Illegale Veränderung an MotorenPorsche untersucht ManipulationsverdachtAn zwischen 2008 und 2013 entwickelten Porschemodellen gab es mutmaßlich illegale Veränderungen nach der Typenzulassung. Betroffen sein sollen laut einem Bericht nicht nur die Abgasanlagen, sondern auch Hard- und Software von Motorenkomponenten. 23.08.2020
Identität bestätigtLeiche in Auto war mutmaßlicher VW-SpitzelEine DNA-Analyse bringt Gewissheit: Bei der in einem brennenden Auto gefundenen Leiche handelt es sich um den Mitarbeiter, der bei VW heimlich brisante Gespräche aufgezeichnet haben soll. Ob es sich um einen Suizid handelt, ist noch nicht abschließend geklärt. 22.08.2020
Reichweite von 500 KilometernVW produziert jetzt Elektro-SUV in ZwickauDas VW-Werk in Zwickau spielt für den Konzern eine wichtige Rolle beim Übergang in die E-Mobilität. Der Autobauer investiert Milliarden in den Ausbau der Elektroflotte. Neben dem Mittelklasse-Stromer ID.3 wird in Sachsen nun auch der SUV ID.4 gefertigt. Doch Volkswagen hat auch China und die USA im Blick.20.08.2020
Affäre um Lieferanten PreventMutmaßlicher VW-Spitzel in Auto verbranntDie Spitzel-Affäre um Volkswagen und den geschassten Autozulieferer Prevent nimmt eine dramatische Wendung: Der angebliche Maulwurf verbrennt Medienberichten zufolge in einem Auto. Die Hintergründe sind noch vollkommen unklar.13.08.2020
VW beruft neuen ChefSchäfer soll Skoda aggressiver machenDie VW-Tochter Skoda bekommt einen neuen Chef. Es handelt sich dabei um den bisherigen Verantwortlichen für das VW-Geschäft in Südafrika. Konzernboss Diess hat bereits mitgeteilt, worauf der neue Mann besonders achten soll.02.08.2020
Ehrgeiziges Ziel bis JahresendeAudi will es aus der Verlustzone schaffenIn den ersten sechs Monaten sind Audi die Einnahmen bei mehr als einem Fünftel weniger verkauften Autos drastisch eingebrochen. Doch allmählich scheint sich die Lage wieder zu stabilisieren und die VW-Tochter ruft ein ehrgeiziges Ziel aus: Sie will den Verlust bis zum Ende des Jahres mehr als ausgleichen.31.07.2020
Urteil im Diesel-SkandalKein Schadenersatzanspruch seit Herbst 2015Diesel-Klägern, die ihr Auto nach Bekanntwerden des Abgasskandals im Herbst 2015 gekauft haben, steht kein Schadenersatz von Volkswagen zu. Eine arglistige Täuschung sei ab diesem Zeitpunkt nicht mehr feststellbar, urteilt der Bundesgerichtshof jetzt.30.07.2020
Hoffnung auf zweites HalbjahrCorona sorgt bei VW für herbe VerlusteDie wochenlang geschlossenen Werke und Autohäuser haben Volkswagen in die roten Zahlen gedrückt. Trotz allem gibt sich der Autobauer für das Gesamtjahr optimistisch und rechnet sogar noch mit einem Gewinn. Die Anteilseigner müssen allerdings mit einer geringeren Zuwendung leben.30.07.2020
Skandal nicht mitbekommen?BGH macht VW-Kunden kaum HoffnungVor wenigen Wochen spricht der BGH VW-Kunden Schadenersatz im Zuge der Diesel-Affäre zu. Doch wer sein Auto erst nach Bekanntwerden des Skandals beim Händler abholte, hat wahrscheinlich schlechte Karten. Schwer vorstellbar, dass sie die Debatte nicht mitbekommen haben, lassen die Richter nun durchblicken.28.07.2020
Über fünf Millionen kassiert?Hauptverfahren gegen VW-Manager startetÜberhöhte Gehälter und Boni - in Braunschweig stehen gleich vier VW-Manager wegen schwerer Untreue vor Gericht. Allein Betriebsratschef Bernd Osterloh soll über drei Millionen Euro ungerechtfertigt kassiert haben. Der Fall beschäftigt die Justiz bereits seit 2016.28.07.2020