Spionage über TruppenübungsplatzPolizei findet keine Hinweise auf DrohnenüberflügeDie Bundeswehr bildet ukrainische Soldaten unter anderem am Transporter "Dingo" in Deutschland aus. Im Verteidigungsministerium steht der Verdacht im Raum, dass diese Ausbildung mithilfe von Drohnen ausspioniert wird. Dem tritt die Polizei nun entgegen. Sie glaubt an Verwechslungen.04.10.2022
Truppenübungsplatz für UkrainerBundeswehr meldet Drohnen-Überflüge in BayernÜber dem Bundeswehr-Standort Wildflecken werden nachts verdächtige Drohnen gesichtet. Die Polizei ermittelt, wer dahinter stecken könnte. Weil auf dem dortigen Truppenübungsplatz einem Bericht zufolge ukrainische Soldaten am Panzerfahrzeug Dingo ausgebildet werden, liegt ein bestimmter Verdacht nahe. 02.10.2022
Experte zu Pipeline-Lecks"Russland ist im Unterwasser-Bereich sehr gut ausgerüstet"Nach wie vor ist die Ursache für die Lecks in den Gas-Pipelines Nord Stream 1 und 2 unklar. Sicherheits-Experte Sebastian Bruns zählt Russland zum Kreis der Verdächtigen. Mit ntv.de spricht er über mögliche Motive, die Schäden an der Pipeline und die Anfälligkeit der kritischen Infrastruktur unter Wasser.30.09.2022
Neue Bundeswehr-EinheitTerritoriales Führungskommando nimmt Arbeit aufMit dem Ende des Kalten Krieges ist die jahrelang erprobte militärisch-zivile Kooperation in den Hintergrund getreten. Doch die Lage hat sich mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine geändert. Zum Schutz vor Versuchen einer Destabilisierung des Landes gibt es nun eine neues Führungskommando der Bundeswehr.26.09.2022
Aufrüstung geht weiterMarineinspekteur erwartet Stärkung der russischen FlotteRussland baut nach Ansicht von Deutschlands obersten Marinesoldaten seine Seestreitkräfte ungeachtet der Sanktionen weiter aus. Die westlichen Nationen müssten dabei vor allem die Unterwasser-Infrastruktur im Auge behalten. In deren Nähe treibe sich Russland jüngst auffallend häufig rum.25.09.2022
Panzer für die Ukraine"Putin unterschätzt die Ukrainer"Der FDP-Verteidigungspolitiker Marcus Faber fordert "Marder"-Schützenpanzer und "Fuchs"-Transportpanzer für die Ukraine. Die Linie der Koalition kritisiert er nicht direkt. Dass er nicht viel von ihr hält, wird dennoch deutlich.21.09.2022
28 Panzer für die UkraineSlowenien bestätigt Ringtausch mit Deutschland35 schwere Militärlastwagen und fünf Tankwagen soll Deutschland an Slowenien liefern. Dafür werde man der Ukraine 28 Panzer sowjetischer Bauart geben, teilt der slowenische Ministerpräsident Golob mit. Nur mit einem weiteren Land kann sich Deutschland noch nicht auf einen Ringtausch einigen.20.09.2022
"Im Gefecht mehr als bewährt"Deutschland liefert Ukraine vier weitere PanzerhaubitzenGeschütze des Typs Panzerhaubitze 2000 erweisen sich im Gefecht für die Ukraine als wirkungsvoll. Die Bundeswehr will nun "unverzüglich" vier weitere liefern. Bezüglich anderer Waffensysteme besteht innerhalb der Bundesregierung indessen offenkundig Uneinigkeit.19.09.2022
"Vieles nicht gelungen"Gremium arbeitet Afghanistan-Versäumnisse aufIn zwei Jahren soll aufgearbeitet werden, was in rund zwanzig Jahres des Einsatzes von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan schlecht lief und in einer fluchtartigen Evakuierung 2021 gipfelte. Zum Start gibt sich der Gremiumsvorsitzende Müller diplomatisch.19.09.2022
Lambrecht gegen WehrpflichtMehr Kriegsdienstverweigerer in der BundeswehrNach dem russischen Angriff auf die Ukraine verzeichnet die Bundeswehr zunächst steigendes Interesse. Sechs Monate später hat sich der Trend umgekehrt: Die Zahl der Bewerber sinkt, während bei der Truppe mehr Soldaten den Kriegsdienst verweigern. 19.09.2022