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Knochen abgeschliffen "Fergie" packt über ihre Schönheits-OPs aus

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Glückliche Kinder machen schön - aber das ist es nicht allein.

(Foto: dpa)

Kurz vor ihrem 60. Geburtstag strahlt Sarah Ferguson ganz viel Jugendlichkeit aus. Liegt das etwa nur am Liebesglück ihrer Töchter Eugenie und Beatrice? Oder steckt mehr dahinter? Keine spricht so offen über Botox & Co. wie Prinzessin Fettnäpfchen.

Botox, Lifting, Stammzellen: Sarah Ferguson hat schon einige kosmetische Eingriffe hinter sich. Warum sie sich immer wieder unters Messer legt und welche Methoden am effektivsten sind - darüber bewahrt sie nicht etwa Stillschweigen, sondern plaudert munter drauflos. Herrlich eigentlich! Denn auch an einer Herzogin gehen die Zeichen der Zeit nicht spurlos vorüber. Fergie jedenfalls ist sich für Schönheitsoperationen nicht zu schade: Die 59-jährige Ex-Frau von Prinz Andrew, Mutter der Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, hat sich sogar schon mehrmals unters Messer gelegt. "Um mit 60 noch so gut auszusehen, muss man schon etwas nachhelfen", gesteht sie in einem Interview mit der britischen Zeitung "Daily Mail".

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Was an "Fergie" so besonders schön ist, ist ja ihre unvergleichlich untypische, unroyale Art ...

(Foto: imago/i Images)

Unter anderem hat sich "Fergie" demnach die Stirn aufspritzen lassen. Das sei allerdings schon lange her. "Ich habe mir Botox injizieren lassen; damals gab es nichts anderes", verrät die 59-Jährige. Inzwischen sei sie auf andere Methoden umgestiegen: Ihr Kinn und ihr Hals seien mit Vitaminen aufgespritzt worden, doch meistens würde sie eine Laser-Behandlung vorziehen. Diese seien nicht so schmerzhaft und dauern im besten Fall nur 60 Minuten. Allerdings ist die Behandlung auch entsprechend teuer: ab 3750 Pfund aufwärts.

Needling, Lifting, Schleifing

Die Eingriffe werden fast immer von derselben Ärztin, Dr. Gabriela Mercik, vorgenommen. Die beiden lernten sich 1992 in Polen kennen. Heute hat Mercik ihre eigene Klinik in London. Und Fergie scheint ihr blind zu vertrauen. "Ich habe schon oft als Versuchskaninchen für sie hergehalten", sagt die Herzogin über die verschiedenen Methoden und Anwendungen, die Mercik ihr angeboten hat.

Unter anderem habe sie sich einem sogenannten Nadel-Lifting an den Wangen unterzogen. Dabei wird das Gewebe unter der Haut mit medizinischem Faden zusammengenäht und somit nach oben gezogen. Die Nähte lösen sich dann binnen sechs Monaten von allein auf.

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Manch einer fragt sich bestimmt: Was würde Diana zu all dem sagen?

(Foto: imago images/ZUMA Press)

Auch die Tatsache, dass sie Schuhe mit Absätzen tragen kann, verdanke sie einem kosmetischen Eingriff. Bei der Hochzeit ihrer Tochter Eugenie 2018 habe sie noch starke Schmerzen wegen ihrer Stilettos gehabt. "Ich schätze, ich habe mir meine Füße durch das viele Reiten ruiniert", sagt Fergie. Deshalb habe sie sich für eine Stammzellen-Therapie entschieden: der Knochen ihres großen Zehs sei abgeschliffen worden, eine Stammzellen-Injektion - aus ihrer Taille - habe dafür gesorgt, dass der Knochen nachwächst.

Hoffen wir mal, dass sie bei der nächsten Hochzeit wieder besser dasteht: Definitiv wird ihre Tochter Beatrice ja bald heiraten. Ob sie selbst noch einmal Ja sagt - das fragen sich die bunten Blätter in regelmäßigen Abständen immer wieder - denn ihr Ex-Mann und sie scheint noch immer mehr zu verbinden als für Ex-Paare üblich. Wie weit allerdings der Epstein-Skandal diesem zweiten Frühling im Weg steht, vermag noch niemand zu sagen. Der Weg von Sarah Ferguson ist kein leichter - aber einer, den sie, so unangenehm er auch sein möge und mit allem was dazu gehört, schon immer gern mit der Öffentlichkeit geteilt hat.

Quelle: ntv.de, soe/spot

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