Das muss man zum Gipfel wissenWarum tagen die G20 nicht auf Helgoland?Die Staatschefs der wichtigsten Wirtschaftsmächte treffen sich in Hamburg. Hinzu kommen 6000 Delegierte und bis zu 100.000 Demonstranten. Ein Megagipfel, der Fragen aufwirft.05.07.2017Von Issio Ehrich
Streitfragen beim G20-GipfelErdogan hat Konflikt-Potenzial im GepäckNach der Absage der Bundesregierung für einen Erdogan-Auftritt während des G20-Gipfels ist die Stimmung eisig. Dabei werden dem türkischen Präsidenten auch andere Nationen eher mit gemischten Gefühlen gegenübertreten.05.07.2017
"Massenproblem" G20-GegnerPolizei in Hamburg im DauereinsatzDen Protest auf die Straßen tragen: Hunderte Menschen folgen diesem Motto bei einem "Massencornern" vor dem G20-Gipfel in Hamburg. Und auch der Dauerzwist um die Protest-Camps hält an. Die Polizei ist im Dauereinsatz. 05.07.2017
Mit dem Benz gegen DiktaturKunstprotest verärgert türkische BotschaftDas Künstlerkollektiv Zentrum für Politische Schönheit macht immer wieder durch radikal-kreativen Protest auf sich aufmerksam. Die neueste Aktion greift unter anderem den türkischen Präsidenten Erdogan an. Aber der versteht bekanntermaßen wenig Spaß.04.07.2017
Möglicher ÜberraschungsauftrittBundesregierung warnt Erdogan erneutMit seiner Anfrage, vor Landsleuten in Deutschland sprechen zu wollen, ist der türkische Präsident zwar gescheitert. Doch offenbar hält sich Erdogan noch ein Hintertürchen offen. Die Bundesregierung reagiert verärgert.03.07.2017
Trotz Absage aus BerlinErdogan könnte doch noch auftretenDer türkische Präsident will am Rande des G20-Gipfels zu seinen Landsleuten sprechen. Dann erteilt die Bundesregierung Recep Tayyip Erdogan eine Absage. Doch es kann dennoch zu einem Auftritt des Präsidenten kommen.01.07.2017
"Tod dem Diktator"Aktivisten verteilen Flugblätter im Gezi-Park"Verteidigt die Demokratie. Bekämpft den Rassismus. Stürzt die Diktatur!" So steht es auf hunderten Flugblättern, die im Istanbuler Gezi-Park die Runde machen. Dahinter stecken deutsche Aktivisten, die schon öfter Aufsehen erregt haben. 30.06.2017Von Diana Sierpinski
"Erfahrung der letzten Monate"Berlin erlässt Lex ErdoganWollen Politiker fremder Länder künftig in Deutschland auftreten, brauchen sie die Erlaubnis der Bundesregierung. Sie sollen so ihre Wahlkämpfe nicht importieren. Die Botschaften sind bereits informiert.30.06.2017
Auftrittsverbot für ErdoganAnkara greift "diese Person" Schulz anDie Bundesregierung verbietet dem türkischen Präsidenten Erdogan einen Auftritt vor seinen Anhängern in Deutschland. Ankara reagiert erbost. Doch die Wut richtet sich nicht gegen die Regierung in Berlin - sondern SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.29.06.2017
Am Rande des G20-GipfelsBundesregierung verbietet Erdogan-AuftrittDeutschland erteilt dem türkischen Präsidenten eine Absage - Erdogan darf nicht am Rande des G20-Gipfels zu seinen Landsleuten sprechen, wie er es offiziell beantragt hatte. Dafür gibt es Beifall von der Türkischen Gemeinde in Deutschland.29.06.2017