Westliche Medien doch vor Ortntv-Reporter Rainer Munz erhält Zutritt zu AKW SaporischschjaWenige Stunden nach der Ankunft des IAEA-Teams am AKW Saporischschja behauptet der ukrainische Präsident Selenskyj, dass die russischen Besatzer Journalisten den Zutritt verwehren würden. Das ist jedoch falsch. Gleichwohl waren die westlichen Journalisten in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt.02.09.2022
Nur russische Medien zugelassenRussland hält Journalisten von AKW Saporischschja fernDie Inspekteure der Atomenergiebehörde IAEA nehmen mitten im Kriegsgebiet das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in Augenschein. Bei einer Pressekonferenz sind nur Mikrofone russischer Medien im Bild - andere Journalisten sind unerwünscht. Selenskyj ist empört über das Vorgehen der russischen "Besatzer".01.09.2022
Behörden-Chef reist abIAEA-Experten bleiben in AKW SaporischschjaWas geht im größten Atomkraftwerk Europas vor sich? Dieser Frage gehen in Saporischschja Experten der UN-Atomenergiebehörde IAEA nach. Deren Chef gibt sich nach einer ersten Stippvisite zufrieden. Man habe in kurzer Zeit "viele Informationen zusammengetragen".01.09.2022
Ideen, Impulse - und No-GosWas wirklich gegen die Klimakrise hilftAufforsten? Neue Kernkraftwerke? Auf Fleisch verzichten? Dämmen? Windräder in der Großstadt? Seit mittlerweile 50 Folgen untersuchen wir im "Klima-Labor" von ntv, welche Ideen und Projekte im Kampf gegen die Klimakrise überzeugen. Finden Sie die besten Ansätze und einige nicht so gute in einer kurzen Übersicht.01.09.2022
Offenbar nach MörserbeschussReaktor von AKW Saporischschja runtergefahrenKurz vor dem Besuch eines Expertenteams der IAEA ist die Lage im russisch besetzten AKW Saporischschja weiter brenzlig. Wegen eines Beschusses in der Nacht aktiviert der Betreiber nach eigenen Angaben den Notschutz und schaltet einen Reaktor ab. Laut Moskau sei aber alles unter Kontrolle.01.09.2022
Experten starten Weg zu AtomwerkKiew: Russland bombardiert Route des IAEA-TeamsAm Morgen bricht das Expertenteam der IAEA zu einer 125 Kilometer langen Fahrt zum Atomkraftwerk Saporischschja auf. Doch das Team muss seine Fahrt bereits unterbrechen, weil die Route unter Beschuss steht. Das Team will sich aber nicht von seiner Mission abbringen lassen.01.09.2022
AKW-Betreiber unter HochdruckFrankreich bangt um seinen AtomstromInmitten der größten Energiekrise Europas seit Jahrzehnten fallen in Frankreich 30 Prozent der Atomkraftwerke aus: Wartungen und Reparaturen setzen die Betreiber unter Zugzwang. Der Strompreis explodiert. Experten bezweifeln die versprochene Besserung zum Winter. 31.08.2022
Granatenbeschuss in der NäheIAEA-Experten erreichen SaporischschjaNach Monaten der Verhandlungen ist ein Team von Atomexperten in der Stadt Saporischschja angekommen - trotz ukrainischer Meldungen über russischen Beschuss in der Nähe. Die letzte Etappe fehlt nun noch: Der endgültige Zugang zum umkämpften Atomkraftwerk der Stadt. 31.08.2022
Warten auf die IAEA-MissionIn Saporischschja werden Jodtabletten verteiltDie Menschen im ukrainischen Saporischschja bereiten sich auf das Schlimmste vor: Seit Tagen werden an örtlichen Schulen Jodtabletten ausgegeben - für den Ernstfall. In die Angst vor der nuklearen Katastrophe mischt sich aber auch Hoffnung: Ein Team von Atomexperten ist bereits unterwegs.31.08.2022
Weiterbetrieb der AKW möglichBereitet Habeck die Atomwende vor?Deutschlands AKW bleiben womöglich doch länger am Netz. Laut einem Medienbericht ändert das Wirtschaftsministerium die Rahmenbedingungen des entscheidenden Stresstests. Dieser soll nun ermitteln, ob der Weiterbetrieb den Strompreis senken würde.30.08.2022