Gazprom

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Gazprom

Gazprom-Chef und Putin-Vertrauter Alexej Miller.
28.04.2011 16:10

1000 Milliarden Rubel rollen Gazprom mit Rekordgewinn

Der russische Gasriese verdient so viel Geld wie noch nie. Im vergangenen Jahr verbucht er unterm Strich 24 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz klettert um 20 Prozent. Am stärksten wächst das Geschäft mit den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Die Einnahmen aus aus den Gasverkäufen nach Europa sind dagegen leicht rückläufig.

Wladimir Putin mit Jürgen Hambrecht.
21.03.2011 19:40

Putin ist zufrieden BASF bei South Stream dabei

Beim Erdgaspipeline-Projekt South Stream ist BASF mit seiner Tochter Wintershall mit von der Partie. Die Chefs von BASF und Gazprom, Hambrecht und Miller, unterzeichnen eine entsprechende Vereinbarung. Mit der Pipeline soll die Ukraine umgangen werden.

Gazprom bleibt in der Preisfrage hart
21.02.2011 19:15

Forderung nach Billiggas Eon blitzt bei Gazprom ab

Gazprom lehnt die Forderung von Eon Ruhrgas nach günstigeren Verträgen ab. Die Russen beharren auf die langfristigen Lieferverträge. Eon Ruhrgas verlangt die Koppelung der Gaslieferung an die Spotmarktpreise.

Der Schreck, wenn die Rechnung kommt (Szene anchgestellt).
11.02.2011 10:56

Aufschläge in der Erdgas-Pipeline? Gerüchte um Gazprom-Preise

Aus dem Blickwinkel der deutschen Verbraucher zeichnen die Informationen aus dem Gazprom-Umfeld ein beunruhigendes Bild: Der Preis für Erdgas aus Russland soll angeblich kräftig steigen. Heizen, baden und kochen könnte damit schon vor dem kommenden Winter für viele Deutsche deutlich teurer werden.

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24.11.2010 15:19

Gazprom-Beteiligung vor dem Ende Eon muss Schulden abbauen

Durch eine jahrelange Einkaufstour hat Eon Schulden in Höhe von 45 Milliarden Euro angehäuft. Nun will sich der Düsseldorfer Energiekonzern von seiner Beteiligung am russischen Gasriesen Gazprom trennen. Das soll Milliarden in die Eon-Kassen spülen. Das Vorhaben beschäftigt nach Lage der Dinge hohe Regierungskreise in Moskau und Berlin.

Und ab damit nach Westen: Die Europäer werden es bezahlen.
25.08.2010 07:35

Erdgas 2012 doppelt so teuer? Gazprom prophezeit Preissprung

An der Spitze des russischen Energiekonzerns Gazprom wähnt man sich sicher: Die Preise für Erdgas könnten bis 2012 kräftig ansteigen. Ein langfristiger Preisanstieg passt in die russische Strategie: Kostspielige Großprojekte wie zum Beispiel die neue Ostseepipeline ergäben dann erst richtig Sinn.

Gas via Pipeline nach Europa? Ja, wenn es russisches ist, sagt sich wohl Gazprom und versucht, der konkurrierenden Nabucco-Pipeline das Wasser abzugraben.
12.07.2010 22:00

South Stream oder Nabucco? Gazprom buhlt um RWE

Mit dem Nabucco-Projekt will sich Europa unabhängiger von russischem Gas machen. Das passt Gazprom und Moskaus Politprominenz gar nicht. Und schon werden die Messer gewetzt. Die Schlüsselrolle im Pipeline-Streit hat RWE inne.

Russland dreht erneut das Gas ab.
21.06.2010 08:34

Weißrussland will nicht zahlen Medwedew dreht Hahn zu

Im Gasstreit mit Weißrussland trägt der russische Präsident Medwedew dem Energiekonzern Gazprom auf, die Lieferungen in das Nachbarland zu drosseln. Weißrussland bietet zwar an, die ausstehenden Gasrechnungen zu begleichen, allerdings nicht in bar, sondern quasi in Naturalien.

Konfliktlöser: Russlands Präsident und Gazproms Vizechef Alexander Medwedew.
19.06.2010 11:15

Gas-Streit bald beendet? Gazprom nun zuversichtlich

Der russische Energiekonzern Gazprom hält eine Beilegung des Gas-Streits mit Weißrussland über offene Rechnungen für wahrscheinlich. Es gebe eine "sehr gute Chance", dass der Konflikt gelöst werde, sagte Gazprom-Vizechef Alexander Medwedew auf einem Energieforum in St. Petersburg.

Alexander Lukaschenko hat derzeit keine guten Karten in Moskau.
18.06.2010 17:09

Weißrussische Schulden Moskau dreht bald am Gashahn

Die russische Regierung erhöht den Druck auf Weißrussland, seine ausstehende Gasrechnung zu bezahlen. Sonst wird am Montag die Lieferung durch den russischen Konzern Gazprom um 85 Prozent reduziert. Weißrusslands Präsident Lukaschenko will das "Geld auftreiben".

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