Profiteure der ZuwanderungIW: Ausländer halten ostdeutsche Wirtschaft am LaufenIn Ostdeutschland leiden laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Tausende Unternehmen unter fehlenden Fachkräften. Die offenen Stellen besetzen immer häufiger Zuwanderer. "Ausländer klauen keine Arbeitsplätze, sondern tragen zum Beschäftigungswachstum bei", sagt ein IW-Experte.02.08.2024
Keine Aufträge, kein BedarfUnternehmen diskutieren Jobabbau statt NeueinstellungenIm zweiten Quartal schrumpft die deutsche Wirtschaft überraschend. Die Entwicklung schlägt sich auch auf dem Arbeitsmarkt nieder. In einer Umfrage des Ifo-Instituts erklären sich nur wenige Unternehmen zu Neueinstellungen bereit.31.07.2024
Quote jetzt bei 6,0 ProzentArbeitslosigkeit steigt stärker als im Sommer üblichDass die Arbeitslosigkeit kurz vor der Sommerpause zunimmt, ist üblich. In diesem Jahr fällt der Anstieg jedoch höher aus als gewöhnlich. Insgesamt steigt die Quote um 0,2 Prozentpunkte an. Grund dafür ist die schwächelnde Konjunktur.31.07.2024
Rückgang im zweiten QuartalDeutsche Wirtschaft schrumpft überraschendDie deutsche Wirtschaft kommt nicht vom Fleck. Für das zweite Quartal tippen Ökonomen auf ein leichtes Wachstum, doch ihre Erwartungen werden enttäuscht. Im Vergleich zum Vorjahr sinkt das Bruttoinlandsprodukt stattdessen leicht.30.07.2024
Schlechte Stimmung unter ChefsDer Traum vom schnellen Aufschwung platztGerade erst hatte sich die Wirtschaft ein wenig berappelt. Doch in den Chefetagen herrscht aktuell schlechte Stimmung. Auf eine echte Belebung der Konjunktur lässt sich noch nicht hoffen.25.07.2024
Ernüchternde PrognoseExperten sehen keine schnelle Erholung im HochbauDie Bauwirtschaft in Deutschland steckt in der Krise. Die hohen Baukosten und gestiegenen Zinsen belasten die Branche. Die Strategieberatung EY-Parthenon erwartet erst in einigen Jahren eine Erholung. Eine Trendwende lässt nach Ansicht von Experten auf sich warten. 23.07.2024
"Können uns Zeit nehmen"Europäische Zentralbank lässt Leitzins unverändertDie Europäische Zentralbank (EZB) hält die Zinsen im Euroraum konstant. Der Leitzins, zu dem sich Banken Geld bei der Notenbank besorgen können, liegt weiter bei 4,25 Prozent. Der Einlagenzins, den Banken für geparkte Gelder erhalten, beträgt unverändert 3,75 Prozent.18.07.2024
ZEW-Index sinkt wiederKeine nennenswerte Konjunkturerholung in SichtSinkende Exporte und die unsichere Lage in Frankreich trüben die Konjunkturerwartungen der Finanzprofis wieder ein. Damit ist der Anstieg des ZEW-Indikators nach mehr als einem Jahr am Ende. Die Luft ist raus, sagt ein Analyst. Der Wechsel von Wachstum und Abschwung dürfte in die Verlängerung gehen.16.07.2024
Srikte KostendisziplinEvonik spart sich zur PrognoseanhebungEvonik traut sich mehr zu und hebt seine Erwartungen für das Gesamtjahr an. Doch am Markt fällt die Reaktion eher reserviert aus. Denn die Anhebung bedeute vielmehr nur eine Stabilisierung und kein Wachstum. Zudem resultiere das bessere Ergebnis allein aus internen Faktoren. Denn trotz höherer Preise blieb der Umsatz konstant.15.07.2024
Reformen sollen Wende bringenChinas Wirtschaftswachstum schroff ausgebremstDer Außenhandel Chinas brummt, doch das Land plagt eine Konsumflaute. Entsprechend gerät das Wirtschaftswachstum ins Stottern. Reformen sollen her. Wichtige Probleme in der Bevölkerung, wie die hohe Arbeitslosigkeit, wird das zuständige Plenum wohl nicht lösen können.15.07.2024