Gegen Salvinis "Überzeugung"Minderjährige Flüchtlinge verlassen SchiffSeit Tagen müssen 134 Flüchtlinge auf der "Open Arms" ausharren, obwohl sich europäische Länder zur Aufnahme bereiterklären. Der italienische Innenminister lässt das Rettungsschiff nicht anlegen. Nun rückt Matteo Salvini von seinem starren Kurs ab.17.08.2019
Nach Ende europäischer Mission Merkel fordert erneut staatliche SeenotrettungDie EU-Mission Sophia rettete seit 2015 Zehntausende Migranten - vor einigen Monaten wurde sie jedoch eingestellt. Kanzlerin Merkel plädiert jetzt dafür, die staatlich organisierte Seenotrettung im Mittelmeer wieder aufzunehmen.16.08.2019
Wegen Notlage an Bord"Open Arms" darf in italienische GewässerKnapp 150 Menschen warten tagelang an Bord eines Rettungsschiffs auf die Erlaubnis, in Italien an Land gehen zu dürfen. Ein Gericht in Rom macht nun den Weg frei und erlaubt die Einfahrt in italienische Gewässer. Innenminister Salvini ist nicht erfreut.14.08.2019
"Ocean Viking" blockiertMalta lässt Rettungsschiff nicht tankenDie Verteilung der Flüchtlinge ist den Mittelmeer-Anrainern ein Dorn im Auge. Deswegen versuchen sie immer wieder das Einlaufen von Rettungsschiffen zu verhindern. Nun macht Malta der "Ocean Viking" Probleme.08.08.2019
Millionenbußgelder möglichRom verschärft Strafen für SeenotretterItalien erhöht den Druck auf die privaten Seenotretter. Der Senat in Rom billigt nun ein Gesetz, das die unerlaubte Einfahrt in italienische Hoheitsgewässer mit Strafen von bis zu einer Millionen Euro belegt. Innenminister Salvini lässt sich auch vom Protest der Vereinten Nationen nicht beirren. 05.08.2019
40 Migranten und ein VogelSalvini fühlt sich von Deutschland "erpresst"Das Rettungsschiff "Alan Kurdi" wartet im Mittelmeer auf die Erlaubnis, 40 Migranten und einen Vogel in Italien an Land bringen zu dürfen. Die deutsche Bundesregierung soll Salvini dazu einen Tausch vorgeschlagen haben. Den jedoch empfindet der Innenminister als "Erpressung".02.08.2019
"Problem gelöst"Salvini lässt über Hundert Migranten an LandNach tagelangem Ausharren auf der "Gregoretti" lässt Salvini 116 Flüchtlinge in Italien an Land gehen - allerdings erst, nachdem andere Länder ihre Aufnahme zugesichert haben. Im Mittelmeer werden derweil weitere Migranten aus Seenot gerettet.31.07.2019
Schlimmstes Mittelmeerdrama 201962 Tote vor libyscher Küste geborgenWährend Europa über die Seenotrettung streitet, ereignet sich vor der libyschen Küste die "schlimmste Mittelmeertragödie des Jahres". Dort geraten drei Flüchtlingsboote in Seenot - Hilfsorganisationen befürchten über hundert Todesopfer. Die Forderungen nach einer staatlichen Seenotrettung werden lauter.26.07.2019
135 Migranten an BordSalvini verweigert Küstenwache einen HafenEs ist ein Schiff der eigenen Küstenwache, doch Italiens Innenminister Salvini verweigert ihm die Einfahrt in einen Hafen des Landes. Denn an Bord sind 135 Migranten. Der Minister fordert von der EU, dass diese auf andere Länder verteilt werden, bevor sie an Land dürfen.26.07.2019
"Minerve" verschwand 1968Franzosen finden verschollenes U-BootIm Januar 1968 verschwindet das französische U-Boot "Minerve" spurlos. Jahrzehntelang leben die Hinterbliebenen von 52 Seeleuten in Ungewissheit. 2018 nehmen die Behörden die Suche nach dem Wrack wieder auf. Jetzt verkündet die Regierung ein Erfolgserlebnis.22.07.2019