Wieduwilts WocheWer Israel kritisiert, riskiert gar nichtsDas Massaker der Terrororganisation Hamas bringt weltweit den Antisemitismus zum Erblühen. Wer sich mit Israel solidarisch zeigt, wird eingeschüchtert.01.12.2023Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt
CDU bremst bei EinwanderungenFaeser verteidigt Abschiebungen und hofft auf FachkräfteIn der Migrationsdebatte verteidigt Innenministerin Faeser ihren harten Kurs bei Abschiebungen. Die müssten "schnell und zuverlässig" stattfinden. Das Land sei aber auch auf ausländische Fachkräfte angewiesen. Die könnten dank des neuen Einwanderungsgesetzes zahlreicher kommen, hofft Faeser.30.11.2023
Gil Ofarim, Till Lindemann & CoEs muss ein anderer Umgang herNach seinem öffentlich erhobenen Antisemitismus-Vorwurf erhält Gil Ofarim rasch jede Menge Unterstützung - von der Politik, Medien, Institutionen, Bürgerinnen und Bürgern. So verständlich das ist, mahnt dieser Fall dennoch zu mehr Trennschärfe. Und nicht nur dieser.29.11.2023Ein Kommentar von Volker Probst
"Ich bin menschlich enttäuscht"Promis zeigen klare Kante gegenüber Gil OfarimNach seinem Geständnis, den angeblichen Fall von Antisemitismus in einem Leipziger Hotel nur erfunden zu haben, wenden sich diverse Prominente von Gil Ofarim ab. Die einen erklären, sie seien traurig und enttäuscht, andere sind sauer und werfen dem Sänger Dreistigkeit vor.29.11.2023
Folgen des Nahost-KriegsTerrorgefahr ist laut Verfassungsschutz hoch wie lange nichtDer Krieg in Israel und Gaza wirkt sich auch in Deutschland massiv aus. Laut einem Verfassungsschutzbericht ist die Terrorgefahr so hoch, wie lange nicht mehr. So würden radikale Netzwerke zu Attentaten aufrufen. Zudem vereine das Feindbild Israel verfeindete politische Milieus.29.11.2023
Hut ab vor Herrn W.Meine Güte, Gil!Dass sich Gil Ofarim in seinem Verleumdungsprozess letztlich zu einem Geständnis durchgerungen hat, ist gut. Trotzdem hinterlässt der Musiker einen Scherbenhaufen - für sich und andere. Größten Respekt verdient dagegen der unfreiwillig als "Herr W." bekannt gewordene Hotelmanager.28.11.2023Ein Kommentar von Volker Probst
Ofarim-ProzessHotelmanager ist froh über Ende der OdysseeVor Gericht legt der jüdische Musiker Gil Ofarim ein Geständnis ab: Der angeblich antisemitische Vorfall hat sich so nie zugetragen. Der Hotelmanager zeigt sich erleichtert. Doch der Fall wirkt nach. Auch der Zentralrat der Juden geht mit dem Sänger hart ins Gericht.28.11.2023
"Möchte mich entschuldigen"Gil Ofarim legt Lügengeständnis abMusiker Gil Ofarim hat im Leipziger Verleumdungsprozess gegen ihn überraschend ein Geständnis abgelegt. Er gibt zu, über einen angeblichen antisemitischen Vorfall in einem Hotel nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Er muss nun eine Geldstrafe zahlen, das Verfahren wird eingestellt. 28.11.2023
Bericht aus PoltawaIn der Ukraine müssen Juden keine Angst habenDer israelische Botschafter in Kiew bezeichnet die Ukraine als das "pro-israelischste Land in Europa". Schon vor dem Krieg gab es hier so gut wie keine antisemitischen Straftaten. Die Ukrainer seien zivilisierter geworden, sagt Rita.26.11.2023Von Christoph Brumme, Poltawa
Aus der Schmoll-EckeJetzt lieben die Rechten Thunberg und "gekaufte Journalisten"Verkehrte Welt überall. ARD-Journalisten, die sich vom Kreml bezahlen lassen, werden verteidigt. Und Greta Thunberg, bisher die absolute Hass-Figur der Rechten, wird neuerdings bejubelt, weil sie Atomkraftwerke super und Israel doof findet. Wer blickt da noch durch?25.11.2023Eine Kolumne von Thomas Schmoll