"Gibt es eine Genehmigung?"Raiffeisen Bank schleicht zum Russland-AbschiedAls Russland die Ukraine angreift, verlassen viele westliche Unternehmen das Land. Nicht so die österreichische Raiffeisen Bank. 20 Monate nach Kriegsbeginn sucht das Kreditinstitut nach wie vor nach der richtigen Strategie. Ein Ende der Richtungssuche ist nicht in Sicht.20.10.2023
Dank "Waschsalon" in EmiratenWie Russland Diamanten in den Westen schmuggeltRussland zählt zu den größten Produzenten von Rohdiamanten, Sanktionen gibt es bislang nur wenige. Auch wenn viele Luxuskonzerne keine russischen Steine mehr kaufen wollen, hat die Industrie Wege gefunden, um die Herkunft zu verschleiern.17.10.2023
Ernte wie im Rekordjahr 2022?Putin will Getreideexporteur Nummer eins bleibenDas Getreideabkommen mit der Ukraine torpediert Russland, die eigenen Exportanstrengungen verkündet Wladimir Putin stolz. Trotz Sanktionen könne Russland genauso viel Getreide ausliefern wie im vergangenen Jahr. Auch ein Versprechen über gratis Getreide an Afrika stehe noch an.13.10.2023
Bis Russland Reparationen zahltG7 hält eingefrorenes Milliardenvermögen zurückLaut einer Erklärung der G7 bleibt russisches Vermögen eingefroren, bis Russland Reparationen leistet. Wahrscheinlicher ist, dass das Geld vorher direkt an die Ukraine geht. Estland will dafür als erstes EU-Land ein Gesetz auf den Weg bringen. Doch das Gros der Milliarden schlummert auf anderen EU-Konten.13.10.2023
Nach Hamas-Angriff auf IsraelUSA könnten Iran Zugang zu 6 Milliarden Dollar verwehrenIm September gewähren die USA Iran im Gegenzug für Gefangene den Zugriff auf rund 6 Milliarden Dollar sanktioniertes Vermögen des Landes. Für eine ähnliche Summe könnte Washington jetzt zusammen mit Katar ein Veto einlegen. Regierungsvertreter reagieren ausweichend.12.10.2023
Schwacher Rubel belastet ImporteRussland kann sich keinen guten Kaffee mehr leistenSeit gut einem Jahr werden Kaffeebohnen an den Rohstoffbörsen günstiger. Doch russische Kaffeehäuser profitieren davon nicht. Denn Importe der bekannten Bohnensorten Arabica und Robusta müssen in US-Dollar beglichen werden. Der wird aufgrund des schwachen Rubels immer teurer.11.10.2023
Um Sanktionen abzuschwächenLondon: Russland und Iran dürften Beziehungen intensivierenRussland sucht stets Wege, um die internationalen Sanktionen zu umgehen - oder abzuschwächen. Einer davon sollen engere wirtschaftliche Beziehungen mit dem Iran sein, berichtet das britische Verteidigungsministerium. Entsprechend könnten beide Länder künftig enger zusammenarbeiten.09.10.2023
Schifffahrtsdaten ausgewertetRussland umschifft den Ölpreisdeckel immer erfolgreicherUm Russlands Öleinnahmen zu schmälern, verpflichtet der Westen seine Reedereien und Versicherer, russisches Öl für höchstens 60 Dollar pro Barrel zu verschiffen. Russland verkauft sein Öl trotzdem zu höheren Preisen. 25.09.2023Von Christina Lohner
Der Westen muss umdenkenDie Sanktionen gegen Russland funktionieren so nichtEinfache Russen dürfen keine Autos mehr in die EU mitnehmen, während glühende Anhänger Putins und aktiv Beteiligte am Krieg nicht bestraft werden. Das spielt der Kreml-Propaganda in die Hände.23.09.2023Ein Gastbeitrag von Boris Bondarew
Offshore-Firmen gegen SanktionenAbramowitsch verschleiert offenbar milliardenschweren KunstbesitzZum Milliardenvermögen von Roman Abramowitsch soll auch eine Kunstsammlung mit teils spektakulären Werken zählen. Um diese vor dem Zugriff von Sanktionsermittlern zu schützen, nutzt der russische Oligarch laut Medienberichten ein Netz von Offshore-Gesellschaften. 22.09.2023