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Feuer im Flugzeug Pinks Crew übersteht Unglück

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Pink bei ihrem Konzert Anfang Juli in Köln - mehrere Mitarbeiter von ihr hatten nun Glück im Unglück.

(Foto: picture alliance/dpa)

Mehrere enge Mitarbeiter von US-Sängerin Pink hatten offenbar Glück im Unglück. Als ihr Flugzeug im dänischen Aarhus landen will, bricht an Bord der Maschine plötzlich Feuer aus. Doch sie und die Piloten können sich unverletzt retten.

US-Sängerin Pink reist mit ihrer "Beautiful Trauma 2019 Tour" aktuell durch Europa. Auch in Köln, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Berlin, Frankfurt und München war sie damit schon. In Deutschland steht am Freitag zudem noch ein weiterer Termin in Gelsenkirchen an.

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Zwischenzeitlich ist die 39-Jährige allerdings auch nochmal in den Norden gereist. So gab sie etwa am Montag ein Konzert in Oslo. Am Mittwoch ist zudem ein Auftritt im dänischen Horsens geplant. Just zwischen diesen beiden Shows kam es nun für Teile der Crew der Sängerin beinahe zu einer Katastrophe.

So ereignete sich an Bord des Flugzeugs, das Pinks Mitarbeiter von Norwegen nach Dänemark brachte, ein Unglück, dessen Ursache zunächst unklar war. Die Maschine fing beim Landeanflug auf den Flughafen von Aarhus plötzlich Feuer. Die sieben Passagiere aus den USA, Australien und Großbritannien sowie die drei Besatzungsmitglieder aus Deutschland und Österreich an Bord hatten allerdings Glück im Unglück. Sie konnten sich laut Polizei unverletzt vor den Flammen retten.

Pink nicht an Bord

Wie der Konzertveranstalter "Live Nation" bestätigte, handelte es sich bei den Insassen um mehrere enge Mitarbeiter von Pink, darunter auch der Manager des Popstars. Die Sängerin selbst sei dagegen nicht mit der Maschine unterwegs gewesen.

In den sozialen Netzwerken sind Fotos von dem Unglück im Umlauf. Sie zeigen das brennende Flugzeug und die Bergung der ramponierten Maschine.

Pink selbst hat sich zunächst nicht zu dem Unglück geäußert. Ihr letzter Instagram-Post galt stattdessen dem Anschlag im texanischen El Paso. Sie griff einen Post ihres Kollegen Snoop Dogg auf, der erklärte, er wolle statt des Attentäters lieber ein Bild des "Helden" Glendon Oakley posten. Oakley hatte in El Paso Kinder vor dem Schützen, der 20 Menschen tötete, in Sicherheit gebracht.

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Quelle: ntv.de, vpr