Staatsanleihen

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Staatsanleihen

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02.09.2019 18:37

Pimco-Stratege Bosomworth "Sorgen um die Stabilität des Finanzsystems"

Der globale Anleihemarkt ist aus den Fugen geraten. Investoren zahlen für viele Staatsanleihen mehr als sie jemals zurückerhalten werden. Der Stratege Andrew Bosomworth vom größten Anleihenhändler der Welt erläutert, wieso er Blasen fürchtet und wie ein Kollaps noch abgewendet werden kann.

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30.08.2019 17:18

S&P stellt Zahlungsausfall fest Argentinien ist bankrott

Seit Wochen stemmt sich Argentinien mit allen Mitteln gegen die Staatspleite. Nach Angaben der Ratingagentur S&P jedoch erfolglos: Da die Regierung einen Teil ihrer kurzfristigen Schulden nicht mehr bediene, sei der befürchtete Bankrott eingetreten. Von Max Borowski

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29.08.2019 03:18

Längere Kreditlaufzeiten? Argentinien will umschulden

Argentinien steht politisch und wirtschaftlich unter Druck. Seit 1. August hat der heimische Peso zum Dollar mehr als ein Fünftel an Wert verloren. Finanzminister Lacunza sucht den Ausweg nun bei den Inhabern von Staatsanleihen und dem IWF.

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19.08.2019 20:01

Und trotzdem Geld verdienen Wieso Anleger Minuszinsen an Staaten zahlen

Die Finanzwelt steht Kopf. Staatsschulden im Wert von Billionen von Dollar weisen eine negative Rendite auf. Die Käufer dieser Papiere zahlen drauf, um ihr Geld an Staaten wie Deutschland zu verleihen. Warum machen Investoren das? n-tv.de erklärt drei gängige Geschäftsmodelle: Von Max Borowski

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05.08.2019 12:05

"Schadet Deutschland" Fratzscher fordert Ende der Schuldenbremse

Wer derzeit in deutsche Staatsanleihen investiert, verliert wegen deren Negativzinsen Geld. DIW-Chef Fratzscher fordert daher ein Ende der Schuldenbremse. Stattdessen solle das Land investieren, in Infrastruktur und Bildung. Der BDI fordert allerdings andere Maßnahmen.

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17.07.2019 18:00

Markt-Liebling mit Ramsch-Note Investoren überschütten Athen mit Milliarden

Anleger reißen sich um Griechenlands neue Staatsanleihen, obwohl das Land weiter die höchste Schuldenquote in Europa hat und seine Bonität auf Ramsch-Niveau liegt. Dabei braucht die Regierung das Geld aktuell überhaupt nicht, sie sitzt bereits auf einem Bargeld-Polster von fast 40 Milliarden Euro. Von Max Borowski

Lega-Chef Matteo Salvini liebäugelt mit einer Parallelwährung. Das könnte das Ende des Euro bedeuten.
16.06.2019 14:58

Minibonds als Ersatzgeld? Italien probt den Währungsaufstand

Im Kampf gegen den gigantischen Schuldenberg schockt Italiens Regierung die Finanzmärkte mit einer radikalen Idee: Mini-Staatsanleihen, die zu einer Parallelwährung werden könnten. Es ist womöglich Roms erster Schritt zum Euro-Austritt. Von Hannes Vogel