Mehr als 44.000 Erdbeben-OpferZwei Männer nach 261 Stunden aus Trümmern befreitDie guten Nachrichten aus dem Erdbebengebiet werden seltener, aber es gibt sie noch: Zwei Männer können wohl rund 261 Stunden nach der Katastrophe gerettet werden. Die Opferzahl in der Türkei und in Syrien übersteigt derweil 44.000. Nach Experten-Angaben ist das noch lange nicht das Ende. 17.02.2023
Bislang kaum Hilfe für SyrienUNO fordert 400 Millionen Dollar für ErdbebenopferNach dem verheerenden Erdbeben müssen Millionen von Menschen versorgt werden - ein schwieriges und teures Unterfangen, vor allem in Syrien. Die UNO fordert rund 400 Millionen Euro, um in Syrien dringend benötigte Hilfe zu leisten.14.02.2023
Beben in Syrien und TürkeiWHO: "Schlimmste Naturkatastrophe seit 100 Jahren"Zehntausende Menschen sterben, eine ganze Region liegt in Trümmern. Eine Woche nach dem tragischen Erdbeben in der Türkei und Syrien zieht die Weltgesundheitsorganisation eine erste Bilanz. Es sei die schlimmste Umweltkatastrophe, die die Region seit einem Jahrhundert trifft. 14.02.2023
Sterblichkeit bis zu 88 ProzentHochgefährliches Virus schreckt Äquatorialguinea aufZum ersten Mal bricht in Äquatorialguinea das Marburg-Virus aus. Es gibt bislang keine direkten Behandlungsmöglichkeiten für die schwere Krankheit. Die Behörden ergreifen schnell Maßnahmen, Tausende Menschen werden unter Quarantäne gestellt.13.02.2023
Hilfstransporte nach SyrienAssad will offenbar Grenzübergänge öffnenHilfe für die Erdbebenopfer auf syrischer Seite kommt bislang nur schleppend an. Denn die Regierung lässt die Transporte komplett durch die von ihr kontrollierten Gebiete rollen. Nun scheint der internationale Druck Wirkung zu zeigen. 13.02.2023
Messi fordert Spenden für TürkeiSiebenjähriger nach 163 Stunden aus Trümmern befreitDie Zahl der Todesopfer nach der Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und Syrien liegt inzwischen bei mehr als 35.000, die UN befürchten sogar 50.000 Tote. Immerhin werden eine Woche danach noch immer Verschüttete gerettet. Ein zehnjähriger Junge wünscht sich als Erstes Fruchtgummis.13.02.2023
Andere Länder machen es vorWie weniger Lebensmittel im Müll landenDie Diskussion um Lebensmittelverschwendung hat vor allem den Handel im Blick. Dabei ist der nur für einen kleinen Teil verantwortlich. Verbraucher könnten weit mehr erreichen. In anderen Ländern wird deutlich weniger Essen unnötig entsorgt.12.02.2023Von Victoria Robertz
Hoffnung auf Rettungen schwindetZahl der Erdbeben-Toten steigt auf 25.000Mit mehr als 25.000 offiziell bestätigten Toten übersteigt die Opferzahl nach den Erdbeben in der Türkei und Syrien die nächste Schwelle. Die Einsatzkräfte gehen von Tausenden weiteren Leichen aus, die noch unter den Trümmern begraben liegen. Doch auch für die Überlebenden ist die Situation dramatisch. 11.02.2023
Insgesamt mindestens 17.000 ToteHilfsgüter erreichen syrische RebellengebieteSyriens Machthaber al-Assad möchte Hilfslieferungen nur über von ihm kontrollierte Gebiete zulassen. Doch nun erreichen sechs Lastwagen der UNO den Norden Syriens über einen Grenzübergang direkt in Rebellengebiet. Derweil steigt die Opferzahl nach dem Erdbeben weiter.09.02.2023
Ausbruch vor elf MonatenMehr als 1200 Tote bei Cholera-Epidemie in MalawiDas südostafrikanische Malawi ist saisonale Cholera-Ausbrüche gewöhnt, der aktuelle währt allerdings bereits fast ein Jahr. Laut WHO befindet sich das Land daher in der tödlichsten Epidemie seiner Geschichte. Hunderte Menschen sterben, und die Todesquote ist erheblich. 09.02.2023