das allerdings nicht für die Sechsjährigen. Die wurden wegen der Pandemie "bereits im letzten Jahr" im Palast unterrichtet, betont der 63-Jährige.

Quelle: ntv.de, nan

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