"Gibt kein Zurück"Globale Verschuldung erreicht RekordniveauDer globale Schuldenberg wächst - und er wird der Deutschen Bank zufolge weiter wachsen. Ein wesentlicher Grund: die ultra-lockere Geldpolitik der Notenbanken. Ein Ende sei nicht in Sicht.25.09.2019Von Jan Gänger
Pimco-Stratege Bosomworth"Sorgen um die Stabilität des Finanzsystems"Der globale Anleihemarkt ist aus den Fugen geraten. Investoren zahlen für viele Staatsanleihen mehr als sie jemals zurückerhalten werden. Der Stratege Andrew Bosomworth vom größten Anleihenhändler der Welt erläutert, wieso er Blasen fürchtet und wie ein Kollaps noch abgewendet werden kann.02.09.2019
Intervention der ZentralbankArgentinien kämpft gegen KapitalfluchtArgentinien steckt mal wieder in einer schweren Wirtschaftskrise. Knapp zwei Monate vor der Präsidentenwahl senken die Ratingagenturen den Daumen. Mit Finanzmarktkontrollen und Stützungskäufen will die Regierung den Niedergang stoppen.31.08.2019
S&P stellt Zahlungsausfall festArgentinien ist bankrottSeit Wochen stemmt sich Argentinien mit allen Mitteln gegen die Staatspleite. Nach Angaben der Ratingagentur S&P jedoch erfolglos: Da die Regierung einen Teil ihrer kurzfristigen Schulden nicht mehr bediene, sei der befürchtete Bankrott eingetreten. 30.08.2019Von Max Borowski
Und trotzdem Geld verdienenWieso Anleger Minuszinsen an Staaten zahlenDie Finanzwelt steht Kopf. Staatsschulden im Wert von Billionen von Dollar weisen eine negative Rendite auf. Die Käufer dieser Papiere zahlen drauf, um ihr Geld an Staaten wie Deutschland zu verleihen. Warum machen Investoren das? n-tv.de erklärt drei gängige Geschäftsmodelle:19.08.2019Von Max Borowski
"Schadet Deutschland"Fratzscher fordert Ende der SchuldenbremseWer derzeit in deutsche Staatsanleihen investiert, verliert wegen deren Negativzinsen Geld. DIW-Chef Fratzscher fordert daher ein Ende der Schuldenbremse. Stattdessen solle das Land investieren, in Infrastruktur und Bildung. Der BDI fordert allerdings andere Maßnahmen.05.08.2019
Verteilung auf andere ParteienFreie Wähler müssen Staatshilfe erstattenDie Freien Wähler haben sich als geschickte Akteure am Finanzmarkt erwiesen. Mit der Raffinesse war es bei der Verbuchung der Einnahmen im Rechenschaftsbericht dagegen vorbei. Nun muss die Partei einen hohen sechsstelligen Betrag an den Bundestag zurückzahlen08.03.2019
Keine "Krisenfeuerwehr"Weidmann warnt vor Missbrauch der EZBBundesbank-Präsident Weidmann kritisiert die Anleihenkäufe der EZB schon seit längerem. Sie hätten die Notenbank an die Grenzen ihres Mandats geführt, sagt er. Sie dürfe aber nicht als Krisenfeuerwehr missbraucht werden.12.02.2019
Illegale Absprachen bei Banken?EU-Kommission prüft Staatsanleihen-KartellGleich acht Banken stehen unter Verdacht, wirtschaftlich sensible Informationen ausgetauscht und ihre Handelsstrategien abgestimmt zu haben. In den Augen der EU-Kommission ein schwerer Verstoß gegen das Kartellrecht, der eine Milliardenstrafe nach sich ziehen könnte.31.01.2019
Spekulation auf RegimewechselInvestoren reißen sich um Venezuelas SchuldenDie politische und finanzielle Lage des Regimes von Maduro in Venezuela wird immer prekärer. US-Sanktionen schneiden das Ölland von seiner wichtigsten Einnahmequelle ab. Gerade das macht Gläubigern des Krisenstaates Hoffnung, zumindest einen Teil ihres Geldes wiederzusehen.29.01.2019