Darunter Schiff nach DeutschlandDrei weitere Getreidefrachter verlassen UkraineNach den Drohnenangriffen auf die russische Schwarzmeerflotte setzt Russland das Getreide-Abkommen mit der Ukraine bis auf Weiteres aus. Nachdem gestern trotzdem zwölf Schiffe ukrainische Häfen verlassen haben, folgen nun drei weitere. Ein mit Mais beladener Frachter soll nach Deutschland gehen.01.11.2022
Nach russischen VorwürfenUN: Getreidefrachter nicht in Schwarzmeer-Angriff verwickeltEin Drohnenangriff auf Schiffe der Schwarzmeer-Flotte versetzt Russland in Alarmstimmung. Moskau vermutet, die Ukraine nutze den Sicherheitskorridor der Getreideschiffe für seine Angriffe. Die UN widerspricht nun.31.10.2022
Russischem Alleingang zum TrotzZwölf Getreidefrachter verlassen UkraineAm Wochenende verkündet der Kreml, dass Russland das Getreidelieferabkommen auf unbestimmte Zeit aussetzt. Das wollen die anderen Vertragspartner, allen voran die Ukraine, nicht akzeptieren. Zu Wochenbeginn schafft Kiew Fakten: Die Schiffe legen ab.31.10.2022
Trotz Russlands BlockadeGetreidefrachter sollen weiter ausfahrenRussland zieht seine Zustimmung zum Getreide-Abkommen zurück. Die Vereinten Nationen, die Türkei und die Ukraine einigen sich trotzdem, dass zwölf Schiffe durch den humanitären Korridor aus der Ukraine in Richtung Istanbul aufbrechen sollen. 700.000 Tonnen Getreide warten auf die Ausfuhr.31.10.2022
Der Kriegstag im ÜberblickUkraine nennt Verhandlungsbedingungen - Slowenien liefert PanzerAus Moskau kommen erneut Signale für eine Bereitschaft zu Verhandlungen. Dabei zeigt Russland mit dem Finger auf die USA. Kiew erinnert an seine Forderungen für den Beginn von Gesprächen. Derweil laufen hinter den Kulissen fieberhaft die Bemühungen, das Getreideabkommen wiederzubeleben.30.10.2022
Aussetzung des GetreidedealsKiew wirft Russland "erfundene Terroranschläge" vorImmer wieder droht Russland das Getreideabkommen zu stoppen. Ein Angriff auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim dient Moskau nun als Begründung dafür. Die Ukraine kritisiert die Aussetzung des Deals scharf und wirft dem Kreml Erpressung vor. Die UN versucht derweil zu vermitteln.29.10.2022
Reaktion auf DrohnenangriffRussland setzt UN-Getreideabkommen ausAuf die von Russland annektierten Halbinsel Krim werden Dutzende Drohnen abgefeuert. Eine trifft ein Kriegsschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Der Kreml bezeichnet den Angriff als "Terrorakt" und zieht sich aus dem UN-Getreidedeal zurück. 29.10.2022
1,5-Grad-Ziel so nicht machbarUN: Klimaschutzpläne der Staaten viel zu laschDie Vereinten Nationen sehen zwar leichte Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel. Aber noch werde zu wenig unternommen, um die globale Erwärmung bis 2100 auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die Zahl der Länder, die ihre Klimaschutzpläne angepasst hätten, sei enttäuschend niedrig.26.10.2022
Vom Schreibtisch ausPutin wohnt Atomwaffenübung beiTrotz westlicher Zurückweisung hält Russland an seiner Behauptung fest, die Ukraine wolle eine atomar verseuchte Bombe auf dem eigenen Boden zünden. Kremlchef Putin erklärt, das Risiko eines weltweiten Konflikts sei hoch - und verfolgt eine Übung der russischen Atomstreitkräfte.26.10.2022
Foltervorwürfe in AustralienUN-Mission Zugang zu Gefängnis verweigertNach zahlreichen Vorwürfen von Folter und Misshandlung vor allem Indigener in australischen Gefängnissen will der Staat sich bessern und kooperieren. Der Bundesstaat New South Wales verweigert nun jedoch einer UN-Mission den Zugang zu einer Haftanstalt.20.10.2022