Rechtsextremismus bei BundeswehrSoldaten in radikaler Chatgruppe entdecktEine KSK-Kompanie wird wegen rechtsextremer Umtriebe aufgelöst und dem Social-Media-Chef der Bundeswehr "gefallen" Beiträge eines Anhängers der Identitären Bewegung. Die Vorwürfe gegenüber der Bundeswehr häufen sich - nun kommen schon wieder neue hinzu.23.07.2020
"Unglaubliche Schlamperei"Bundeswehr vermisst 60.000 Schuss MunitionDie Bundeswehr muss erneut eingestehen, dass sie die Übersicht über ihr Inventar verloren hat. Nachdem kürzlich die Eliteeinheit KSK den Verlust großer Mengen Sprengstoff einräumt, fällt das Fehlen weiterer Zehntausender Patronen auf. Verschiedene Ursachen kommen dafür infrage.17.07.2020
Einsatz unter strengen Regeln?Bundeswehr will bewaffnete DrohnenDas Verteidigungsministerium und die Bundeswehr sprechen sich für die Beschaffung von bewaffneten Drohnen aus. In einem Bericht formulierte das Ministerium auch eine Liste von Grundsätzen für den umstrittenen Einsatz. Bislang nutzt die Bundeswehr nur unbewaffnete Aufklärungs-Drohnen.06.07.2020
Rechtsextremismus in BundeswehrKSK wird teilweise aufgelöstSie gilt als Eliteeinheit der Bundeswehr: das Kommando Spezialkräfte. Doch zuletzt gab es beim KSK mehrere rechtsextreme Vorfälle. Nun strebt Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer offenbar einen radikalen Schritt an - die teilweise Auflösung.30.06.2020
Neue Details werden bekanntWann radikalisierte sich der Elite-Soldat?Rechtsextremisten in der Spezialeinheit, eklatante Missstände und Vergehen in der Truppe: Die Probleme der Spezialeinheit der Bundeswehr mehren sich. Nun wird bekannt, wann sich der zuletzt als Extremist eingestufte KSK-Mann radikalisierte. Über die Zukunft der Einheit soll Anfang Juli entschieden werden.21.06.2020
Streit um Trumps TruppenabzugAKK erinnert an gefallene deutsche SoldatenVerteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer bietet US-Präsident Trump die Stirn. Sicherheit sei keine Handelsware, sagt sie mit Blick auf den angedrohten Truppenabzug. Und sie erinnert Washington daran, dass Deutschland im bislang einzigen Bündnisfall an der Seite der USA gestanden und Opfer zu beklagen habe.16.06.2020
Bald 9500 Soldaten weniger?USA informieren erstmals über TruppenabzugVerteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer monierte erst kürzlich, sie wisse von nichts. Jetzt informiert Washington die Bundesregierung ganz offiziell, dass über einen Truppenabzug aus Deutschland nachgedacht wird. Die Idee stößt auch in den USA auf Kritik.10.06.2020
Positive Effekte durch CoronaBundeswehr sieht Einsatzbereitschaft kritischEinige Systeme sind besonders gut, andere überaus schlecht. So lautet das ernüchternde Fazit der Bundeswehr zum aktuellen Zustand der Ausrüstung. Obwohl es vereinzelt Verbesserungen gebe, sei etwa die Situation bei den Schützenpanzern "stark verbesserungswürdig".09.06.2020
Millionen für externe BeraterUnion und SPD entlasten von der LeyenDen Untersuchungsausschuss um Millionenbeträge für externe Berater hat die ehemalige Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen überstanden. In ihrem Abschlussbericht nehmen die Vertreter der Regierungsparteien die CDU-Politikerin in Schutz. Die Entscheidungen habe sie nicht selbst getroffen.09.06.2020
"Keine offizielle Bestätigung"AKK weiß nichts von US-TruppenabzugDie USA wollen angeblich mehr als ein Drittel ihrer Truppen aus Deutschland abziehen. Von diesem Schritt weiß selbst Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer nur aus der Presse. Eine offizielle Ankündigung gebe es nicht.08.06.2020