Dammbruch im Kreis HeinsbergFluten strömen in Stadtteil von WassenbergIm nordrhein-westfälischen Kreis Heinsberg bricht ein Damm der Rur. Rund 700 Anwohner im Stadtteil Ophoven sind betroffen und werden in Sicherheit gebracht. Gerade noch rechtzeitig, denn der steht nun zum Teil unter Wasser.17.07.2021
Opferzahl weiter unklarMerkel kommt ins KatastrophengebietMindestens 106 Menschen verlieren in den verheerenden Fluten im Westen Deutschlands ihr Leben, viele werden noch vermisst. Bundespräsident Steinmeier will sich vor Ort ein Bild von der Katastrophe machen. Auch die Kanzlerin hat sich angekündigt. Derweil gehen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz die Aufräumarbeiten weiter.17.07.2021
Verstopfung behobenGrundablass der Steinbachtalsperre wieder freiDie heftigen Unwetter werden für einige Talsperren in den betroffenen Regionen zur Belastungsprobe. Besonders in Euskirchen ist die Situation kritisch. Auch die Rurtalsperre läuft über. Doch an beiden Orten entspannt sich die Lage langsam wieder.16.07.2021
Nicht auf Klima-Erfolge wartenInvestitionen in Katastrophenschutz gefordertWährend der Flutkatastrophe zeigen Helfer und Freiwillige unermüdlichen Einsatz. Auf etwaige Ausnahmesituationen soll Deutschland künftig besser vorbereitet sein. Das Bundesamt für Katastrophenhilfe fordert daher massive Investitionen.16.07.2021
Mit Gummistiefeln im HochwasserKönigin Máxima kämpft mit den TränenNicht nur in Deutschland, sondern auch in westlichen Nachbarländern versinken ganze Regionen in den Fluten. In den Niederlanden ist unter anderem die Gemeinde Valkenburg schwer betroffen. König Willem-Alexander und seine Frau Máxima demonstrieren emotional Solidarität.16.07.2021
Das Ausmaß der Katastrophe"Wir sahen, wie das Haus auseinanderbricht"Die Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands bringt Chaos, Verwüstung und Leid. Wie verheerend die Überschwemmungen in der Eifel und in Teilen von Nordrhein-Westfalen sind, zeigen Aufnahmen von ntv. Betroffene berichten von den schrecklichen Ereignissen. 16.07.2021
Wiederherstellung dauert MonateGasleitungen im Kreis Ahrweiler komplett zerstörtDer Kreis Ahrweiler ist in Rheinland-Pfalz der Schwerpunkt der Flutkatastrophe. Die Reparatur der Schäden wird sich noch bis in den Winter hineinziehen. Da viele Gasleitungen komplett gerissen sind, bleiben die Wohnungen auch in Herbst und Winter kalt.16.07.2021
Der Keller wird zur TodesfalleWie die Menschen in den Fluten sterbenEs ist eine Katastrophe, wie sie Deutschland lange nicht erlebt hat: Die Fluten kommen schnell und unerwartet. Wassermassen überrollen ganze Ortschaften in NRW und in der Eifel. Viele Einwohner können sich retten, doch für manche kommt jede Hilfe zu spät. 16.07.2021Von Hedviga Nyarsik
"Es geht um Milliarden Euro"Kommunen fordern "mehr politischen Mut"Angesichts eines Milliardenschadens durch die Hochwasserkatastrophe fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund, den Klimaschutz zu beschleunigen. Menschen müssten besser auf Extremsituationen vorbereitet werden, Klimaschutzmaßnahmen aber auch über wirtschaftlichen Interessen stehen.16.07.2021
Der Wetter-AusblickRegen lässt nach, Hochwasser-Alarm bleibtMehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter sind mancherorts gefallen - entsprechend voll sind größere Flüsse. Nun nähert sich rheinabwärts auch noch eine Hochwasser-Welle aus der Schweiz. Immerhin soll es weniger regnen.16.07.2021