Bestelleingang stagniertIndustrie tritt weiter auf der Stelle"Made in Germany" steht weiter vor keinem schnellen Comeback. Die Industriebetriebe sammelten im Februar kaum mehr Bestellungen ein als zu Jahresbeginn. Es falle schwer, in den Zahlen mehr als eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau auszumachen, sagt ein Analyst.05.04.2024
Rückenwind für EZB-KurswechselEuroraum sendet wieder WachstumssignaleDie Wirtschaft in der Eurozone lässt das Tal offenbar hinter sich. Allerdings wird die Aufhellung derzeit noch komplett vom Servicesektor getragen. In der Industrie läuft es weiter eher mau. Zusammen mit anderen Indikatoren wird eine Senkung der Leitzinsen aber zunehmend ein Thema.04.04.2024
Raus aus dem Konjunktur-TiefStimmung in der deutschen Autoindustrie bessert sichIn der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres befindet sich die deutsche Autoindustrie in einem Tief. Mittlerweile hat sich das Geschäftsklima laut IFO-Institut jedoch deutlich gebessert. Sowohl die Exportaussichten als auch gestärkte Lieferketten stimmen positiv.03.04.2024
Wie geht es der Wirtschaft?"Krisenmodus lässt sich nicht ewig fortsetzen"Führende Forschungsinstitute senken die Konjunkturprognose für 2024. Schon im Jahresverlauf wird die Wirtschaft zwar wieder Fahrt aufnehmen. Aber das neue Normal wird künftig dauerhaft niedriger sein. 30.03.2024
Institute dampfen Prognose einDeutsche Wirtschaft wächst 2024 nur noch um 0,1 ProzentDie führenden Institute trauen der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr nur noch ein Mini-Wachstum zu. Sie sprechen von einem "Dreiklang" an Problemen und sagen erst für 2025 einen Aufschwung voraus. Immerhin: Die Reallöhne der Arbeitnehmer dürften sowohl in diesem als auch im kommenden Jahr zulegen.27.03.2024
Fitch hebt mahnend den FingerBei der Bonität ist Deutschland noch spitzeTrotz aller Kritik am Wirtschaftsstandort Deutschland - bei der Zahlungsfähigkeit ist die größte Volkswirtschaft Europas weiter das Maß der Dinge. Die Ratingagentur Fitch lobt die breite Aufstellung und die solide Finanzpolitik. Doch die Experten verweisen zugleich auf eine Reihe von Risiken.17.03.2024
Zehn-Punkte-ProgrammSPD will Konjunktur beleben - Keine SchwarzmalereiSteuerentlastungen, Reform der Schuldenbremse und faire Löhne: Die SPD will mit zahlreichen Maßnahmen die Wirtschaft zurück auf den Wachstumspfad bringen. Parteichef Klingbeil spricht von einem Angebot an FDP und Grüne. 16.03.2024
Schuldenbremse und Soli-WegfallLindner fordert "Wirtschaftswende"Finanzminister Lindner kann beim Treffen des Mittelstands seine Agenda ausbreiten: Schuldenbremse einhalten, keine neuen Sozialleistungen, kaum Subventionen, viel Marktautonomie und weniger Steuern. An die Union appelliert der FDP-Chef, seinem Wachstumschancengesetz zuzustimmen.13.03.2024
"Wir sind keine Feinde"Wenn Habeck sich vorstellt, Kretschmer zu seinUnter den Regierenden könnte die Kluft kaum größer sein als zwischen dem grünen Bundeswirtschaftsminister und dem CDU-Regierungschef von Sachsen. Dennoch wagen Habeck und Kretschmer eine Annäherung. Das gelingt inhaltlich kaum, doch offenbar braucht politischer Streit zuerst ein neues Fundament.12.03.2024Von Sebastian Huld
Kriegsfolgen spürbarWeniger Waren an deutschen Seehäfen - Zuwachs in RostockKnapp 268 Millionen Tonnen Waren werden in den deutschen Seehäfen im vergangenen Jahr umgeschlagen. Damit können sich die Häfen der allgemeinen wirtschaftlichen Flaute nicht entziehen. Ein deutliches Plus erwirtschaftet allein Rostock. Der Seehafen profitiert von einer Vervierfachung der Erdöl-Lieferungen.11.03.2024